Aktionsbündnis Patientensicherheit



Alles zur Organisation "Aktionsbündnis Patientensicherheit"


  • Kompetenzzentrum der St.-Franziskus-Stiftung ausgezeichnet

    Fr., 04.05.2018

    Fokus liegt auf Infektionsvermeidung

    Das Team von St.-Franziskus-Hospital und St.-Franziskus-Stiftung Münster (v.l.): Dr. Angela Ginski, Chefarzt Dr. Dr. Wolfgang Treder, Georg Rosenbaum, Dr. Daisy Hünefeld.

    Das Kompetenzzentrum „Mikrobiologie und Hygiene“ der St. Franziskus-Stiftung Münster ist mit dem Deutschen Preis für Patientensicherheit ausgezeichnet worden. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wurde am Donnerstag in Berlin vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) verliehen.

  • Gesundheit

    Do., 17.09.2015

    Im Kampf gegen Risiken - Kliniken wollen Fehler eindämmen

    Patienten, die für eine Behandlung ins Krankenhaus müssen, informieren sich besser frühzeitig über die dort üblichen Hygiene-Maßnahmen.

    Falsche Narkosemittel, vergessene OP-Materialien - oft liegt in der Organisation in Krankenhäusern eine Quelle für Behandlungsfehler. Doch es hat sich offenbar einiges verbessert.

  • Gesundheit

    Do., 17.09.2015

    Krankenhäuser bemühen sich verstärkt um Sicherheit der Patienten

    Berlin (dpa) - Deutschlands Krankenhäuser versuchen verstärkt, etwa durch Systeme für anonyme Meldungen von Behandlungsfehlern Risiken für Patienten zu vermeiden. Darauf deuten Ergebnisse einer Umfrage unter Kliniken hin, die in Berlin vorgestellt wurde. Allerdings sehen Krankenkassen und Experten noch viele Verbesserungsmöglichkeiten. Aus Sicht des AOK-Bundesverbands, der Techniker Krankenkasse und des Aktionsbündnisses Patientensicherheit dürfen Fehler nicht unter den Tisch gekehrt werden.

  • Aktionstag „Hygiene“ am St.-Antonius-Hospital

    Do., 17.09.2015

    Prävention und Aufklärung

    Hygiene ist das A und O in einem Krankenhaus.

    Die Gesundheit ist eines der höchsten Güter. Für ihren Schutz spielt Hygiene auch im Klinikalltag eine wichtige Rolle. Im St.-Antonius-Hospital Gronau sind Hygienemaßnahmen ein wesentlicher Bestandteil des Arbeitsalltags. Auch die Patienten und Besucher haben entscheidenden Einfluss auf die Hygiene, jedoch fehlt es häufig an Wissen zu diesem Themenkomplex.

  • Gesundheit

    Do., 17.09.2015

    Experte: Patienten durch Whistleblower vor Fehlern schützen

    Laut Angaben des Aktionsbündnisses Patientensicherheit wird jedes Jahr bis zu 3000 Mal Operationsmaterial im Körper vergessen. 

    Rund 40 000 Patienten beschweren sich jedes Jahr über echte oder vermeintliche Behandlungsfehler. Die Kliniken tun einiges, um die Risiken zu verkleinern - doch tun sie genug?

  • Gesundheit

    Mi., 20.05.2015

    Krankenkassen berichten über Behandlungsfehler

    Gesundheit : Krankenkassen berichten über Behandlungsfehler

    Vor ihnen ist kein Patient gefeit: Behandlungsfehler im OP, auf Station oder auch in der Praxis. Die Folgen können die ganze Existenz bedrohen. Doch bis Opfer zu ihrem Recht kommen, dauert es oft Jahre.

  • Gesundheit

    Mi., 20.05.2015

    Experten: Opfer von Arztfehlern sollen schneller entschädigt werden

    Berlin (dpa) - Vor der Bekanntgabe neuer Zahlen zu Behandlungsfehlern fordert das Aktionsbündnis Patientensicherheit, den Leidensweg von Betroffenen bis zu einer Entschädigung zu verkürzen. Oft würden Gutachten etwa des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen vor Gericht nicht anerkannt, sagte der Geschäftsführer des Bündnisses, Hardy Müller. Eine Studie der Techniker Krankenkasse zeigt, dass es in 39 Prozent der untersuchten Fälle fünf bis zehn Jahre dauert, bis über eine Entscheidung entschieden ist. Müller fordert: «Wir dürfen die Menschen nicht zum zweiten Mal zu Opfern machen.»

  • Gesundheit

    Fr., 17.04.2015

    Kompresse vergessen - sind Ärzte manchmal zu schlampig?

    Nicht überall scheint es im OP-Saal so ordentlich zuzugehen.

    Es war ein drastischer Fall eines Behandlungsfehlers - im Bauch einer 32-Jährigen wurden Teile einer Kompresse vergessen. Erst nach zwei Jahren wurde sie davon befreit. Was kann gegen solche Risiken schützen?

  • Gesundheit

    Do., 16.04.2015

    Im Körper vergessene Operationsmaterialien töten Hunderte Patienten

    Berlin (dpa) - Jedes Jahr sterben in Deutschland 600 bis 700 Patienten wegen im Körper vergessener Tupfer und anderen Operationsmaterialien. Das schätzt das als seriös geltende Aktionsbündnis Patientensicherheit mit Bezug auf mehrere Studien und Umfragen. Insgesamt bleiben demnach in Deutschland jährlich bis zu 3000 Fremdkörper wie Tupfer und Bauchtücher nach einem Eingriff unbeabsichtigt im Körper von Patienten. Das APS forderte strengere Regeln und deren Einhaltung bei den Zählkontrollen der OP-Materialien.

  • Gesundheit

    Do., 16.04.2015

    Hunderte Operierte sterben an versehentlich eingenähtem OP-Material

    Berlin (dpa) - Jedes Jahr sterben nach einer Schätzung 600 bis 700 OP-Patienten, weil im Körper Tupfer oder andere Operationsmaterialien vergessen wurden. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit beruft sich dabei auf verschiedene Studien und Umfragen. Insgesamt bleiben demnach in Deutschland jährlich bis zu 3000 Fremdkörper wie Tupfer und Bauchtücher nach einem Eingriff unbeabsichtigt in Patienten.