Animal Rights Watch



Alles zur Organisation "Animal Rights Watch"


  • Prozesse

    Fr., 24.01.2020

    Haltung von Hummern bleibt in Düsseldorf erlaubt

    Zwei lebende Hummer liegen auf einer weißen Decke.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Haltung lebender Hummer bleibt in Düsseldorf erlaubt. Das hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht entschieden und einen Verbotsantrag von Tierrechtlern am Freitag abgewiesen (Az.: 23 K 8014/17). Geklagt hatte der Verein Animal Rights Watch.

  • Prozesse

    Fr., 24.01.2020

    Tierschützer wollen Hummer-Haltung in Düsseldorf verbieten

    Lebende Hummer und Langusten in einem Wasserbecken in einem Großmarkt in Düsseldorf.

    Geht es nach dem Verein Animal Rights Watch, dürfen in Düsseldorf bald keine lebenden Hummer mehr gehalten werden. Das Verwaltungsgericht will nun über eine Klage des Vereins verhandeln.

  • Prozesse

    Di., 07.01.2020

    Tierrechtler wollen Haltung von Hummern verbieten

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Tierrechtler wollen ein Verbot der Haltung von Hummern in der Landeshauptstadt Düsseldorf durchsetzen. Dazu haben sie die Stadt vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht verklagt (Az.: 23 K 8014/17). Kläger ist der Verein Animal Rights Watch. Bei der Haltung lebender Hummer werde der Tierschutz verletzt, argumentiert die Organisation nach Angaben des Gerichts vom Dienstag.

  • Tierdrama

    Mo., 14.01.2019

    Strom gekappt: 900 Tiere tot

    Tierdrama: Strom gekappt: 900 Tiere tot

    Im Schweinemastbetrieb der Familie Röring in Vreden (Kreis Borken) hat sich in der Nacht zu Montag ein tödliches Tierdrama abgespielt. Unbekannte Täter haben nach Angaben der Polizei des Kreises Borken in dem Stall vorsätzlich die Stromversorgung abgestellt. In der Folge fiel die für die Tiere lebensnotwendige ständige Be- und Entlüftung des Stalls aus, 900 Mastschweine verendeten qualvoll.

  • Münsterland

    Di., 20.02.2018

    Tierschützer verklagen Kreis Steinfurt

    Münsterland: Tierschützer verklagen Kreis Steinfurt

    Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARIWA) hat beim Verwaltungsgericht Münster Klage gegen den Kreis Steinfurt eingereicht. Der Vorwurf: Das Veterinäramt des Kreises nehme tierschutzrechtliche Verstöße im Betrieb des Ehemanns von NRW-Agrarministerin Christina Schulze Föcking „nicht ernst“.

  • Prozesse

    Mi., 15.02.2017

    Tierschützer wollen größere Käfige einklagen

    Kleve (dpa/lnw) - Tierschützer wollen für Zuchtsauen größere Käfige einklagen. Die Veterinärbehörde des Kreises Kleve toleriere seit Jahren zu schmale Käfige in Schweinezuchtbetrieben, kritisierte die Tierschutzorganisation Animal Rights Watch am Mittwoch. Deshalb sei Klage gegen den Kreis Kleve eingereicht worden.

  • Sendeverbot für den NDR

    Mi., 12.10.2016

    Bilder aus Rörings Stall dürfen nicht mehr verbreitet werden

    In den Schweineställen von Johannes Röring (links) und Paul Hegemann schauten sich Experten um.

    (Aktualisiert) Der NDR darf Filme aus dem Schweinestall von Johannes Röring nicht weiter verbreiten. Das hat der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV), dessen Präsident Röring ist, am Mittwoch gemeldet. 

  • ARD-Magazin „Panorama“ wirft Saerbecker Züchter „massive Tierschutzverletzungen“ vor

    Fr., 23.09.2016

    Erschütternde Fernsehbilder

    Wer den Panorama-Bericht verpasst hat, kann die Infos dazu auch im Internet in der ARD-Mediathek nachholen.

    Kaum zu ertragende Bilder zeigte das ARD-Magazin „Panorama“ am Donnerstag in einer Reportage über angeblich massive Tierschutzverletzungen – in einem Saerbecker Schweinemastbetrieb: Tiere mit offenen Wunden, vollgekotete Buchten, Schweine husten, haben rote und vereiterte Augen. Und wegen der schlechten Luft hätten sie sich kaum im Stall aufhalten können, sagt einer der Filmemacher der Tierschutz-Aktivisten „Animal Rights Watch“ (Ariwa), die im vergangenen Jahr heimlich in den Ställen gefilmt haben.

  • Agrar

    Fr., 23.09.2016

    Führende Agrarfunktionäre räumen Tierschutz-Verletzungen ein

    Berlin (dpa) - Hochrangige deutsche Agrarfunktionäre haben nach Vorwürfen um heftige Tierschutz-Verstöße Verfehlungen zugegeben. Der Vize-Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft, Thomas Storck, erklärte, dass die im vergangenen Jahr auf seinem Hof aufgenommenen Bilder von dahinsiechenden und sterbenden Puten schlimm seien. Schuld am Zustand der Tiere seien seine Mitarbeiter gewesen. Die Vorwürfe der Tierschutzorganisation «Animal Rights Watch» betreffen insgesamt zwölf Anlagen, die bedeutenden Vertretern deutscher Landwirtschaftsverbände gehören.

  • Aufnahmen in Schweinestall

    Fr., 23.09.2016

    Bauernfunktionär Röring wehrt sich gegen Tierquälerei-Vorwürfe

    Aufnahmen in Schweinestall : Bauernfunktionär Röring wehrt sich gegen Tierquälerei-Vorwürfe

    Die Vorwürfe von Tierschützern, die am Donnerstag medial verbreitet wurden, sorgen weiter für Aufregung. Jetzt meldet sich der westfälische Bauernpräsident Johannes Röring zu Wort. Auch in seinem Betrieb in Vreden machten Tierschützer Aufnahmen. Die Erklärung im Wortlaut: