Zentralitalien



Alles zum Ort "Zentralitalien"


  • Bedenken überwinden

    Fr., 28.04.2017

    Kunstrettungsaktion in Italiens Erdbebenzone

    Eins von Hunderten religiösen Kunstwerken, die aus zerstörten Kirchen in Amatrice und Accumoli geborgen wurden.

    Nach einer Serie von tödlichen Erdbeben galt es zunächst, den Opfern zu helfen. Nun wollen Italiens Behörden auch die reichen Kunstschätze der Bebenregion retten. Doch geht das, ohne die Bevölkerung vor den Kopf zu stoßen?

  • Mühsam

    Fr., 28.04.2017

    Kunstrettungsaktion in Italiens Erdbebenzone

    Eine gerettete Madonna-Skulptur aus Terrakotta in Cittaducale.

    Nach einer Serie von tödlichen Erdbeben galt es zunächst, den Opfern zu helfen. Nun wollen Italiens Behörden auch die reichen Kunstschätze der Bebenregion retten. Doch geht das, ohne die Bevölkerung vor den Kopf zu stoßen?

  • Sorge um Kulturgüter

    Do., 03.11.2016

    Neuer Erdstoß der Stärke 4,7 in Italien

    Italien ist in den vergangenen Tagen von einer Serie von Erdbeben erschüttert worden.

    Wieder versetzt ein Erdstoß die Menschen in Zentralitalien in Angst, wieder werden neue Schäden gemeldet. Tausende Menschen sind ohnehin schon obdachlos. Und auch der Verlust bedeutender Kulturgüter bereitet den Experten Sorge.

  • Erdbeben

    So., 04.09.2016

    Hund zehn Tage nach Beben lebend aus den Trümmern gerettet

    Golden Retriever Romeo wurde Tage nach dem verheerenden Beben aus den Trümmern eines Hauses gerettet.

    Rom (dpa) - Zehn Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Italien haben die Rettungskräfte einen Hund lebend aus den Trümmern gerettet. Der Golden Retriever Romeo wurde in der Ruine eines Hauses in einem Ortsteil der besonders betroffenen Stadt Amatrice in Zentralitalien entdeckt.

  • Erdbeben

    So., 28.08.2016

    Ex-Ministerpräsident Prodi fordert nach Erdbeben 30-Jahr-Plan

    Rom (dpa) - Italiens Ex-Regierungschef und EU-Kommissionspräsident Romano Prodi hat nach der Erdbebenkatastrophe einen 30-Jahr-Plan für sein Land gefordert. «Wir dürfen uns nicht von Emotionen leiten lassen, die uns so oft ergriffen und dann wieder verlassen haben», schreibt Prodi in der Zeitung «Il Messaggero». Er forderte konkrete Regeln für Programme und Finanzmittel und klare Zuständigkeiten von Staat, Regionen und Kommunen. Durch das Erdbeben in Zentralitalien mit mindestens 291 Toten wurden ganze Ortschaften dem Erdboden gleichgemacht. Rund 2500 Menschen verloren ihr Hab und Gut.

  • Erdbeben

    Sa., 27.08.2016

    Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

    Erdbeben : Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

    Landesweit wehen die Flaggen auf halbmast. In Ascoli Piceno gedenkt Italien bei einem Staatsakt der vielen Toten des jüngsten Erdbebens. Es ist ein Tag der Trauer, doch auch kritische Fragen werden laut.

  • Erdbeben

    Sa., 27.08.2016

    Tränen und Trauer: Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

    Rom (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben hat Italien mit einem Staatsbegräbnis Abschied von den Opfern genommen. An der zentralen Trauerfeier in der Stadt Ascoli Piceno nahmen auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi teil. Vor ihnen standen aufgereiht 35 mit Blumen geschmückte Särge, daneben weinende Angehörige. In ganz Italien wurden zum Tag der nationalen Trauer die Flaggen auf halbmast gesetzt. Nach den verheerenden Erdstößen in der Nacht zum Mittwoch und mehr als 1300 Nachbeben in Zentralitalien stieg die Zahl der Todesopfer auf 290.

  • Erdbeben

    Fr., 26.08.2016

    Zahl der Toten nach Erdbeben in Italien steigt weiter

    Amatrice (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem katastrophalen Erdbeben in Italien ist auf 278 gestiegen. Das berichtete der Sender RaiNews24 unter Berufung auf offizielle Stellen. Allein in dem am stärksten betroffenen Ort Amatrice in der Region Latium stieg die Zahl von 207 auf 218. Insgesamt 238 Verschüttete seien lebend geborgen worden. Ein verheerendes Erdbeben in der Nacht zum Mittwoch und hunderte Nachbeben hatten mehrere Bergdörfer in Zentralitalien verwüstet.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Zahl der Toten in Italiens Erdbebenregion steigt

    Rom/Amatrice (dpa) - Bei einem der verheerendsten Erdbeben in der jüngeren Geschichte Italiens sind mindestens 250 Menschen ums Leben gekommen und weitere 365 verletzt worden. In mehreren Ortschaften in Zentralitalien wurden jahrhundertealte kulturhistorische Bauwerke beschädigt oder zerstört. Die Zahl der Todesopfer könnte nach Angaben des Zivilschutzes noch steigen. Das Beben könne «noch schlimmere Dimensionen erreichen als jenes in L'Aquila» im Jahr 2009, warnte der Chef des Zivilschutzes, Fabrizio Curcio. Damals starben 309 Menschen.

  • Erdbeben

    Do., 25.08.2016

    Geophysiker: Erdbeben war nicht vorherzusagen

    Seismogramm der Überwachungsstation Matera in Süditalien, die in der Nacht des 24.08.2016 gegen 03.30 Uhr ein Erdbeben der Stärke von 6,1 aufzeichnete. Grafik: GFZ Potsdam

    Gas-Austritte, gesunkener Wasserstand in Brunnen, Vorbeben - all diese Indizien lassen keine eindeutige Erdbeben-Vorhersage zu. Manche Erschütterungen kommen nach Expertenansicht wie aus dem Nichts - wie jetzt in Italien.