Allsea



Alles zur Organisation "Allsea"


  • Gas

    Mo., 10.02.2020

    Nord Stream 2: Russisches Verlegeschiff unterwegs

    Moskau (dpa) - Nach dem Baustopp an der Ostseepipeline Nord Stream 2 hat Russland sein eigenes Spezialschiff in Bewegung gesetzt. Russland hatte erklärt, mit dem Schiff die durch US-Sanktionen gestoppte Pipeline in der Ostsee fertigstellen könne. Das mit rund zehn Milliarden Euro veranschlagte Projekt ist nach Darstellung aus Moskau zu 94 Prozent fertig. Die Schweizer Firma Allseas, die mit Spezialschiffen Rohre in der Ostsee verlegt hatte, stellte Ende vorigen Jahres ihre Arbeiten wegen der US-Sanktionen ein. Die USA warnen vor einer zu großen Abhängigkeit der EU von russischem Gas.

  • International

    Sa., 11.01.2020

    Putin: US-Sanktionen verzögern Nord Stream 2

    Moskau (dpa) - Die US-Sanktionen werden die Fertigstellung der Gaspipeline Nord Stream 2 nach Einschätzung des russischen Präsidenten Wladimir Putin möglicherweise bis 2021 verzögern. «Wir werden das sicherlich eigenständig zu Ende bringen - unabhängig und ohne Beteiligung von ausländischen Partnern», sagte der Kremlchef bei einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel in Moskau. Das Bauende werde aber um einige Monate nach hinten rücken. US-Sanktionen hatten das Projekt zunächst gestoppt, weil die Schweizer Firma Allseas aus Angst vor Strafen ihre Spezialschiffe abzog.

  • Energie

    Di., 31.12.2019

    Kreml: Starttermin von Ostseepipeline Nord Stream 2 offen

    Moskau (dpa) - Der Kreml kann noch nicht abschätzen, wann die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 in Betrieb geht. «Ich glaube nicht, dass jemand jetzt ein Datum nennen kann», sagte Sprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge in Moskau. Ohne die USA direkt zu nennen, sagte er: Durch Handlungen eines dritten Staates, die nicht den Normen des Völkerrechts entsprächen, «sind objektive Umstände der höheren Gewalt eingetreten». US-Sanktionen hatten das Projekt zunächst gestoppt, weil die Schweizer Firma Allseas aus Angst vor Strafen ihre Spezialschiffe abzog.

  • Energie

    Fr., 27.12.2019

    Russland erwartet Start von Nord Stream 2 bis Ende 2020

    Moskau (dpa) – Nach dem Stopp der Bauarbeiten an der Ostseepipeline Nord Stream 2 erwartet Russland den Start doch erst bis Ende 2020. Diesen neuen Zeitraum nannte der russische Energieminister Alexander Nowak. Erledigen könne die Arbeiten zur Verlegung der Röhren auf den restlichen rund 160 Kilometern das russische Schiff «Akademik Tscherski». Allerdings müsse es noch zusätzlich ausgerüstet werden. Bisher hatte die russische Führung lediglich von einer Verzögerung von einigen Monate gesprochen. US-Sanktionen hatten das Projekt gestoppt, weil die Firma Allseas daraufhin ihre Spezialschiffe abzog.

  • Warten auf neues Verlegeschiff

    Fr., 27.12.2019

    Russland erwartet Start von Nord Stream 2 erst bis Ende 2020

    An Bord des Verlegeschiffs «Audacia» werden Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2 verschweißt und auf dem Grund der Ostsee verlegt.

    Moskau (dpa) - Nach dem Stopp der Bauarbeiten an der Ostseepipeline Nord Stream 2 erwartet Russland den Start doch erst bis Ende 2020. Diesen neuen Zeitraum nannte am Freitag der russische Energieminister Alexander Nowak, wie russische Nachrichtenagenturen meldeten.

  • Energie

    Di., 24.12.2019

    Russland sucht Ersatzlösung nach Baustopp für Nord Stream 2

    Moskau (dpa) – Russland sucht nach dem Stopp der Bauarbeiten an der Ostseepipeline Nord Stream 2 zur Fertigstellung der letzten 160 Kilometer nach einem Spezialschiff für die Verlegung der Röhren. Am ehesten sei es wohl möglich, die «Akademik Tscherski» aus dem äußersten Osten Russlands in die Ostsee zu bringen, berichtete die Staatszeitung «Rossijskaja Gaseta». US-Sanktionen hatten zu einem Stopp der Bauarbeiten geführt. Die Leitung kostet fast zehn Milliarden Euro. Die Schweizer Firma Allseas hatte die Arbeiten wegen der Sanktionen eingestellt.

  • Russland will weiter bauen

    So., 22.12.2019

    US-Sanktionen bremsen Nord Stream 2

    An Bord des Verlegeschiffes «Audacia» werden Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2 verschweißt und auf dem Grund der Ostsee verlegt.

    Die US-Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 sind in Kraft. Das hat schon erste Folgen. Berlin und Moskau protestieren gegen das Vorgehen - sehen jedoch auch einen Erfolg bei einer anderen Gasfrage. Aber wie geht es weiter mit dem Milliardenprojekt?

  • Energie

    Sa., 21.12.2019

    USA verhängen Sanktionen wegen Nord Stream 2

    Washington (dpa) - Die USA wollen die Gaspipeline Nord Stream 2 kurz vor der Fertigstellung stoppen und haben trotz deutschen Widerstands Sanktionen gegen beteiligte Firmen erlassen. Die Schweizer Firma Allseas, die mit Spezialschiffen die Rohre durch die Ostsee verlegt, reagierte umgehend und setzte ihre Arbeit an der Pipeline vorerst aus. Das Nord-Stream-2-Konsortium will sie dennoch so bald wie möglich weiterbauen. Die Bundesregierung nahm die US-Sanktionen «mit Bedauern zur Kenntnis», verzichtet aber auf Gegensanktionen. Die EU-Kommission reagierte zurückhaltend.

  • Energie

    Sa., 21.12.2019

    USA verhängen Sanktionen wegen Nord Stream 2

    Washington (dpa) - Die USA wollen die Gaspipeline Nord Stream 2 kurz vor der Fertigstellung stoppen und haben trotz des Widerstands Deutschlands Sanktionen gegen beteiligte Firmen erlassen. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete ein entsprechendes Gesetzespaket. Die Bundesregierung wird nach Angaben ihres Transatlantik-Koordinators Peter Beyer nicht mit Gegenmaßnahmen auf die US-Sanktionen reagieren. Die am Projekt beteiligte Schweizer Firma Allseas kündigte aber an, den Pipeline-Bau bis auf Weiteres auszusetzen.

  • Energie

    Sa., 21.12.2019

    USA verhängen Sanktionen wegen Nord Stream 2

    Washington (dpa) - Die USA wollen die Gaspipeline Nord Stream 2 kurz vor der Fertigstellung stoppen und haben trotz des Widerstands Deutschlands Sanktionen gegen beteiligte Firmen erlassen. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete ein Gesetzespaket zum Verteidigungshaushalt, in dem das Sanktionsgesetz gegen Nord Stream 2 enthalten ist. Es tritt damit in Kraft. Das Vorgehen zeigte Wirkung: Die am Projekt beteiligte Schweizer Firma Allseas kündigte an, den Pipeline-Bau angesichts der Sanktionen bis auf Weiteres auszusetzen.