Allgemeiner Sozialer Dienst



Alles zur Organisation "Allgemeiner Sozialer Dienst"


  • Kommunen

    Fr., 03.01.2020

    Experte zum Fall Lügde: Einzelne Hinweise oft unscheinbar

    Lügde (dpa/lnw) - Rund ein Jahr nach der ersten Pressekonferenz zum Missbrauchsfall Lügde fordert ein Experte bessere Warnmechanismen. «Und zwar auch im Zusammenspiel mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Gesundheitswesen. Wir müssen alle vorliegenden Informationen koordinierter beraten. Einzeln betrachtet sind Hinweise oft unscheinbar», sagte Karl Materla von der Bundesarbeitsgemeinschaft Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

  • Auswertung der Jugendhilfe-Kennzahlen 2018 überrascht Verwaltung und Politik

    Sa., 28.09.2019

    Ist der Osten offener für Hilfen?

    Im Stadtosten, also rund um die Josefskirche, scheinen die Eltern aufgeschlossener zu sein, Hilfen anzunehmen, als im Westen

    Diese Erkenntnis überraschte alle: „Im Osten haben wir am meisten zu tun“, erklärte Dietmar Leh­nert. Der Fachcontroller für den Bereich Jugend, Schule und Sport präsentierte am Donnerstag im Jugendhilfeausschuss erstmalig, wie sich die Kennzahlen zur Steuerung der Jugendhilfe 2018 entwickelt haben. Dabei zeigte sich: Im Sozialraum Ost gab es nicht nur den höchsten Zuwachs an Einwohnern unter 21 Jahren – hier lag auch der Anteil an Neuzugängen bei den im Jugendamt aufgenommenen Hilfefällen deutlich am höchsten.

  • Große Lücken auf dem Land

    Mo., 24.06.2019

    Anhörung legt Mängel beim Kinderschutz in NRW offen

    Kinderschuhe liegen verteilt vor dem Landtag in Hannover. Die Mitglieder der Initiative „Kinder von Lügde“ haben sie dort abgelegt.

    Die Frage treibt die Abgeordneten im Landtag seit Wochen um: Welche Lehren aus dem Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs von Lügde für Jugendämter, Beratungsstellen und Ärzte zu ziehen sind, stand am Montag im Zentrum einer ganztägigen Anhörung im Landtag.

  • Allgemeiner Sozialer Dienst ist gut aufgestellt

    Fr., 18.05.2018

    Gleiten durch ruhiges Fahrwasser

    Kinderschutz hat in Gronau eine hohe Priorität. Die gute Ausstattung im Jugendamt macht es möglich, vorbeugend tätig zu sein – bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist . . .

    Überlastete Jugendämter, überforderte Mitarbeiter, die aufgrund hoher Fallzahlen kaum mehr Zeit und Luft für den eigentlichen Kinderschutz oder gar Präventionsarbeit haben. Es ist ein erschreckendes Bild, das die Sozial- und Politikwissenschaftlerin Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz dieser Tage in einer repräsentativen Studie aufgezeichnet hat. „Ein Szenario, das auf Gronau aber absolut nicht zutrifft“, freuen sich die Erste Beigeordnete Sandra Cichon und die Fachdienstleiterin für Jugend, Schule und Sport, Doris Ströing, eine rühmliche Ausnahme zu bilden.

  • Arbeit

    Mo., 14.05.2018

    Studie legt Missstände in Jugendämtern offen

    Berlin (dpa) - Viele Jugendämter in Deutschland können ihren Aufgaben beim Kinderschutz laut einer Studie nur unzureichend nachkommen. Auf die rund 13 300 Mitarbeiter im Allgemeinen Sozialen Dienst kämen mehr als eine Million Fälle - viel zu viel, sagte die Sozial- und Politikwissenschaftlerin Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz in Berlin bei der Vorstellung einer repräsentativen Studie. Die meisten Sozialarbeiter betreuen laut der Studie zwischen 50 und 100 laufende Fälle - als angemessen gelten 35.

  • Erzieherinnentag

    Di., 07.11.2017

    Kindeswohl steht im Vordergrund

    Der zwölfte Erzieherinnentag fand am Montag im Torhaus am Kirchplatz statt. 67 Erzieherinnen und zwei Erzieher nahmen an der Fortbildung teil. Zwei Referentinnen waren für das Thema Kindeswohlgefährdung zuständig.

    Und so waren es auch 67 Erzieherinnen und zwei Erzieher, die sich von zwei Referentinnen auf den neuesten Stand bringen ließen. „Was bedeutet Kindeswohlgefährdung?“, lautete die große Überschrift des Tages.

  • Bezirkssozialarbeit

    Fr., 26.09.2014

    Kinderschutz stellt hohe Anforderungen

    Der Beratungsbedarf steigt:  In rund 600 Jugendämtern bieten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter wie Katharina Bruckner im ARD-Film Erziehungsberechtigten, Kindern und Jugendlichen kompetente Unterstützung in unterschiedlichen Lebensphasen.

    Am Mittwochabend haben ihr viele zugeschaut und emotional Anteil genommen: Katharina Bruckner alias Corinna Harfouch als Frau vom Jugendamt, die für den kleinen Joe und seine Mutter die Weichen für eine bessere Zukunft stellt. Bundesweit sind rund 8000 Bezirkssozialarbeiter in den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD) der Jugendämter beschäftigt – allein sieben davon in Gronau, teilt die Stadtverwaltung mit.

  • Schutz und Beratung

    Fr., 07.06.2013

    Hier dreht sich alles um die Kinder

    Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung Halt und Geborgenheit. Bekommen sie dies nicht in ihrer Familie, kann das Jugendamt helfen, die Situation zu ändern oder Alternativen anbieten, zum Beispiel die Unterbringung in einer Pflegefamilie.

    Wenn es um das Jugendamt geht, hält sich ein Vorurteil hartnäckig: „Das sind doch die, die die Kinder aus den Familien holen.“ Wie die meisten Vorurteile enthält auch dieses ein Fünkchen Wahrheit, aber die ganze Wahrheit ist doch wesentlich komplizierter.

  • Büros im Jobcenter-Neubau

    Do., 25.10.2012

    Jugendamt wird präsenter

    Büros im Jobcenter-Neubau : Jugendamt wird präsenter

    Zusätzlich zum Jobcenter sollen in dem geplanten Neubau auf dem Bolzplatz am Bahnseitenweg zur Wolbecker Straße auch Büros für das Jugendamt geschaffen werden.

  • „Café Kinderwagen“ wird am 3. September eröffnet

    Fr., 22.06.2012

    Offenes Angebot für Eltern etabliert sich in den Räumen der Franz-von-Assisi-Schule

    „Café Kinderwagen“ wird am 3. September eröffnet : Offenes Angebot für Eltern etabliert sich in den Räumen der Franz-von-Assisi-Schule

    Das Netzwerk „Frühe Hilfen und Schutz“ hat im Kreis Warendorf einen hohen Stellenwert. So beschäftigte sich die Arbeitsgruppe „Kinder und Jugend“ im Rahmen ihres jüngsten Treffens schwerpunktmäßig mit Möglichkeiten der Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Kreisjugendamtes und der aufsuchenden Jugendarbeit in Ostbevern, die in den Sommermonaten anlaufen soll.