AOK Rheinland/Hamburg



Alles zur Organisation "AOK Rheinland/Hamburg"


  • Gesundheit

    Do., 10.12.2020

    AOK: Mehr Abstand wegen Corona bremst Befall mit Kopfläusen

    Das Logo der Krankenkasse AOK.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Abstandsregeln wegen der Corona-Pandemie haben offensichtlich einen positiven Nebeneffekt: Sie sorgen nach Einschätzung der Krankenkasse AOK für deutlich weniger Befall mit Kopfläusen. Laut den Daten Tausender Versicherter im Rheinland und Ruhrgebiet seien die Verschreibungen von Anti-Läusemitteln von Januar bis September 2020 im Jahresvergleich um rund 30 Prozent zurückgegangen, teilte die AOK Rheinland/Hamburg am Donnerstag mit. «Mit ziemlicher Sicherheit führen die Kontaktbeschränkungen zu diesem starken Rückgang.» Den Läusen werde sozusagen der Weg abgeschnitten.

  • Gesundheit

    Di., 10.11.2020

    Krankenkasse: NRW mit Höchstwert bei Asthma-Patienten

    Düsseldorf (dpa/lnw) - NRW hat Krankenkassen-Angaben zufolge im Bundesvergleich den höchsten Asthma-Patientenanteil in der Bevölkerung. Die Quote liege bei 4,7 Prozent, teilte die AOK Rheinland/Hamburg am Dienstag nach einer Auswertung von Daten aus dem Jahr 2018 mit. Der Bundesschnitt liege demnach bei 4,2 Prozent. Den niedrigsten Wert verzeichnete demnach Mecklenburg-Vorpommern mit 3,4 Prozent. Für die Analyse hat die AOK ihre Daten auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet.

  • Gesellschaft

    Do., 27.08.2020

    Krankenkasse: Mehr Fehltage wegen Depression

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der Fehltage wegen psychischer Belastung ist im ersten Halbjahr dieses Jahres unter den Versicherten der Krankenkasse AOK Rheinland/Hamburg deutlich gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum habe es in der ersten Hälfte des Jahres 2020 rund neun Prozent mehr Ausfalltage wegen Depressionen und anderer psychischer Beeinträchtigungen gegeben, berichtete die Kasse am Donnerstag anhand der Daten ihrer Versicherten.

  • Krankenversicherung

    Do., 27.08.2020

    Techniker Krankenkasse vorn im NRW-Mitglieder-Ranking

    Das Logo am Hauptsitz der Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Techniker Krankenkasse (TK) ist mit fast zwei Millionen Mitglieder derzeit die mitgliederstärkste Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen. Das gehe aus der aktuellen Statistik des Bundesgesundheitsministeriums hervor, teilte die Krankenkasse am Donnerstag in Düsseldorf mit. Auf die TK mit nun 1 998 866 Millionen Mitgliedern folgen die AOK Rheinland/Hamburg mit 1,93 Millionen Mitgliedern, die Barmer mit 1,76 Millionen und die AOK Nord-West mit 1,65 Millionen Mitgliedern. Die amtliche Statistik erfasst jährlich zum Stichtag 1. Juli die Mitgliederzahlen der gesetzlichen Krankenkassen.

  • Gesundheit

    Di., 21.07.2020

    AOK-Studie: Deutlich mehr Hautkrebsfälle

    Ein Hautarzt untersucht in seiner Praxis mit einem Vergrößerungsglas die Haut einer Patientin bei einer Hautkrebs-Früherkennung.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Zahl der Hautkrebs-Diagnosen unter den rund drei Millionen Versicherten der AOK in NRW und Hamburg hat laut einer Studie stark zugenommen. Auswertungen zeigten, dass sich zwischen 2003 und 2019 die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Hautkrebs mehr als verdoppelt habe, berichtete die Krankenkasse am Dienstag in Düsseldorf. Versicherte sollten ihre Haut vor zu viel Sonneneinstrahlung schützen und Vorsorgemöglichkeiten nutzen. Eine frühe Diagnose sei wichtig.

  • Wissenschaft

    Mo., 15.06.2020

    Arbeitslose haben höheres Risiko für Corona-Klinikaufenthalt

    Ein Bett auf einer Intensivstation.

    Düsseldorf/Berlin (dpa) - Arbeitslose in Deutschland könnten einer Auswertung zufolge ein höheres Risiko haben, wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden zu müssen. Bei der Untersuchung der AOK Rheinland/Hamburg und des Instituts für Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Düsseldorf wurden Daten von 1,3 Millionen Versicherten berücksichtigt. 1415 von ihnen mussten wegen einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus.

  • Bericht

    Sa., 09.03.2019

    Hartz-IV-Bezieher laut Gesundheitsreport öfter krank

    Menschen, die von Hartz IV leben, sind laut Gesundheitsreport der AOK Rheinland/Hamburg öfter krank.

    Berlin (dpa) - Erwachsene und Kinder, die von Hartz IV leben, haben mit größeren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen als angestellte Arbeitnehmer.

  • Gesundheit

    Sa., 09.03.2019

    Bericht: Hartz-IV-Bezieher laut Report öfter krank

    Berlin (dpa) - Erwachsene und Kinder, die von Hartz IV leben, haben mit größeren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen als angestellte Arbeitnehmer. Zu diesem Ergebnis kommt der noch unveröffentlichte Gesundheitsreport der AOK Rheinland/Hamburg, der der «Rheinischen Post» vorliegt. Demnach leiden etwa bei den Arbeitnehmern nur 5,5, Prozent an Diabetes vom Typ2, bei den Bezieher des Arbeitslosengelds II sind es dagegen 9,1 Prozent. Ähnlich groß ist demnach der Abstand bei Verengungen der Herzkranzgefäße.

  • Gesundheit

    Do., 23.08.2018

    Dauerstreit an Unikliniken: Schlichter sollen Ausweg finden

    Düsseldorf/Berlin (dpa/lnw) - Im Dauerkonflikt um eine Entlastung des Pflegepersonals an den Unikliniken in Essen und Düsseldorf haben sich die Arbeitgeber und die Gewerkschaft Verdi auf zwei Schlichter geeinigt. Der frühere Vorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg Wilfried Jacobs und der Jurist an der Universität Köln, Prof. Ulrich Preis, seien als Vermittler vorgeschlagen, teilte die Gewerkschaft Verdi am Donnerstag in Berlin mit. Die Verhandlungen sollen in der kommenden Woche am Montag beginnen und bis Donnerstag (30.8.) dauern.

  • Gesundheit

    Di., 26.06.2018

    AOK: Weniger Frauen im Wochenbett von Hebammen begleitet

    Die Hebammenversorgung und Versorgung von Frühgeborenen in NRW ist momentan einigen Problemen ausgesetzt.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Hebammenversorgung steckt in der Krise: Nur noch jede zweite Frau in Nordrhein-Westfalen wird nach Einschätzung der AOK Rheinland/Hamburg in den Wochen nach der Geburt von einer Hebamme betreut. Die Quote der bei der Krankenkasse versicherten Mütter aus dem Rheinland und Hamburg, die im Wochenbett begleitet wurden, lag 2016 bei 53 Prozent. Das geht aus einem AOK-Themenreport hervor, der am Dienstag in Düsseldorf vorgestellt wurde. Vier Jahre zuvor waren es noch 64 Prozent.