Alfred-Wegener-Institut



Alles zur Organisation "Alfred-Wegener-Institut"


  • Ein Jahr in der Arktis

    Mo., 12.10.2020

    «Polarstern» nach Mammut-Expedition zurück in Bremerhaven

    Das Forschungsschiff «Polarstern» des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) trifft vor der Nordschleuse seines Heimathafens Bremerhaven ein.

    Die «Polarstern» beendet ihre Reise. Ein Jahr war das Forschungsschiff in der Arktis unterwegs. Unzählige für die Klimaforschung wichtige Daten wurden gesammelt. Fast hätte die Expedition abgebrochen werden müssen.

  • Deutsche Nordsee

    Sa., 26.09.2020

    Multitalent im Wasser: Europäische Auster soll zurückkehren

    Junge Austern aus einer vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) auf Helgoland aufgebauten Zuchtanlage.

    Die Europäische Auster gilt in der deutschen Nordsee als ausgestorben. Das Bundesamt für Naturschutz will das ändern. Babyaustern sollen vor Borkum ein Riff bauen und so anderen Organismen einen Lebensraum bieten. Die Chancen stehen gut.

  • Wenig Meereis

    Mi., 19.08.2020

    «Polarstern» erreicht Nordpol schneller als gedacht

    Das Forschungsschiff «Polarstern» auf seiner Arktis-Expedition «Mosaic».

    Bremerhaven (dpa) - Das Forschungsschiff «Polarstern» hat auf dem letzten Fahrtabschnitt seiner Arktis-Expedition «Mosaic» den nördlichsten Punkt der Erde erreicht. «Es war ein unglaublich schneller Ritt», sagte Expeditionsleiter Markus Rex der Deutschen Presse-Agentur.

  • Ausstellung im Naturkundemuseum

    Mi., 17.06.2020

    Mobile Station zeigt das Forscherleben in der Antarktis

    Ausstellung im Naturkundemuseum: Mobile Station zeigt das Forscherleben in der Antarktis

    Wissenschaftler sind oft für mehrere Woche in der Antarktis, um die Region und das Klima zu erforschen. Doch wie fühlt sich das Leben dort an? Zumindest ein bisschen können das jetzt die Besucher des Naturkundemuseums nachfühlen.

  • Personalwechsel in der Arktis

    Do., 04.06.2020

    «Polarstern» erreicht Spitzbergen

    Das Forschungsschiff Polarstern liegt eingefroren im Eis der Zentralarktis. Nach über sieben Monaten der Eisdrift in der Arktis hat das Forschungsschiff «Polarstern» seinen Motor wieder angestellt. Wegen der Corona-Pandemie muss das Schiff die einjährige Mosaic-Expedition für drei Wochen unterbrechen, um neues Personal an Bord aufzunehmen. Der Eisbrecher fährt bis zur Eiskante des Nordpolarmeeres, wo es auf die Forschungsschiffe «Sonne» und «Maria S. Merian» treffen wird.

    Bremerhaven (dpa) - Der Forschungseisbrecher «Polarstern» hat am Donnerstag nach knapp drei Wochen Fahrt Spitzbergen erreicht.Am späten Dienstagabend sei die Eiskante des Nordpolarmeeres erreicht worden, sagte ein Sprecher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (Awi).

  • Forschungsschiff in der Arktis

    Di., 31.03.2020

    Nach Personalwechsel: «Polarstern»-Crew in Tromsø angekommen

    Das Forschungsschiff Polarstern liegt eingefroren im Eis der Zentralarktis.

    Bremerhaven (dpa) - Nach dem verspäteten Personalwechsel auf der «Polarstern» vor vier Wochen ist das Versorgungsschiff «Kapitan Dranitsyn» mit der alten Crew im norwegischen Tromsø angekommen.

  • Wissenschaft

    Sa., 21.09.2019

    Eisbrecher «Polarstern» auf dem Weg Richtung Arktis

    Tromsø (dpa) - Die Großexpedition «Mosaic» hat begonnen, der deutsche Eisbrecher «Polarstern» nimmt Kurs auf die Arktis. Das Forschungsschiff des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts fuhr am Abend aus dem nordnorwegischen Tromsø ab. Jetzt geht es über die Barents- und die Karasee in Richtung der zentralen Arktis. In zwei Wochen wollen die Wissenschaftler sollen da sein. In der Arktis lassen die Forscher das Schiff auf einer Scholle einfrieren und errichten ein komplexes Forschungscamp, um während der Drift des Eises entscheidende Erkenntnisse zum Weltklima zu sammeln.

  • Wissenschaft

    Fr., 20.09.2019

    Forschungsschiff «Polarstern» Richtung Arktis gestartet

    Tromsø (dpa) - Das Forschungsschiff «Polarstern» ist am Abend im norwegischen Tromsø gestartet, um ein Jahr in der zentralen Arktis zu verbringen. Festgemacht an einer Eisscholle wird der Eisbrecher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts mit dem Packeis durch die Zentralarktis driften. Eine Arktis-Expedition in dieser Größenordnung hat es nach Angaben des Instituts noch nie gegeben. Die «Mosaic»-Expedition kostet rund 140 Millionen Euro. Über 70 wissenschaftliche Institute aus fast 20 Ländern sind beteiligt.

  • Beispiellose Expedition

    Fr., 20.09.2019

    Ein Jahr im Packeis: Eisbrecher «Polarstern» gestartet

    Auf dem Forschungsschiff «Polarstern» lassen sich Wissenschaftler ein Jahr lang im Packeis der zentralen Arktis einfrieren.

    Für ein Jahr lassen sich Forscher mit dem deutschen Eisbrecher «Polarstern» in der Arktis einfrieren. Ziel ist mehr Wissen zum Weltklima. Als «höchste berufliche Erfüllung» bezeichnet eine Forscherin die Mammutexpedition zum Start. Doch auch Gefahren warten.

  • Wissenschaft

    Fr., 20.09.2019

    Forschungsschiff «Polarstern» legt ab Richtung Arktis

    Tromsø (dpa) - Das Forschungsschiff «Polarstern» legt heute Abend im norwegischen Tromsø ab, um ein Jahr in der zentralen Arktis zu verbringen. Festgemacht an einer Eisscholle wird der Eisbrecher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts mit dem Packeis durch die Zentralarktis driften. Eine Arktis-Expedition in dieser Größenordnung hat es nach Angaben des Instituts noch nie gegeben. Die «Mosaic»-Expedition kostet rund 140 Millionen Euro. Über 70 wissenschaftliche Institute aus fast 20 Ländern sind beteiligt.