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Alles zur Organisation "AA"


  • 48.000 Prüfungen von 2018

    Do., 25.04.2019

    Ehepartner-Nachzug: Jeder Dritte scheitert an Deutsch-Test

    Den Angaben des Auswärtigen Amtes zufolge wurden im Jahr 2018 rund 48.000 Prüfungen zum Nachweis einfacher Deutschkenntnisse abgelegt.

    Wer als Ausländer zu seinem Ehepartner nach Deutschland ziehen will, muss ein paar Sätze Deutsch sprechen können. Doch die Deutsch-Prüfung im Ausland bestehen viele nicht - vor allem nicht, wenn sie aus einem konfliktgebeutelten Land stammen.

  • Terror am Urlaubsort

    Do., 25.04.2019

    Was Reisende nach Anschlägen in Sri Lanka wissen sollten

    Nach den Anschlägen auf Luxushotels und Kirchen am Ostersonntag bleibt die Lage auf Sri Lanka angespannt. Urlauber sollten daher öffentliche Plätze meiden.

    Selbstmordanschläge in Sri Lanka treffen Luxushotels und Kirchen. Können Urlauber Reisen in das Land stornieren? Welche Einschränkungen gibt es vor Ort? Und was bedeuten die Ereignisse für das Reiseziel?

  • Terrorismus

    Mo., 22.04.2019

    Drei Niederländer unter Toten in Sri Lanka

    Den Haag (dpa) - Bei den Bombenanschlägen in Sri Lanka sind neuen Angaben zufolge insgesamt drei Niederländer getötet worden. Das teilte das Außenministerium in Den Haag mit. Demnach wurden eine 48 Jahre alte Frau und ein zwölfjähriges Mädchen durch eine Explosion in ihrem Hotel getötet. Am Sonntag hatte die Behörde mitgeteilt, dass eine 54-jährige Niederländerin umgekommen ist. Auch sie starb bei einer Sprengstoffattacke in einem Hotel. Bei den Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka am Sonntag starben mindestens 290 Menschen, mehr als 30 sind Ausländer.

  • Terrorismus

    Mo., 22.04.2019

    Todesopfer von Sri Lanka hatte deutschen und US-Pass

    Berlin (dpa) - Eines der Todesopfer der Anschläge auf Sri Lanka hatte nach Informationen des Auswärtigen Amtes neben dem US-amerikanischen auch einen deutschen Pass. Soweit bisher bekannt seien keine weiteren Deutschen unter den Opfern, teilte das Außenministerium mit. Nach Polizeiangaben wurden bei den Anschlägen am Ostersonntag mindestens 290 Menschen getötet, darunter mindestens 35 Ausländer aus mehreren Ländern. Etwa 500 weitere Menschen wurden verletzt. Sri Lankas Regierung hat eine einheimische radikal-islamische Gruppe für die verheerenden Anschläge verantwortlich gemacht.

  • Terrorismus

    Mo., 22.04.2019

    Eines der Todesopfer von Sri Lanka hatte deutschen und US-Pass

    Berlin/Colombo (dpa) - Eines der Todesopfer der Anschläge auf Sri Lanka hatte nach Informationen des Auswärtigen Amtes neben dem US-amerikanischen auch einen deutschen Pass. Soweit bisher bekannt seien keine weiteren Deutschen unter den Opfern, teilte das Außenministerium am Montag weiter mit. Bei den Anschlägen waren fast 300 Menschen ums Leben gekommen.

  • Terrorismus

    Mo., 22.04.2019

    Mehr als 200 Tote in Sri Lanka bei Anschlagsserie

    Colombo (dpa) - Bei einer verheerenden Anschlagsserie auf christliche Kirchen und Luxushotels sind in Sri Lanka mindestens 215 Menschen getötet worden. Bei den koordinierten Explosionen wurden außerdem mehr als 500 Menschen verletzt, wie Krankenhaus-Sprecher der dpa sagten. Insgesamt gab es mindestens acht Detonationen, darunter drei in Kirchen und drei weitere in Luxushotels. Zunächst bekannte sich niemand zu den Angriffen. Nach Angaben der Polizei gab es inzwischen 13 Festnahmen. Das Auswärtige Amt aktualisierte kurz nach den Attacken seine Reisehinweise und richtete einen Krisenstab ein.

  • Terrorismus

    So., 21.04.2019

    Außenamt aktualisiert Reisehinweise für Sri Lanka

    Berlin (dpa) - Nach der Serie von Angriffen auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka mit mehr als 200 Toten hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für das Land aktualisiert. «Reisende werden gebeten, die Anschlagsorte weiträumig zu meiden, die lokalen Medien zu verfolgen, engen Kontakt zu Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften zu halten und Anweisungen von Sicherheitskräften Folge zu leisten», schrieb das Ministerium. Inzwischen wurden sieben Verdächtige festgenommen. Der Verteidigungsminister des Landes sprach von einem «terroristischen Vorfall». Die Angriffe waren offenbar koordiniert.

  • Terrorismus

    So., 21.04.2019

    Auswärtiges Amt aktualisiert Reisehinweise für Sri Lanka

    Berlin (dpa) - Nach der Serie von Angriffen auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka mit mindestens 185 Toten hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für den südasiatischen Inselstaat aktualisiert. «Reisende werden gebeten, die Anschlagsorte weiträumig zu meiden, die lokalen Medien zu verfolgen, engen Kontakt zu Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften zu halten und Anweisungen von Sicherheitskräften Folge zu leisten», schrieb das Ministerium in Berlin. Die Lage sei unübersichtlich.

  • Terrorismus

    So., 21.04.2019

    Sri Lanka: Kanzlerin entsetzt über mutmaßliche Anschläge

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat tief betroffen auf mutmaßliche Terroranschläge auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka mit mehr als 100 Toten reagiert. «Entsetzen über die Nachricht, dass Christen auf Sri Lanka während der Ostermessen angegriffen und getötet wurden», schrieb der Sprecher von Kanzlerin Angela Merkel, Steffen Seibert, auf Twitter. Das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts teilte mit, die Situation sei unübersichtlich. «Die Botschaft Colombo bemüht sich mit Hochdruck um Aufklärung, ob Deutsche betroffen sind.

  • Unfälle

    Sa., 20.04.2019

    Luftwaffen-Airbus bringt Verletzte nach Deutschland zurück

    Funchal (dpa) - Der aus Deutschland entsandte Luftwaffen-Airbus bringt 15 Verletzte des Busunglücks auf Madeira zurück. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. In Madeira war zunächst von zwölf Heimkehrern die Rede gewesen. Die Maschine ist am Mittag gegen 13 Uhr deutscher Zeit in Madeira gestartet. An Bord sind auch Ärzte. Die Touristen waren bei dem Busunglück am Mittwochabend teilweise schwer verletzt worden. Unklar ist, welchen Flughafen in Deutschland der Airbus ansteuert. 29 Insassen des Reisebusses waren bei dem Unfall ums Leben gekommen.