Yogyakarta



Alles zum Ort "Yogyakarta"


  • Notfälle

    Mo., 16.05.2016

    Zehn Indonesier sterben an gepanschtem Alkohol

    Jakarta (dpa) - In Indonesien sind mindestens zehn Menschen nach dem Trinken von gepanschtem Alkohol ums Leben gekommen. Das giftige Gebräu wurde in der Stadt Yogyakarta verkauft. Ob das Getränk zu hochprozentig oder mit Chemikalien versetzt war, ist unklar. In dem mehrheitlich muslimischen Land ist Alkohol zwar nicht verboten, aber teuer und schwer zu finden. Oftmals brennen Menschen zu Hause selbst Alkohol, und manche verkaufen das Gebräu auf der Straße oder unter dem Ladentisch. Dutzende Menschen vergiften sich damit jedes Jahr.

  • Tourismus

    Do., 21.04.2016

    Blaue Flammen in der Nacht: Java, «heiße» Vulkaninsel

    Tourismus : Blaue Flammen in der Nacht: Java, «heiße» Vulkaninsel

    Die meisten Indonesien-Urlauber zieht es an die Strände Balis. Um das dicht besiedelte Java mit der Hauptstadt Jakarta machen viele einen Bogen. Dabei lockt die Insel mit feurigen Vulkanen und den beeindruckendsten Tempelanlagen des Landes.

  • Vulkane

    Sa., 15.02.2014

    Erste indonesische Flughäfen nach Vulkanausbruch wieder offen

    Auf dem Adi-Sumarmo-Flughafens auf Java wird ein Passagierjet gereinigt. Foto: Bimo Satrio

    Jakarta/Sydney (dpa) - Nach dem Ausbruch des Vulkans Kelud auf der indonesischen Insel Java haben erste Flughäfen den Betrieb wieder aufgenommen. Die Airports von Malang, Semarang und Cilacap seien wieder geöffnet, teilte ein Sprecher des indonesischen Verkehrsministeriums mit.

  • Vulkane

    Fr., 14.02.2014

    Gewaltiger Vulkanausbruch verwüstet Java

    Jakarta (dpa) - Ein gewaltiger Ausbruch des Vulkans Kelud hat in Indonesien Hunderttausende Menschen zur Flucht gezwungen und das Land über Hunderte Kilometer unter einer dicken Ascheschicht begraben. Drei Menschen starben.

  • Erdbeben

    Sa., 25.01.2014

    Starkes Erdbeben erschüttert indonesische Insel Java

    Jakarta (dpa) - Ein starkes Erdbeben hat die indonesische Insel Java erschüttert. Das Beben hatte nach Angaben der Erdbeben-Behörde des Landes eine Stärke von 6,5. Sein Epizentrum lag demnach südwestlich der Stadt Yogyakarta in Zentraljava im Indischen Ozean in 48 Kilometern Tiefe. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht. Auf Java lebt mehr als die Hälfte der indonesischen Bevölkerung. Die Erschütterungen hätten zahlreiche Häuser zerstört, sagte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde. 30 Sekunden lang habe das Beben angehalten, die Leute seien aus ihren Häusern und Büros geflüchtet.

  • Vulkane

    Mo., 18.11.2013

    Indonesischer Vulkan Merapi spuckt Aschefontäne - Ortschaft im Nebel

    Jakarta (dpa) - Der Merapi, einer der aktivsten Vulkane Indonesiens, hat überraschend eine riesige Aschefontäne in die Luft gestoßen. In der nahe gelegenen Ortschaft Boyolali und anderswo trübte die niedergehende Asche wie dichter Nebel die Luft. Das Vulkan-Institut hatte vorher keine Anzeichen erhöhter Aktivität registriert und deshalb keinen Alarm gegeben, wie ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde sagte. Die Fontäne stieg 1000 Meter in die Luft. Der Merapi liegt nahe der Großstadt Yogyakarta auf der Insel Java.

  • Dr. Timm Schmidt-Mertens leistet Hilfe in Indonesien

    Mi., 28.08.2013

    Chirurgie am Vulkan

    Dr. Timm Schmidt-Mertens (links) wohnt im Drostenhof, mit seinem indonesischem Kollegen Prof. Dr. Rasjid Soeparwata plant er seine nächste Reise nach Yogyakarta.

    Warum Dr. Timm Schmidt-Mertens seinen Urlaub in indonesischen Krankenhäusern verbringt? „Dort kann man schon mit einfachen Operationen sehr viel bewegen“, sagt der Mediziner. Es sei eine bereichernde Tätigkeit. Er wohnt seit einem Jahr im Wolbecker Drostenhof und fliegt im Oktober erneut in den Inselstaat – wieder mit medizinischen Hilfsgütern im Gepäck.

  • Vulkane

    Mi., 14.08.2013

    Verletzter russischer Bergsteiger am Vulkan Merapi vermisst

    Jakarta (dpa) - An Indonesiens aktivstem Vulkan wird ein verletzter russischer Bergsteiger vermisst. Suchtrupps sind unterwegs, um den 26-Jährigen am Merapi bei Yogyakarta zu suchen, berichtet ein Sprecher der Bergrettung. Der Mann sei am Samstag zu seiner Wanderung aufgebrochen. Er habe seiner Freundin zwei SMS geschrieben; einmal, dass er sich verlaufen habe, und einmal, dass er verletzt sei. Die Behörden können ihn auf dem Handy nicht erreichen. Der fast 3000 Meter hohe Merapi ist zur Zeit ruhig.

  • Reise

    Di., 26.02.2013

    Zeugen der Vergangenheit: Prambanan und Borobodur auf Java

    Unesco-Weltkulturerbe: der Tempel Prambanan. Foto: PT. Tamon Wisata Candi

    Yogyakarta (dpa/tmn) - Stille Andacht und ungezählte Handykameras: Zwei der bedeutendsten Tempel Asiens liegen in enger Nachbarschaft auf der indonesischen Insel Java. Besucher aus dem Westen sind dort eine oft fotografierte Attraktion.

  • Ehrenamtliche Hilfe in Indonesien

    Mi., 02.01.2013

    OP-Ausstattung wird verschifft

    Dr. Timm Schmidt-Mertens aus dem St.-Josef-Stift engagiert sich ehrenamtlich in Indonesien. Der Mediziner operiert dort nicht nur mit Kollegen, sondern bildet auch einheimische Ärzte fachlich weiter. Auch das St.-Josef-Stift hilft: Nach der Fertigstellung der neuen OP-Bereiche sollen Teile der bisherigen Ausstattung nach Südostasien verschifft werden.