Afrikanische Union



Alles zur Organisation "Afrikanische Union"


  • Afrikanische Union

    Di., 23.04.2019

    Sondergipfel berät über Krisen im Sudan und in Libyen

    Der ehemalige Präsident von Sudan, Omar al-Bashir.

    Kairo (dpa) - Die Afrikanische Union (AU) berät bei einem kurzfristig anberaumten Sondergipfel über die kritische Lage in Libyen und im Sudan.

  • Was geschah am...

    Mi., 17.04.2019

    Kalenderblatt 2019: 18. April

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 18. April 2019:

  • AU stellt Ultimatum

    Mo., 15.04.2019

    Internationaler Druck auf Militärführung im Sudan steigt

    Demonstranten und Soldaten sitzen und stehen auf einem Militärfahrzeug vor dem Verteidigungsministerium in Khartum.

    Trotz Drohgebärden des Militärs protestieren die Sudanesen weiter. Doch der internationale Druck auf die Anführer des Militärputsches steigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte klare Forderungen.

  • AU-Treffen in Addis Abeba

    So., 10.02.2019

    UN-Generalsekretär lobt Afrikas Solidarität mit Flüchtlingen

    Antonio Guterres ist Generalsekretär der Vereinten Nationen.

    Addis Abeba (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat Afrika für seine Solidarität mit Flüchtlingen gelobt.

  • International

    So., 10.02.2019

    Staats- und Regierungschefs Afrikas beraten zu Flüchtlingen

    Addis Abeba (dpa) - Rund 50 Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union treffen sich heute zu ihrem jährlichen Gipfel. Hauptthemen der zweitägigen Versammlung in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba sind in diesem Jahr Flucht und Migration. Mehr als ein Drittel aller Menschen, die weltweit gewaltsam vertrieben wurden, leben auf dem afrikanischen Kontinent: 6,3 Millionen Flüchtlinge und Asylbewerber sowie 14,5 Millionen Binnenflüchtlinge. Zu dem AU-Gipfel wird auch der Microsoft-Gründer Bill Gates erwartet.

  • Konflikte

    Sa., 19.01.2019

    US-Luftangriff in Somalia tötet mehr als 50 Islamisten

    Mogadischu (dpa) - Bei einem Luftangriff der US-Streitkräfte im Süden Somalias sind nach Militärangaben mindestens 52 Kämpfer der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab getötet worden. Das amerikanische Militär kam demnach somalischen Truppen zur Hilfe, deren Stützpunkt am Morgen angegriffen wurde. Al-Shabaab kämpft um die Vorherrschaft in dem verarmten Land am Horn von Afrika und kontrolliert vor allem im Süden des Staates weite Gebiete. Das US-Militär unterstützt die somalische Armee und die internationale Friedenstruppe der Afrikanischen Union im Kampf gegen Al-Shabaab.

  • Ali Bongo in Marokko

    Mo., 07.01.2019

    Verantwortliche für Putsch in Gabun angeblich festgenommen

    Der langjährige Präsident Ali Bongo Ondimba befinde sich zur medizinischen Behandlung derzeit in Marokko.

    Johannesburg (dpa) - Im westafrikanischen Ölland Gabun ist am Montag anscheinend ein Militärputsch gescheitert.

  • Weltmädchentag

    Do., 11.10.2018

    Mädchen übernehmen weltweit das Kommando

    Studentin Celina Kühl übernimmt zum Weltmädchentag für einen Tag symbolisch das Finanzministerium von Olaf Scholz (SPD).

    Fast überall auf der Welt werden Mädchen benachteiligt. Um das zu ändern, haben die Vereinten Nationen den Weltmädchentag ins Leben gerufen. Am 11. Oktober übernehmen sie die Macht.

  • Staaten fordern Entschuldigung

    Sa., 13.01.2018

    Trump steckt nach «Drecksloch»-Kommentar weltweit Kritik ein

    US-Präsident Donald Trump hat mit einer abfälligen Bemerkung Empörung ausgelöst.

    Empörung zu Hause und in der Welt: Der US-Präsident soll manche Länder als «Drecksloch-Staaten» bezeichnet haben. Dass er das bestreitet, was viele gehört hatten, macht seine Position nicht besser. Die Staaten Afrikas fordern eine Entschuldigung.

  • Regierung

    Sa., 13.01.2018

    «Drecksloch»-Kommentar macht Donald Trump zu schaffen

    Washington (dpa) - Nach seiner Äußerung über «Drecksloch»-Staaten schlägt US-Präsident Donald Trump ein Sturm der Entrüstung auch aus den eigenen Reihen entgegen. Der derzeit führende Republikaner hinter Trump, Paul Ryan, bezeichnete die Wortwohl Trumps als «unglücklich und nicht hilfreich». Der republikanische Senator Lindsey Graham äußerte sich öffentlich nicht, erklärte aber, er habe Trump seinen Teil ins Gesicht gesagt. Auch aus dem Ausland kam Entrüstung. In einer Erklärung forderten die Länder der Afrikanischen Union eine Entschuldigung von Trump für dessen «Drecksloch»- Kommentar.