Arcandor AG



Alles zur Organisation "Arcandor AG"


  • Ex-Topmanager bei den Nordwalder Biografietagen

    So., 30.09.2018

    Thomas Middelhoff über sein altes und sein neues Leben

    Thomas Middelhoff in Nordwalde: Der Ex-Topmanager mit Emsdettener Wurzeln stellte bei den Biografietagen sein Buch „A115 – Der Sturz“ vor.

    Er gehörte zu den Stars der Wirtschaftsszene: Thomas Middelhoff, unter anderem Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG und von Arcandor. Doch der Topmanager stürzte über Affären, verbrachte gut zweieinhalb Jahre im Gefängnis. Am Freitag berichtete er davon bei den 11. Nordwalder Biografietagen. Ein geläuterter Mensch - oder ein geschickter Selbstdarsteller?

  • Was geschah am ...

    Do., 08.06.2017

    Kalenderblatt 2017: 9. Juni

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 09. Juni 2017:

  • Urteile

    Do., 23.06.2016

    Oxford-Zahlung: OLG Hamm kippt Verfahren gegen Middelhoff

    Thomas Middelhoff.

    Hamm (dpa) - Thomas Middelhoff muss sich nicht mehr wegen des Verdachts der Untreue vor dem Landgericht in Essen verantworten. Nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm ist ein anhängiges Verfahren auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bochum am Donnerstag eingestellt worden. Die Behörde hatte den ehemaligen Manager im Dezember 2014 wegen des Verdachts der Untreue nach einer Zahlung der Arcandor AG im Jahr 2009 an die Universität Oxford angeklagt. Middelhoff verbüßt derzeit in Bielefeld eine Gefängnisstrafe von drei Jahren, nachdem er vom Landgericht Essen wegen Untreue und Steuerhinterziehung als Chef des Karstadt-Mutterkonzerns Arcandor in einem anderen Verfahren verurteilt wurde.

  • Handel

    So., 15.11.2015

    Aufarbeitung von Arcandor-Pleite dauert Jahre

    Insolvenzverwalter Jauch: Aufarbeitung von Arcandor-Pleite dauert Jahre.

    Köln/Essen (dpa) Mehr als sechs Jahre ist es inzwischen her, dass der Handelskonzern Arcandor mit seinen Töchtern Karstadt und Quelle Insolvenz angemeldet hat - doch ein Ende der Aufräumarbeiten ist nicht in Sicht. Das Insolvenzverfahren werde noch «viele Jahre» dauern, sagte Arcandor-Insolvenzverwalter Hans-Gerd Jauch der Deutschen Prese-Agentur. Grund dafür seien vor allem Rechtsstreitigkeiten, die zum Teil wohl erst in höchster Instanz entschieden werden müssten.

  • Prozesse

    Mi., 11.02.2015

    Sal. Oppenheim-Prozess: Graf Krockow räumt Fehler ein

    Er bereue sein Verhalten, so Matthias Graf von Krockow.

    Köln (dpa) - Im Sal. Oppenheim-Prozess hat einer der Angeklagten, Matthias Graf von Krockow, Fehler eingeräumt. Er habe «nicht ausreichend zwischen den Interessen des Bankhauses und persönlichen Interessen» unterschieden, sagte von Krockow am Mittwoch vor dem Landgericht Köln. Er bezog sich dabei auf die fortgesetzten Rettungsversuche der Bank für die bereits angeschlagene Arcandor AG (Karstadt/Quelle) im Jahr 2008. Er bereue sein Verhalten und trage schwer daran, sagte er. Krockow sowie drei andere ehemalige Chefs der Bank und ihr früherer Geschäftspartner Josef Esch sind teils wegen Untreue im besonders schweren Fall, teils wegen Beihilfe dazu angeklagt.

  • Prozesse

    Mi., 03.07.2013

    Sal. Oppenheim-Prozess in Köln wird fortgesetzt

    Den Angeklagten wird Untreue vorgeworfen. Foto: Martin Gerten/Archiv

    Köln (dpa) - Der Strafprozess gegen die frühere Führung des Bankhauses Sal. Oppenheim ist am Mittwoch in Köln fortgesetzt worden. Den vier ehemals persönlich haftenden Bankgesellschaftern und einem damals engen Geschäftspartner wird teils Untreue in besonders schwerem Fall, teils Beihilfe dazu vorgeworfen. Laut Staatsanwaltschaft sollen die Angeklagten die einst größte europäische Privatbank mit drei Immobiliengeschäften um rund 145 Millionen Euro geschädigt haben. Zunächst wird nun ein Immobilienprojekt in Frankfurt am Main eingehend behandelt. Die Bankmanager sollen dem Geldhaus zudem 2008 mit Krediten an die schwer angeschlagene Arcandor AG - ehemals KarstadtQuelle - einen Schaden von knapp 80 Millionen Euro verursacht haben. In dem schleppend gestarteten Prozess konnten die Angeklagten in der vergangenen Woche erstmals vor dem Kölner Landgericht Stellung zu den Vorwürfen nehmen. Sie beteuerten ihre Unschuld.

  • Nachrichten Münster

    Di., 09.06.2009

    Filiale in Münster schließt für Mitarbeiterversammlung

  • Nachrichten Münster

    Mo., 20.04.2009

    Karstadt Münster bleibt erhalten

  • Nachrichten Münster

    Mi., 09.07.2008

    Unternehmen aus Münster kämpft gegen Korruption und Betrug