AB InBev



Alles zur Organisation "AB InBev"


  • Getränke

    Mi., 20.03.2019

    Anheuser Busch behält Brauereien Diebels und Hasseröder

    Die Hasseröder Brauerei in Wernigerode (Sachsen-Anhalt).

    Bremen (dpa/sa) - Der Bierkonzern Anheuser-Busch InBev Deutschland hat den geplanten Verkauf der Marken Diebels und Hasseröder mit ihren Stammbrauereien abgesagt. Alle Gespräche mit Interessanten seien beendet worden, teilte die Deutschland-Tochter der nach Absatzvolumen weltgrößten Brauereigruppe am Mittwoch in Bremen mit. «Unsere Strategie für Deutschland hat sich weiterentwickelt. Daher werden Hasseröder und Diebels in Zukunft eine neu definierte Rolle in unserem Portfolio spielen», sagte Florian Weins, Deutschland-Chef von Anheuser-Busch InBev.

  • Getränke

    Mo., 02.07.2018

    Verkauf von Hasseröder und Diebels stockt

    Bierflaschen des Konzerns Anheuser-Busch Inbev von verschiedenen Marken.

    Wernigerode/Issum (dpa) - Der Verkauf der beiden Traditionsbrauereien Diebels und Hasseröder an einen hessischen Finanzinvestor steht auf der Kippe. Es seien wieder Gespräche mit anderen Interessenten aufgenommen worden, teilte der Eigentümer Anheuser-Busch Inbev Deutschland am Montag mit. Inbev hatte sich im Januar vertraglich mit dem Investmentunternehmen CKCF aus Kronberg auf den Verkauf geeinigt. Die Transaktion sollte Mitte dieses Jahres abgeschlossen werden.

  • Mitte 2018

    Di., 16.01.2018

    Finanzinvestor übernimmt Brauereien Hasseröder und Diebels

    Bierriese Anheuser-Busch Inbev hat die Biermarken Hasseröder und Diebels an den hessischen Finanzinvestor CKCF verkauft.

    In den schrumpfenden deutschen Biermarkt kommt Bewegung. Der Brauereiriese Anheuser-Busch Inbev trennt sich von zwei Traditionsmarken. Neuer Besitzer ist ein Finanzinvestor aus Kronberg, der die «etwas verstaubten Bier-Juwelen» aufhübschen will.

  • Getränke

    Di., 16.01.2018

    Finanzinvestor übernimmt Brauereien Hasseröder und Diebels

    Ein Kasten mit Diebels-Altbier rollt über ein Laufband.

    Kronberg (dpa) - Der hessische Finanzinvestor CKCF übernimmt die Traditionsbrauereien Hasseröder und Diebels vom Brauereiriesen Anheuser-Busch InBev. Er wolle den «etwas verstaubten Bier-Juwelen» neuen Glanz verleihen, kündigte CKFC-Chef Daniel Deistler am Dienstag an. CKCF plane langfristige Investitionen in die Biermarken und die Brauereistandorte. Ziel sei es, nachhaltiges Wachstum zu generieren, Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen. Zum Kaufpreis machte Deistler keine Angaben. Die Transaktion soll bis Mitte 2018 abgeschlossen sein.

  • Kritische Studie

    Di., 31.10.2017

    Fusionen von Branchenriesen: Weniger Wahl im Regal

    Biermarken von AB InBev und SABMiller in einem Londoner Geschäft.

    Wie wirken sich Fusionen aus? Sie schaden Verbrauchern und ihren Möglichkeiten, heißt es zumindest in einer Studie. Bei Frühstück und Babynahrung sei die Monopolisierung am weitesten fortgeschritten.

  • Für 7,3 Milliarden Euro

    Di., 13.12.2016

    Japans Brauer Asahi kauft Pilsner Urquell und Tyskie

    Der japanische Brauer baut sein Standbein in Europa weiter aus.

    London (dpa) - Der japanische Braukonzern Asahi kauft die osteuropäischen Biermarken des britischen Wettbewerbers SABMiller wie etwa Pilsner Urquell (Tschechien) und Tyskie (Polen). Die Japaner zahlen dafür 7,3 Milliarden Euro, wie der Weltmarktführer AB Inbev, der gerade SABMiller übernimmt, mitteilte.

  • Ohne Promille

    Sa., 05.11.2016

    Brauereiriese AB InBev setzt auf alkoholfreies Bier

    Jeder 15. Liter Bier, der in Deutschland hergestellt wird, ist alkoholfrei.

    Der Biermarkt lässt die Brauer nicht unbedingt vor Freude überschäumen. Das Geschäft mit dem alkoholischen Gerstensaft ist in Deutschland langfristig rückläufig. Auch deshalb setzt der Marktführer unter den Brauern auf die alkoholfreie Variante.

  • Übernahme

    Mi., 28.09.2016

    Aktionäre stimmen Milliardenfusion auf Biermarkt zu

    Wegen der Fusion werden weltweit rund 3 Prozent aller Jobs überflüssig.

    Leuven/London (dpa) - Der weltgrößte Braukonzern Anheuser-Busch Inbev ist bei der Milliarden-Übernahme des Rivalen SABMiller am Ziel. Die Aktionäre beider Unternehmen stimmten dem rund 79 Milliarden britische Pfund (91,3 Mrd Euro) schweren Geschäft zu, wie die Konzerne bekanntgaben.

  • Getränke

    Fr., 26.08.2016

    Zusammenschluss von AB Inbev und SABMiller führt zu Jobabbau

    Der Brauereikonzern SABMiller übernimmt den Bier-Giganten Anheuser-Busch Inbev (AB Inbev).

    Es ist eine Megaübernahme: die Nummer eins der Bierbranche übernimmt die Nummer zwei. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Beschäftigten. Betroffen sind vor allem Stellen in der Verwaltung.

  • Getränke

    Fr., 29.07.2016

    Beck's-Brauer AB Inbev: Gewinn bricht ein

    In Deutschland konnte der Hersteller von bekannten Marken wie Beck's und Franziskaner den Absatz im niedrigen einstelligen Bereich steigern.

    Leuven (dpa) - Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev ringt weiter mit der schwierigen Lage in Argentinien und Brasilien. Zudem drückt der starke Dollar auf das Ergebnis.