Zaire



Alles zum Ort "Zaire"


  • Pferdesport

    Sa., 11.03.2017

    Werth verpasst Weltcup-Sieg in 's-Hertogenbosch

    Isabell Werth wurde im niederländischen `s-Hertogenbosch nur Zweite.

    's-Hertogenbosch (dpa) – Isabell Werth aus Rheinberg hat den Sieg bei der letzten Etappe des Weltcups der Dressur-Reiter im niederländischen `s-Hertogenbosch nur knapp verpasst. Mit Emilio erhielt die sechsfache Olympiasiegerin nach kleineren Fehlern in ihrer Kür 83,30 Prozent und wurde Zweite.

  • Jagdschlösschen

    Di., 25.10.2016

    Wohnen mitten im Zentrum

    Die Zeiten als  Alfons Köster-Ebrecht zu Feiern ins Restaurant Jagdschlösschen einlud sind vorbei (kl. Archiv-Foto). Franz Venker, Lieselotte Ebrecht und Reinhold Gierse stellten gestern die Zukunftspläne vor.

    Das Restaurant Jagdschlösschen wird Anfang 2017 abgerissen. Heckmann Bau aus Hamm wird auf dem Areal drei Gebäude mit Wohnungen errichten.

  • Fußball

    So., 08.02.2015

    Die Sieger des Afrika-Cups seit 1957

    Länder nach Zahl der Erfolge:

  • Vor 40 Jahren: Rumble in the Jungle

    Mi., 29.10.2014

    „Du schlägst wie eine Memme“

    Die Gegenattacke von Muhammad Ali: Mit einer Links-Rechts-Kombination schickt der „Größte“ den klar favorisierten Weltmeister George Foreman auf die Bretter.

    Es war die Zeit, in der Frauen schlaftrunken ins Leere griffen, wenn sie im Ehebett nach ihrem Partner fühlten. Es war die Zeit, in der Männer abends die Sorge umtrieb, nachts nicht aufzuwachen. Es war die Zeit, in der in Deutschland Wecker drei Stunden nach Mitternacht Alarm schlugen. Es war die Zeit der großen Kämpfe der Boxgeschichte. Einer jährt sich am Mittwoch zum 40. Mal: Muhammad Ali gegen George Foreman, „Rumble in the Jungle“.

  • Boxen

    Mi., 29.10.2014

    Als Ali Kraftprotz Foreman demütigte: «Wie eine Memme»

    Der «Rumble in the Jungle» zwischen Muhammad Ali (r) und George Foreman ist legendär. Foto: dpa

    Hamburg (dpa) - «Rumble in the Jungle» - in den Ohren der Boxfans klingt die Schlagzeile wie Musik. Legende Muhammad Ali holte vor 40 Jahren zu einen seiner größten Siege. Gegner war der als unschlagbar geltende George Foreman.

  • Gesundheit

    Di., 26.08.2014

    Ebola-Entdecker: WHO hat zu langsam reagiert

    Paris(dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation hat nach Ansicht des Ebola-Entdeckers Peter Piot zu langsam auf den Ausbruch des Virus in Westafrika reagiert. Bereits im März sei gewarnt worden, dass sich seit Dezember 2013 eine Ebola-Epidemie entwickele, sagte der belgische Forscher der Pariser Zeitung «Libération». Ungeachtet von Anforderungen durch Ärzte ohne Grenzen sei die WHO nicht vor Juli aufgewacht, kritisierte der belgische Wissenschaftler, der das Ebola-Virus 1976 in Zaire entdeckte.Der 65-Jährige warnte, dass die Ebola-Epidemie noch weit schlimmere Folgen haben könne als bisher.

  • Promi-Gäste im Jagdschlösschen

    Sa., 28.06.2014

    Zaire residierte vor 40 Jahren in Ascheberg

    Weltmeisterschaft und Jagdschlösschen – da war doch was? Vor 40 Jahren logierte die Nationalmannschaft der Zaire in Ascheberg. Am 1. Juni 1974 kamen die Leoparden ins Dorf und wurden gleich von einer Musikkapelle begrüßt. Ihr bunt bemalter Bus hatte Mühe, sich durch die Menschenmassen vor dem Hotel zu kämpfen. „Ich hoffe, dass Sie sich bei uns wohl fühlen werden und wünsche Ihnen, dass sie Weltmeister werden”, begrüßte Hotelier Hubert Reher seine Gäste. Blagojew Vidinic, der jugoslawische Staatstrainer der Zaire-Fußballer, hatte nicht nur eine Aversion gegen Journalisten, er war auch ungehalten wegen der Menschenmassen vor dem Jagdschlösschen: „Wir sind nicht als Touristen hier.” Während ihres Aufenthalts wird ein großer Raum des Jagdschlösschen-Restaurants in Zaire-Stube umbenannt.

  • Gesundheit

    Di., 24.06.2014

    Ebola außer Kontrolle: «Epidemie betrifft ganz Westafrika»

    Der gefürchtete Ebola-Virus ist in Teilen von Westafrika mit voller Wucht zurückgekehrt. Dortige Helfer sind völlig überfordert mit der Epidemie. Foto: Agus Morales/Msf/Archiv

    Conakry (dpa) - Schon der Name «Ebola» reicht aus, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Das Virus ist aggressiv: Die Symptome der Erkrankten wie innere und äußere Blutungen können je nach Erreger bei bis zu 90 Prozent der Infizierten zum Tod führen.

  • Ascheberg

    Do., 10.06.2010

    Jagdschlösschen öffnet wieder

  • Lüdinghausen

    Mi., 14.04.2010

    Spiel des Jahres gegen die „Kiwis“