Aeroflot Russian International Airlines



Alles zur Organisation "Aeroflot Russian International Airlines"


  • Luftverkehr

    Di., 07.05.2019

    Moskau: Ermittlungen zu Brand an Unglücksstelle beendet

    Moskau (dpa) - Der Flughafen Scheremetjewo in Moskau kehrt nach dem Flugzeugunglück mit 41 Toten zum regulären Betrieb zurück. Die Ermittlungen am Unfallort seien abgeschlossen. Die Maschine sei zu einem Parkplatz auf dem Gelände des Airports gebracht worden. Somit stünden wieder zwei Start- und Landebahnen bereit. Die Ermittler suchen weiter nach der genauen Unfallursache. Die Maschine der staatlichen Fluggesellschaft Aeroflot war kurz nach dem Start wegen technischer Probleme nach Moskau zurückgekehrt. Beim Landeanflug prallte die Maschine auf den Boden und ging in Flammen auf.

  • Katastrophe in Moskau

    Mo., 06.05.2019

    41 Tote bei Flugzeugunglück: Ermittler untersuchen Wrack

    Katastrophe in Moskau: 41 Tote bei Flugzeugunglück: Ermittler untersuchen Wrack

    37 Menschen überleben die Brandkatastrophe nach einer Notlandung ihres Flugzeugs auf dem Moskauer Airport Scheremetjewo. Die Ermittler werten nun die Flugschreiber aus und gehen möglichen Ursachen nach. Auch der Pilot äußert sich zu den Umständen des Unglücks.

  • Analyse

    Mo., 06.05.2019

    41 Menschen sterben bei Flugzeugunglück

    Nur 33 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder überlebten das Unglück.

    Es ist die schwerste Bruchlandung seit Jahren auf Russlands größtem und modernstem Flughafen. Ein Aeroflot-Superjet geht in Flammen auf, nicht einmal die Hälfte der Passagiere überlebt. Die Frage drängt sich auf: Haben die Überlebenden Schuld auf sich geladen?

  • Luftverkehr

    Mo., 06.05.2019

    Ermittler suchen nach Ursache für Flugzeugunfall in Moskau

    Moskau (dpa) - Nach dem Brand eines russischen Passagierjets am Moskauer Flughafen Scheremetjewo mit 41 Toten suchen die Ermittler weiter nach der genauen Unfallursache. Dazu sollen Überlebende, Augenzeugen und Flughafenmitarbeiter befragt werden, wie das staatliche Ermittlungskomitee nach der Katastrophe mitteilte. Bislang geht die staatliche Fluggesellschaft Aeroflot davon aus, dass ein Technikfehler den Piloten der Maschine vom Typ Suchoi Superjet-100 auf dem Weg nach Murmansk im Norden Russlands zum Umkehren zwang.

  • Luftverkehr

    So., 05.05.2019

    Flugzeug-Brand in Moskau: Womöglich 13 Todesopfer

    Moskau (dpa) - Bei der Notlandung einer brennenden Passagiermaschine in Moskau sind vermutlich 13 Menschen ums Leben gekommen. Das meldete die staatliche Agentur Tass unter Berufung auf medizinische Rettungsdienste. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht. Die Agentur Interfax meldete, dass das Schicksal von 13 Menschen bisher nicht klar sei. An Bord der Aeroflotmaschine waren mehr als 70 Menschen. Die Maschine der Gesellschaft Aeroflot hatte kurz nach dem Start Feuer gefangen. Es gab mehrere Verletzte.

  • Abgerechnet wird am Schluss

    Fr., 15.06.2018

    Was hat Russlands Wirtschaft von der WM?

    Mehr als zehn Milliarden Euro lässt sich die Führung um Präsident Wladimir Putin die WM kosten.

    Neue Stadien, neue Flughäfen - Russland leistet sich die bislang teuerste Fußball-WM. Doch in der vertrackten Ökonomie solcher Großereignisse rechnet sich nicht alles. Gleich am Eröffnungstag muss die Bevölkerung eine bittere Pille schlucken.

  • Kriminalität

    Sa., 31.03.2018

    Skripal-Affäre: Moskau dringt auf Antworten aus London

    Moskau (dpa) - Russland hat Großbritannien aufgefordert, 27 Fragen zum Fall des in England vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal zu klären. Der Fall hat die Beziehungen Russlands zu den westlichen Staaten erheblich verschlechtert und zur gegenseitigen Ausweisung Dutzender Diplomaten geführt. Auch Deutschland weist vier russische Diplomaten aus und muss im Gegenzug vier Diplomaten aus Russland heimholen. Am Londoner Flughafen Heathrow wurde Medienberichten zufolge unterdessen eine Maschine der russischen Fluglinie Aeroflot durchsucht.

  • Kriminalität

    Sa., 31.03.2018

    Berichte: Russisches Flugzeug in Heathrow durchsucht

    Moskau (dpa) - Eine Maschine der russischen Fluglinie Aeroflot ist Medienberichten zufolge am Londoner Flughafen Heathrow durchsucht worden. Die russische Botschaft in London verurteilte die Durchsuchung als «eine weitere offensichtliche Provokation durch die britischen Behörden» und forderte vom Außenministerium eine Erklärung, wie die Nachrichtenagentur Tass berichtete. Grenz- und Zollbeamte hätten den Jet durchsucht, der auf der Strecke Moskau-London-Moskau unterwegs gewesen sei. Die Stimmung zwischen beiden Ländern ist wegen des Streits über den Nervengiftanschlags angespannt.

  • Krieg der Worte eskaliert

    Fr., 16.03.2018

    London beschuldigt Putin nach Gift-Attentat persönlich

    Krieg der Worte eskaliert: London beschuldigt Putin nach Gift-Attentat persönlich

    Wortgefechte. Schuldzuweisungen. Ein mysteriöser Todesfall. Im Streit zwischen London und Moskau nach dem Anschlag auf den Ex-Doppelagenten Skripal liegen die Nerven blank.

  • Kriminalität

    Fr., 16.03.2018

    Polizei: Russischer Geschäftsmann Gluschkow wurde ermordet

    London (dpa) - Der russische Geschäftsmann Nikolai Gluschkow ist nach Angaben der britischen Anti-Terror-Polizei ermordet worden. An seinem Hals seien Gewaltspuren entdeckt worden. Der 68-Jährige, der als Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin galt, war am vergangenen Montag tot in seinem Haus in London entdeckt worden. Gluschkow hatte für die russischen Großkonzerne Avtovaz und Aeroflot gearbeitet. 2004 war er zu drei Jahren und drei Monaten Haft nach Vorwürfen von Betrug und Geldwäsche verurteilt worden. 2010 erhielt er in Großbritannien Asyl.