Anadolu



Alles zur Organisation "Anadolu"


  • Nach Freispruch

    Mi., 19.02.2020

    Türkischer Intellektueller Kavala erneut inhaftiert

    Auch der türkische Intellektuelle Osman Kavala wurde freigesprochen.

    Die Freude währte nur kurz: Nach seinem Freispruch wird der Intellektuelle Kavala erneut festgenommen. Hintergrund soll nun eine mögliche Beteiligung am Putschversuch vom Juli 2016 sein.

  • Droht neue Konfrontation?

    So., 09.02.2020

    Türkei schickt Panzer nach Syrien

    Ein türkischer Militärkonvoi fährt über eine Straße im syrischen Binnish.

    Lange Konvois mit gepanzerten Fahrzeugen und militärischer Ausrüstung rollen aus der Türkei nach Syrien. Sie wecken Befürchtungen vor einer noch größeren - und direkten - Konfrontation beider Länder.

  • Unfälle

    Do., 06.02.2020

    Nach Flugzeugunglück in Istanbul: Ermittlungen gegen Piloten

    Istanbul (dpa) - Nach dem Flugzeugunglück mit drei Toten in Istanbul sind Ermittlungen gegen die zwei verletzten Piloten eingeleitet worden. Die Staatsanwaltschaft ermittle wegen «fahrlässiger Tötung und Verletzung von mehr als einer Person», berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Die Piloten würden nach Abschluss ihrer Behandlung als Verdächtige befragt. Gestern war die Maschine des türkischen Billigfliegers Pegasus bei der Landung auf dem Flughafen Sabiha Gökcen von der Piste abgekommen und auseinandergebrochen. Drei Menschen kamen ums Leben, 180 weitere wurden verletzt.

  • Erdbeben

    Sa., 25.01.2020

    Erdbeben im Osten der Türkei: 29 Tote

    Istanbul (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat den Osten der Türkei erschüttert. Mindestens 29 Menschen wurden getötet, wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Weit über 1000 Menschen wurden offiziellen Angaben zufolge verletzt. Mehr als 400 Nachbeben wurden registriert. Das Beben hatte sein Zentrum in der Provinz Elazig. Behörden gingen davon aus, dass noch Menschen unter den Trümmern verschüttet seien, so Innenminister Süleyman Soylu. Retter konnten 42 Verschüttete lebend bergen.

  • Zentrum in Elazig

    Sa., 25.01.2020

    Viele Tote nach Erdbeben im Osten der Türkei

    Rettungskräfte sind an einem eingestürzten Gebäude in Elazig im Einsatz.

    Es war schon dunkel, als die Erde bebte. Wieder und wieder. Mindestens 29 Menschen sterben im Osten der Türkei, viele werden noch unter den Trümmern vermutet. Bei Minusgraden suchen Retter nach ihnen. Auch ein Gefängnis wurde zerstört.

  • Erdbeben

    Sa., 25.01.2020

    Mindestens 18 Tote bei Erdbeben in Osttürkei

    Istanbul (dpa) - Bei einem schweren Erdbeben sind im Osten der Türkei mindestens 18 Menschen getötet worden. Medien wie der Staatssender TRT berichteten unter Berufung auf Behörden zudem von weit mehr als 500 Verletzten und rund 30 Menschen, die unter Trümmern von eingestürzten Gebäuden verschüttet liegen sollen. Örtliche Medien zeigten Bilder von in sich zusammengerutschten Häusern. Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte laut Anadolu, es würden alle Maßnahmen getroffen, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.

  • Erdbeben

    Sa., 25.01.2020

    Mindestens 15 Tote bei Erdbeben in Osttürkei

    Istanbul (dpa) - Bei dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind mindestens 15 Menschen getötet worden. Zehn von ihnen seien in der Provinz Elazig und fünf in der benachbarten Provinz Malatya ums Leben gekommen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Außerdem seien mindestens 553 Menschen verletzt worden. Gesundheitsminister Fahrettin Koca sprach in einem Tweet von 18 Toten. In lokalen Medien waren Bilder von eingestürzten Häusern zu sehen. Kurz nach dem Beben hatte die Katastrophenschutzbehörde Afad dessen Stärke mit 6,8 angegeben. Das Zentrum lag demnach im Bezirk Sivrice.

  • Erdbeben

    Fr., 24.01.2020

    Mindestens vier Tote bei schwerem Erdbeben in Osttürkei

    Istanbul (dpa) - Bei einem schweren Erdbeben in der Osttürkei sind am Abend mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Das berichteten türkische Medien wie der Staatssender TRT unter Berufung auf Innenminister Süleyman Soylu. Die Katastrophenschutzbehörde Afad hatte zunächst angegeben, dass das Beben eine Stärke von 6,8 gehabt habe. Die türkische Kandilli-Erdbebenwarte meldete laut staatlicher Nachrichtenagentur Anadolu kurz darauf eine Stärke von 6,5. Das Zentrum habe im Bezirk Sivrice gelegen. Das Beben soll auch in vielen angrenzenden Provinzen zu spüren gewesen sein.

  • Erdbeben

    Fr., 24.01.2020

    Schweres Erdbeben erschüttert osttürkische Provinz

    Istanbul (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat die Provinz Elazig in der Osttürkei erschüttert. Das meldete die türkische Katastrophenschutzbehörde Afad. Das Zentrum habe im Bezirk Sivrice gelegen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Der Zeitung «Daily Sabah» zufolge war das Beben auch in zahlreichen angrenzenden Provinzen zu spüren. Zu möglichen Schäden oder Opfern gab es zunächst keine Informationen. Die Türkei ist besonders bebengefährdet.

  • Fußball

    Do., 23.01.2020

    Offiziell: Podolski wechselt zu Antalyaspor

    Der frühere Fußall-Nationalspieler Lukas Podolski lächelt bei einer Pressekonferenz.

    Antalya (dpa) - Lukas Podolski wechselt zum türkischen Erstligisten Antalyaspor. Am Donnerstag twitterte der Club einen kurzen Willkommensgruß mit den Worten «Willkommen Podolski». Nach Berichten der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu sollte Podolski einen Vertrag bis zum Ende der kommenden Saison unterschreiben. Bilder der Boulevardzeitung «Hürriyet» hatten den 34-Jährigen, der 2014 mit der DFB-Auswahl in Brasilien Weltmeister geworden war, schon am Sonntag bei der Ankunft am Flughafen des Badeorts Antalya inmitten begeisterter Fans gezeigt.