ADN



Alles zur Organisation "ADN"


  • Migration

    So., 26.08.2018

    Fall «Diciotti»: Justiz ermittelt gegen Innenminister Salvini

    Rom (dpa) - Nach dem Drama um festgesetzte Migranten auf dem italienischen Schiff «Diciotti» ermittelt nun die Justiz gegen Innenminister Matteo Salvini. Dem Vize-Premierminister und Chef der fremdenfeindlichen Lega wird Amtsmissbrauch und Freiheitsberaubung vorgeworfen, wie die Nachrichtenagenturen Ansa und ADN Kronos am Samstag berichteten. Für die Migranten auf dem Schiff fand sich derweil eine Lösung, sie dürfen im Hafen von Catania an Land. Salvini bestätigte ein Verfahren gegen ihn.

  • Flüchtlingsdrama in Italien

    Sa., 25.08.2018

    Fall «Diciotti»: Ermittlungen gegen Innenminister Salvini

    Salvini hatte angeordnet, die Menschen erst von Bord gehen zu lassen, sobald sich andere Staaten zur Aufnahme einiger Migranten bereit erklären.

    Die Migranten auf dem Schiff «Diciotti» dürfen nach tagelangem Tauziehen von Bord. Doch Italiens Innenminister Salvini könnte in dem Fall endgültig eine Grenze überschritten haben - meint zumindest die Justiz.

  • Alle Insassen tot

    Di., 24.01.2017

    Wieder Unglück in Italien - Rettungshubschrauber abgestürzt

    Das Wrack eines Hubschraubers liegt nahe dem Skigebiet Campo Felice in den Abruzzen.

    Neue Hiobsbotschaften für die Menschen in Italiens Erdbeben- und Unwetterregion. Ein Rettungshubschrauber verunglückt. Viele Menschen sterben. Auch von dem Lawinen-Hotel gibt es schlechte Nachrichten.

  • Kriminalität

    Sa., 07.01.2017

    Mann attackiert in Papstbasilika in Rom Priester

    Rom (dpa) - Ein Mann hat in der Papstbasilika Santa Maria Maggiore in Rom einen Priester und einen Kirchendiener attackiert und verletzt. Er habe die Männer mit einem zerbrochenen Glas angegriffen, einer sei schwer verletzt worden, berichten die Nachrichtenagenturen Ansa und ADN Kronos. Der mutmaßliche Täter, ein Italiener, sei festgenommen worden. Das Motiv des Angriffs ist noch unklar. Santa Maria Maggiore ist eine von vier Papstbasiliken in Rom. Sie ist eine der wichtigsten Touristenattraktion der Stadt.

  • Bisher keine Rückforderung

    Mi., 04.01.2017

    Anis Amris Leiche immer noch in Monza

    Monza (dpa) - Die Leiche des Berliner Attentäters Anis Amri liegt immer noch bei den Ermittlungsbehörden im italienischen Monza. Bisher habe sie niemand zurückgefordert, auch niemand der Familie, berichtete die Nachrichtenagentur ADN Kronos unter Berufung auf die Behörde.

  • Unfälle

    Di., 12.07.2016

    Schweres Zugunglück in Italien - mindestens 26 Tote

    Rom (dpa) - Beim Frontal-Zusammenstoß zweier Züge in Süditalien sind mindestens 26 Menschen gestorben. Etwa 50 Menschen wurden verletzt, wie die Nachrichtenagentur ADN Kronos weiter berichtete. Bei einem der schwersten Bahnunglücke in Italien waren zwei Züge nördlich der Stadt Bari mit hoher Geschwindigkeit auf einer eingleisigen Strecke zusammengeprallt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt. Vermutet wird menschliches Versagen, aber auch ein technischer Defekt wird nicht ausgeschlossen.

  • Unfälle

    Di., 12.07.2016

    Schweres Zugunglück in Italien mit mindestens 23 Toten

    Luftaufnahme der Unglücksstelle nördlich von Bari in Süditalien.

    Mit voller Geschwindigkeit prallen zwei Züge in Süditalien zusammen. Das Land ist entsetzt. Wer ist Schuld, dass so viele Menschen sterben mussten?

  • Geschichte

    Do., 20.08.2015

    Das letzte Baby der DDR wird 25

    Sarah Klier inmitten ihrer Babyfotos in ihrem Heimatort Borsdorf bei Leipzig.

    Bewusst hat sie die DDR nicht mehr erlebt, doch sie gilt als deren «letzter Schrei»: Sarah Klier ist am letzten Tag des alten Staates geboren, zwei Minuten vor dem Wiedervereinigungsdatum. Den Rang als letztes DDR-Kind macht der fröhlichen jungen Frau bis heute keiner streitig.

  • Flüchtlinge

    Mi., 11.02.2015

    Möglicherweise mehr als 200 Tote bei Flüchtlingsdrama vor Lampedusa

    Rom (dpa) - Bei dem jüngsten Flüchtlingsdrama vor Lampedusa sind möglicherweise mehr als 200 Menschen gestorben. Das sagte eine Sprecherin des Flüchtlingswerkes UNHCR italienischen Medien. Sie bezog sich auf Angaben von Überlebenden. Insgesamt seien zu Beginn der Woche drei Schlauchboote mit Flüchtlingen unterwegs gewesen. Auf einem waren 29 erfroren. Auf zwei weiteren Boote seien insgesamt mehr als 210 Menschen gewesen. «Von diesen überlebten nur neun», sagte die UNHCR-Sprecherin der Nachrichtenagentur ADN Kronos.

  • Schifffahrt

    Mi., 31.12.2014

    Italien rettet Hunderte Flüchtlinge von führerlosem Frachter

    An Bord der «Blue Sky M» sollen vor allem Syrer gewesen sein. Foto: Biagio Claudio Longo

    Rom (dpa) - Fast 800 Bootsflüchtlinge sind vor der italienischen Küste nur knapp einer Katastrophe entgangen. Ein Frachter mit 768 Migranten an Bord steuerte in der Nacht zu Mittwoch führerlos auf die Küste der südlichen Region Apulien zu.