Arcelormittal



Alles zur Organisation "Arcelormittal"


  • EU-Wettbewerbshüter

    Do., 22.08.2019

    Thyssenkrupp klagt gegen Verbot der Stahlfusion mit Tata

    Hochofen bei Thyssenkrupp: Der Industriekonzern reicht Klage gegen das Verbot der Stahlfusion mit Tata Steel ein.

    Thyssenkrupp will das Verbot der Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata durch die EU-Kommission nicht auf sich sitzen lassen. Die Essener wollen die Maßstäbe der Wettbewerbshüter zurechtrücken.

  • Deutsche Werke betroffen

    Mi., 29.05.2019

    Schwache Stahl-Nachfrage: ArcelorMittal senkt Produktion

    ArcelorMittal denkt über Kurzarbeit am Standort Eisenhüttenstadt nach.

    Der Stahlriese leidet unter einer schwachen Nachfrage. Daher kürzt er die Herstellung in Europa weiter. Hierzulande trifft es zwei Standorte. Handelt es sich um eine dauerhafte Anpassung?

  • 6 Prozent mehr gefordert

    Di., 05.02.2019

    1400 Stahlkocher legen die Arbeit nieder

    Warnstreik der IG Metall vor den Toren von ArcelorMittal in Duisburg.

    Im Stahl-Tarifkonflikt lässt die IG Metall nicht locker: Vor der für den 18. Februar angesetzten vierten Verhandlungsrunde will die Gewerkschaft nahezu täglich zu Warnstreiks aufrufen.

  • Tarife

    Di., 05.02.2019

    1400 Stahlkocher legen die Arbeit nieder: Weitere Aktionen

    Stahlarbeiter beteiligen sich vor einem Werkstor von Thyssenkrupp an einer Kundgebung der Gewerkschaft IG Metall.

    Im Stahl-Tarifkonflikt lässt die IG Metall nicht locker: Vor der für den 18. Februar angesetzten vierten Verhandlungsrunde will die Gewerkschaft nahezu täglich zu Warnstreiks aufrufen.

  • Tarife

    Di., 05.02.2019

    1000 Stahlkocher zu Warnstreiks aufgerufen

    Die nordwestdeutschen Stahlkocher sind kampfbereit: Sie wollen 1800 Euro Urlaubsgeld - in bar oder als zusätzliche freie Tage. Solange die Arbeitgeber da nicht mitmachen, gibt es Warnstreiks - am Dienstag unter anderem in Deutschlands größtem Stahlstandort Duisburg.

  • Gespräche ohne Ergebnis

    Mo., 04.02.2019

    Erste Warnstreiks im Stahl-Tarifkonflikt

    «Ohne Stahl ist alles doof» steht auf dem Helm eines Stahlarbeiters. Die Gewerkschaft IG Metall fordert sechs Prozent mehr Lohn und die Umwandlung von Geld in Freizeit.

    Verhandlungen, die bereits nach nur 15 Minuten wieder abgebrochen werden, und heftige Vorwürfe von beiden Seiten. Im Tarifkonflikt der nordwestdeutschen Stahlindustrie wird nicht nur der der Ton rauer.

  • Stahl

    Do., 12.07.2018

    Preisabsprachen bei Edelstahl: Millionen-Bußgeld verhängt

    Ein Arbeiter in einer Edelstahl-Gießerei.

    Bonn (dpa) - Wegen verbotener Preisabsprachen und des Austauschs wettbewerblich sensibler Informationen hat das Bundeskartellamt gegen sechs Edelstahlunternehmen und einen Branchenverband Bußgelder von insgesamt rund 205 Millionen Euro verhängt. Eingeleitet worden sei das Verfahren Ende 2015 nach einem sogenannten Kronzeugenantrag des österreichischen Stahlkonzerns Voestalpine, berichtete das Kartellamt am Donnerstag in Bonn.

  • Stahl

    Sa., 30.06.2018

    Britische Gewerkschaften setzen auf Stahlfusion

    Port Talbot (dpa) - Britische Gewerkschaften haben am Samstag die Stahlfusion zwischen Thyssenkrupp und Tata begrüßt. Es sei nun mit «bedeutenden Investitionen» in Großbritannien zu rechnen, erklärte der Generalsekretär der Gewerkschaft Community, Roy Rickhuss.

  • Aufsichtsrat gibt grünes Licht

    Sa., 30.06.2018

    Stahlfusion mit Tata ebnet Weg für Thyssenkrupp-Konzernumbau

    Ein Schutzhelm mit dem ThyssenKrupp-Logo.

    Durchbruch für Thyssenkrupp-Chef Hiesinger nach über zweijährigen Verhandlungen: Nach der Unterzeichnung der Verträge für die Stahlfusion mit Tata geht der Umbau des Ruhrkonzerns in die heiße Phase.

  • Stahl

    Sa., 30.06.2018

    Unterzeichnung des Vertrags zwischen ThyssenKrupp und Tata

    Das Firmenlogo der ThyssenKrupp Zentrale ist auf der Vorderseite des Gebäudes zu sehen.

    Essen (dpa) - ThyssenKrupp und Tata Steel haben den Vertrag zur Schaffung des zweitgrößten Stahlkonzerns Europas unterzeichnet. Das Gemeinschaftsunternehmen solle den Namen ThyssenKrupp Tata Steel B.V. tragen, teilte ThyssenKrupp am Samstag in Essen mit. «Mit dem Joint Venture sichern wir uns langfristig eine wettbewerbsfähige Position in der europäischen Stahlindustrie - mit einem überzeugenden industriellen Konzept und auf Basis einer klaren strategischen Logik», sagte ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger. «Damit erhalten wir langfristig Arbeitsplätze und erhalten Wertschöpfungsketten in europäischen Schlüsselindustrien.»