Zentralphilippinen



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    Sa., 17.01.2015

    Papst verkürzt Besuch in Tacloban wegen schlechten Wetters

    Tacloban (dpa) – Papst Franziskus muss seinen Besuch im philippinischen Taifungebiet vorzeitig beenden. Grund sei der Tropensturm, der sich der Stadt Tacloban in den Zentralphilippinen näherte, teilten die Organisatoren mit. Er wollte allerdings nicht auf das Mittagessen mit etwa 30 Überlebenden des Taifuns verzichten. Er sollte aber direkt nach dem Lunch zurück zum Flughafen fahren. Auf der Strecke blieb unter anderem ein Treffen mit Priestern und Ordensschwestern.

  • Kirche

    Sa., 17.01.2015

    Papst in Tacloban gelandet

    Manila (dpa) - Rund eine Million Menschen haben Papst Franziskus bei heftigem Wind und Regen am Flughafen von Tacloban in den Zentralphilippinen empfangen. Zehntausende Menschen hatten über Nacht dort ausgeharrt, um sich einen Platz zu sichern. Die Organisatoren verteilten gelbe Regenmäntel. Sanitäter waren besorgt, dass die Leute sich unterkühlen könnten. Papst Franziskus wollte nach einer Messe am Flughafen Angehörige von Opfern und Überlebende des Taifuns «Haiyan» treffen. Das schwere Unwetter hatte im November 2013 mehr als 7000 Menschen in den Tod gerissen.

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    Mo., 08.12.2014

    Zehn Tote durch «Hagupit» - Manila in Alarmbereitschaft

    Manila (dpa) - Taifun «Hagupit» hat nach seinem Zerstörungszug durch die Zentralphilippinen die Region um die Hauptstadt Manila erreicht. Die Behörden sind in voller Alarmbereitschaft: Sie fürchteten verheerende Regenfälle und Überschwemmungen. Der Wirbelsturm hat sich auf dem Weg quer über den Inselstaat zwar abgeschwächt und gilt nur noch als tropischer Sturm. Er bewegt sich aber langsam, wodurch der Regen teils stundenlang auf dieselbe Region prasselt. Überschwemmungen könnten das Wirtschafts- und Finanzzentrum in Chaos stürzen. Bisher zählten die Behörden zehn Tote durch «Hagupit».

  • Wetter

    Mo., 08.12.2014

    Manila in Alarmbereitschaft

    Verwüstung auf den Philippinen durch Taifun «Hagupit». Foto: Francis R. Malasig

    Manila (dpa) - Taifun «Hagupit» hat nach seinem Zerstörungszug durch die Zentralphilippinen die Region um die Hauptstadt Manila erreicht. Die Behörden waren in voller Alarmbereitschaft: Sie fürchteten verheerende Regenfälle und Überschwemmungen.

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    Sa., 06.12.2014

    «Hagupit» trifft mit schweren Regenfällen die Philippinen

    Über 600 000 Menschen sind vor «Hagupit» auf der Flucht. Foto: Francis R. Malasig

    Manila (dpa) - Mit heftigen Regenfällen ist der Taifun «Hagupit» nach Angaben der Behörden auf die Ostküste der Zentralphilippinen getroffen. Mit Windgeschwindigkeiten von etwa 175 Kilometer pro Stunde erreichte der Sturm die Küstenstadt Dolores.

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    Sa., 06.12.2014

    Taifun «Hagupit» trifft auf die Philippinen

    Mit Böen von 195 bis 230 Stundenkilometer hat der Taifun «Hagupit» zerstörerisches Potenzial. Foto: Noaa

    Manila (dpa) - Mit heftigen Regenfällen ist der Taifun «Hagupit» nach Angaben der Behörden auf die Ostküste der Zentralphilippinen getroffen. Mit Windgeschwindigkeiten von etwa 175 Kilometer pro Stunde erreichte der Sturm die Küstenstadt Dolores.

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    Sa., 06.12.2014

    Erste Ausläufer von Taifun «Hagupit» erreichen Philippinen

    Manila (dpa) - Die ersten Ausläufer des im Pazifik tobende Taifuns «Hagupit» sind mit heftigen Regenfällen auf die Ostküste der Zentralphilippinen getroffen. In Marabut auf der Insel Samar strömten in letzter Minute noch Menschen in die teils überfüllten Notunterkünfte. Mehr als 600 000 Menschen waren bereites aus der Küstenregion geflüchtet. Der mächtige Wirbelsturm mit einem Durchmesser von 600 Kilometern ist noch knapp 200 Kilometer vor der Küste. Er wird in der Nacht (Ortszeit) an Land erwartet. Vor gut einem Jahr hatte in der Region schon der Taifun «Haiyan» gewütet.

  • Wetter

    Sa., 06.12.2014

    Hintergrund: Taifun «Hagupit» stärker als «Haiyan»

    Dir Zerstörungen durch «Haiyan» sind noch allgegenwärtig. Foto: Francis R. Malasig

    Manila (dpa) - Taifun «Hagupit» ist nach Berechnungen der philippinischen Wetterbehörde stärker als der verheerende Taifun «Haiyan», der im vergangenen Jahr die Zentralphilippinen verwüstete.

  • Wetter

    Sa., 06.12.2014

    Taifun nähert sich den Philippinen - Behörden in Alarmbereitschaft

    Manila (dpa) - Der gefährliche Taifun «Hagupit» steuert wie befürchtet genau auf die bereits vor einem Jahr von einem Wirbelsturm verwüstete Region der Philippinen zu. Allerdings bewegt er sich nur noch ganz langsam. Das Auge des Sturms lag nach Angaben der Wetterbehörde rund 200 Kilometer östlich von Borongan, einer Stadt in den Zentralphilippinen. Nach den Berechnungen dürfte er etwa dort an Land kommen, allerdings erst am Sonntagmorgen Ortszeit. Die Wetterbehörde warnte vor Sturmfluten mit viereinhalb Meter hohen Wellen. 616 000 Menschen flüchteten aus Küstenregionen.

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    Fr., 05.12.2014

    Taifun «Hagupit» noch gefährlicher - Tausende auf der Flucht

    Manila (dpa) - Tausende Menschen sind auf den Philippinen vor Taifun «Hagupit» auf der Flucht. Der Wirbelsturm wurde über dem warmen Pazifik noch stärker und wirbelte mit Windgeschwindigkeiten von 215 Kilometern sowie Spitzenböen von 250 Kilometern in der Stunde, teilte die Wetterbehörde mit. Das entspricht einer Kategorie 4 auf der fünfstufigen Skala. Der Taifun soll morgen auf Land treffen. In der durch «Haiyan» schwer verwüsteten Stadt Tacloban in den Zentralphilippinen flüchteten Tausende in Notunterkünfte. Rund 2200 Reisende strandeten, weil Flüge und Fährverbindungen ausfielen.