ATU



Alles zur Organisation "ATU"


  • Online-Shopping

    Di., 07.08.2018

    Das Internet lässt die Preise tanzen

    Beim Online-Shopping kommt es auf den Zeitpunkt an: Die Preise können hier von einem Tag auf den anderen sehr stark schwanken.

    Rauf, runter, rauf: Bei Online-Händlern fahren die Preise schon mal Achterbahn. Für die Kunden kann das verwirrend sein. Doch hilflos ausgeliefert sind sie den Tricks der Händler nicht.

  • Verbraucherzentrale

    Mo., 06.08.2018

    Das Internet lässt die Preise tanzen

    Bei einzelnen Produkten schwankte der Preis praktisch jeden Tag, ergab die Studie.

    Rauf, runter, rauf: Bei Online-Händlern fahren die Preise schon mal Achterbahn. Für die Kunden kann das verwirrend sein. Doch hilflos ausgeliefert sind sie den Tricks der Händler nicht.

  • Online-Handel

    Mo., 06.08.2018

    Studie belegt extremes Auf und Ab bei Preisen

    Online-Handel: Studie belegt extremes Auf und Ab bei Preisen

    Die Schwan­kungen sind enorm: Nicht nur von Tag zu Tag, sogar von Stunde zu Stunde ändern sich viele Produktpreise auf den Online-Seiten zahlreicher Anbieter. „So sind etwa Autobatterien oder Reifen im Online-Verkauf der Werkstattkette ATU am Vormittag jeweils bis zu 30 Prozent teurer als am Nachmittag zuvor“, berichtete am Montag die Verbraucherzentrale Brandenburg aus ihrer Studie. Über 1100 Artikel aus insgesamt 16 deutschen Online-Shops haben die Verbraucherschützer unter die Lupe genommen.

  • Geld aus Frankreich

    Di., 13.02.2018

    Michelin steigt bei Werkstattkette ATU ein

    Der ranzösische Reifenhersteller Michelin konnte mit Preiserhöhungen und mehr verkaufter Reifen den Umsatz um 5 Prozent auf 22 Milliarden Euro steigern.

    Nach der Übernahme durch die französische Mobivia-Gruppe geht es bei ATU wieder aufwärts. Vom Einstieg des Reifenherstellers Michelin verspricht sich Unternehmenschef Werner eine weitere Stärkung.

  • 577 deutsche Werkstätten

    Mo., 12.02.2018

    Michelin steigt bei Werkstattkette ATU ein

    577 deutsche Werkstätten: Michelin steigt bei Werkstattkette ATU ein

    Clermont-Ferrand (dpa) - Der französische Reifenhersteller Michelin ist mit 20 Prozent bei der deutschen Werkstattkette ATU eingestiegen. Wie die Franzosen bei der Vorlage der Bilanz für 2017 mitteilten, halte man für das Fünftel der Anteile an ATU 60 Millionen Euro bezahlt.

  • Rund 10 000 Beschäftigte

    Do., 22.12.2016

    Werkstattkette ATU hat einen neuen Eigentümer

    Die Werkstattkette ATU hat einen neuen Eigentümer.

    Weiden (dpa) - Die angeschlagene Autowerkstattkette ATU mit rund 10 000 Beschäftigten hat einen neuen Eigentümer.

  • Einigung in letzter Minute

    Fr., 09.12.2016

    Werkstattkette ATU soll noch in diesem Jahr verkauft werden

    Die rund 10.0000 Beschäftigte der Autowerkstattkette ATU können erstmal aufatmen. Mit dem neuen Besitzer soll es aufwärts gehen.

    Die drohende Insolvenz soeben noch verhindert: ATU und die rund 10 000 Beschäftigten können aufatmen. Nach der Einigung soll die Werkstattkette noch in diesem Jahr an den französischen Konzern Mobivia verkauft werden. ATU will dann zurück in die Erfolgsspur.

  • Auto

    Mi., 26.02.2014

    Details zu Stellenabbau bei ATU noch offen

    Weiden (dpa) - Nach dem angekündigten Abbau von deutschlandweit rund 900 Stellen bei der angeschlagenen Werkstattkette ATU sind die Einzelheiten noch unklar.

  • Triathlon

    Do., 13.02.2014

    Einsatz im Nationaldress: Duo aus Münster startet in Kapstadt

    So hatte sich das wohl die Trainings-Delegation von Mondi Tri Finish Münster gedacht. Am Sonntag werden Patrick Dirksmeier und Lukas Kammkötter, beide sind Mitglieder im Bundesliga-Team von Tri Finish, beim „Cape Town ATU Sprint Triathlon African Cup“ an den Start gehen. Schwimmen im Ozean, Radfahren und Laufen in der südafrikanischen Metropole, ein Profi-Starterfeld mit einem Gesamt-Preisgeld von umgerechnet rund 4000 Euro – so einen Saisonstart wünscht man sich.

  • Auto

    Fr., 20.12.2013

    Der Winter ist eine heiße Zeit für die Autobranche

    München (dpa) - Autohersteller machen im Winter nicht die besten Geschäfte. Ganz anders sieht es bei Werkstätten, Zulieferern und im Handel aus. Für die Branche rund ums Auto ist das Jahresende die wichtigste Zeit - und der Kampf um die Kunden besonders hart.