Youngstown



Alles zum Ort "Youngstown"


  • Drei Tage Gaudi

    Do., 07.09.2017

    Grill-Contest, Theater und viel Musik

    Die Coverband Still Collins spielt am 15. September auf der Marktplatzbühne.

    Das dreitägige Lüdinghauser Stadtfest startet am 15. September und ist zum dritten Mal in Folge eintrittsfrei. Doch es ist an dem Wochenende nicht die einzige Veranstaltung – in der Steverstadt brummt es mächtig.

  • Wahlen

    Di., 16.08.2016

    Trump erneuert Kritik an Deutschlands Flüchtlingspolitik

    Selfie mit Flüchtling: Dieses Foto von Bundeskanzlerin Merkel ging um die Welt.

    Donald Trump ist kein Freund von Angela Merkels Flüchtlingspolitik. Seine Kontrahentin im US-Wahlkampf wolle der deutschen Regierungschefin nacheifern, sagt er. Die Kanzlerin schweigt.

  • Wahlen

    Di., 16.08.2016

    Berlin schweigt zu Trumps Merkel-Vergleich

    Bundeskanzlerin Angela Merkel neben der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz in Berlin.

    Youngstown/Berlin (dpa) - Der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat die deutsche Flüchtlingspolitik als abschreckendes Beispiel bezeichnet und seine Rivalin Hillary Clinton mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) verglichen.

  • Wahlen

    Di., 16.08.2016

    Trump: «Hillary Clinton will Amerikas Angela Merkel werden»

    Donald Trump spricht hier im BB&T Center in Sunrise, Florida.

    Youngstown (dpa) - Noch ein Aufreger des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Trump: An der deutschen Flüchtlingspolitik lässt er kein gutes Haar, seine Konkurrentin Clinton vergleicht er mit Kanzlerin Merkel. Wie reagiert Berlin?

  • Wahlen

    Di., 16.08.2016

    Erschöpft und verstört: Trump wankt durch den Wahlkampf

    Donald Trump kämpft um Wählerstimmen.

    Wäre Donald Trump ein Boxer, würden Kommentatoren sagen, er habe zuletzt viel einstecken müssen. Auf jeden tapsigen Angriff Trumps folgten schwere Konter. Diesmal versucht er sich in der Außenpolitik. Sind angeschlagene Kämpfer auch in der Politik besonders gefährlich?

  • Wahlen

    Di., 16.08.2016

    @Election2016 - Alles, was Sie wissen müssen

    Youngstown (dpa) - Donald Trump hat für eine US-Außenpolitik unter seiner Präsidentschaft ein Umdenken bei Interventionen in fremden Ländern versprochen. «Die Ära des Formens von Staaten wird sehr schnell und entschieden beendet», sagte Trump bei einer Rede in Youngstown (Ohio). Die Strategie, Regimewechsel herbeizuführen, sei nicht erfolgreich gewesen. Das zeige sich nicht zuletzt im Irak. Der Kampf gegen die Ausbreitung des radikalen Islamismus werde Hauptziel seiner Präsidentschaft. Auch mit der Nato wolle er zusammenarbeiten.

  • Wahlen

    Di., 16.08.2016

    Trump: «Hillary Clinton will Amerikas Angela Merkel werden»

    Youngstown (dpa) - In einer neuen Attacke gegen seine Rivalin Hillary Clinton hat der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump sie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel verglichen. «Hillary Clinton will Amerikas Angela Merkel werden, und ihr wisst, was für eine Katastrophe diese massive Einwanderung für Deutschland und die Menschen Deutschlands ist», sagte der Republikaner in einer außenpolitischen Rede in Youngstown. Die USA hätten genug Probleme, ohne sich durch die ungezügelte Aufnahme syrischer Flüchtlinge weitere aufzubürden.

  • Wahlen

    Di., 16.08.2016

    Trump: USA wird weniger in fremde Staaten eingreifen

    Youngstown (dpa) - Donald Trump hat für eine US-Außenpolitik unter seiner Präsidentschaft ein Umdenken bei Interventionen in fremden Ländern versprochen. «Die Ära des Formens von Staaten wird sehr schnell und entschieden beendet», sagte der Kandidat der Republikaner für die US-Präsidentschaft bei einer außenpolitischen Rede in Youngstow. Die Strategie, Regimewechsel herbeizuführen, sei nicht erfolgreich gewesen, sagte Trump. Der Kampf gegen die Ausbreitung des radikalen Islamismus werde das Hauptziel der USA unter Trumps Präsidentschaft sein, kündigte der Kandidat der Republikaner an.

  • Wahlen

    Mo., 15.08.2016

    Trump: USA wird weniger in fremde Staaten eingreifen

    Donald Trump wiederholte seine Einschätzung, es sei ein Fehler der USA gewesen, in den Irak einzumarschieren und das Regime von Saddam Hussein zu stürzen.

    Youngstown (dpa) - Donald Trump hat für eine US-Außenpolitik unter seiner Präsidentschaft ein Umdenken bei Interventionen in fremden Ländern versprochen. «Die Ära des Formens von Staaten wird sehr schnell und entschieden beendet», sagte der republikanische US-Präsidentschaftskandidat in einer Rede.

  • Hintergrund

    Mi., 29.10.2008

    Der Weg ins Weiße Haus führt durch Ohio