3096



Alles zur Organisation "3096"


  • eco-Beschwerdestelle

    Di., 12.03.2019

    Mehrzahl der Internet-Inhalte wird bei Verstößen gelöscht

    2018 wurden 3096 berechtigt gemeldete Internet-Inhalte von den Plattformen gelöscht.

    Darstellungen von Gewalt und Missbrauch von Minderjährigen oder Hassrede im Netz - der Beschwerdestelle des Internetverbands eco ist 2018 die Arbeit nicht ausgegangen. Durch eine Erfolgsquote von 96,3 Prozent sehen sich die Rechtsexperten in ihrem Vorgehen bestärkt.

  • Medien

    Mo., 11.08.2014

    3096 Tage

    Das Entführungsopfer Natascha Kampusch (l) und die Jungdarstellerin Amelia Pidgeon, die Natascha als kleines Mädchen spielt. Foto: Ursula Düren

    Wien (dpa) - Momente größter Verzweiflung befallen Natascha Kampusch, wenn sie eine der seltenen Chancen zur Flucht nicht genutzt hat. Im Baumarkt, im Garten, auf der Skipiste scheint sich für Sekunden ein Spalt zur Freiheit zu öffnen. Aber sie wirkt wie gelähmt oder ihr Gegenüber versteht kein Deutsch.

  • Medien

    Mi., 19.03.2014

    Hörfilmpreis für «Blutgeld» und «3096 Tage»

    Sängerin Joana Zimmer nimmt an der Verleihung des 12. Deutschen Hörfilmpreises teil. Foto: Britta Pedersen

    Berlin (dpa) - Die ZDF-Produktion «Blutgeld» und das Kinodrama «3096 Tage» über Natascha Kampusch sind mit dem Deutschen Hörfilmpreis ausgezeichnet worden. Der Publikumspreis ging bei der Verleihung am Dienstagabend in Berlin an die TV-Serie «Dahoam is Dahoam» (Bayerischer Rundfunk), wie die Veranstalter mitteilten.

  • Tourismus

    Di., 20.08.2013

    Rückläufige Gästezahlen

    Sowohl die Zahl der Gäste als auch die der Übernachtungen in Drensteinfurts Hotels und Gasthöfen ist im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen.

  • „3096 Tage – Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch“

    Do., 28.02.2013

    Zwiespältige Verfilmung des Entführungsfalls

    Natascha (Antonia Campbell-Hughes) in den Händen des Entführers (Thure Lindhardt).

    Ein schockierender Entführungsfall, ein nach Jahren der Peinigungen durch Zufall entkommenes Opfer, ein Täter, der sich richtet und der in den Medien bis heute präsente Sensationseffekt sollten Stoff genug für einen Film sein, der diskussionswert wäre. „3096 Tage“, im Untertitel als „Die wahre Geschichte der Natascha Kampusch“ annonciert, ist dem selbst gesetzten Anspruch nicht gewachsen, bleibt unentschieden und hinterlässt zwiespältige Gefühle.

  • Die Geschichte von Natascha Kampusch

    Do., 04.11.2010

    Leben in Gefangenschaft

  • Natascha Kampusch (ARD

    Mo., 25.01.2010

    Erschütternd

  • (Homepage Thema 3)

    Mo., 14.12.2009

    "Natascha Kampusch - 3096 Tage Gefangenschaft" und der Weg zurück

    Hamburg - Es war ein tristes, ein trostloses, ein armseliges Leben: Achteinhalb Jahre lang war Natascha Kampusch ohne Liebe, ohne Zuneigung, wurde unterdrückt, gepeinigt, gedemütigt, misshandelt. Sie existierte mehr, als dass sie lebte. Dann gelang ihr vor dreieinhalb Jahren die Flucht. Doch der Weg zurück ins Leben ist schwer - immer noch. „Ich lebe ganz zurückgezogen und...