Arriva



Alles zur Organisation "Arriva"


  • «Würden es wieder machen»

    Do., 30.07.2020

    Bahn fährt stoisch durch die Krise

    Die Deutsche Bahn rechnet erst in rund zwei Jahren wieder mit einer Nachfrage wie zu Vor-Corona-Zeiten.

    Viel Platz im Zug, weniger Verspätungen: Bahnfahren in Corona-Zeiten hatte auch angenehme Seiten. Doch in der Bilanz der Deutschen Bahn klafft nun ein großes Loch - das der Steuerzahler stopft.

  • Einbruch der Fahrgastzahl

    Di., 28.07.2020

    Deutsche Bahn fährt in Corona-Krise Milliardenverlust ein

    Die Deutsche Bahn ist tief in die roten Zahlen gerutscht.

    Jeder Kilometer, den ein ICE zurücklegt, kostet bis zu 30 Euro. Die Bahn aber fährt Millionen von Kilometern. Wenn dann kaum zahlende Kundschaft an Bord ist, ergibt sich ein Problem.

  • Corona-Krise

    Di., 26.05.2020

    Rechnungshof kritisiert Milliardenhilfen für die Bahn

    Die Fahrgastzahlen bei der Bahn sind seit März um bis zu 90 Prozent eingebrochen.

    Wochenlang ist kaum jemand Bahn gefahren, viele Züge waren trotzdem unterwegs. Nun soll die Rechnung dafür beglichen werden. Doch es gibt Zweifel, ob sauber abgerechnet wird.

  • Neue Hilfen nötig

    Fr., 15.05.2020

    Coronavirus stoppt Aufbruchstimmung bei der Bahn

    Der vorsichtige Aufschwung bei der Deutschen Bahn ist vorerst vorbei.

    Mit dem vorsichtigen Aufschwung bei der Bahn ist es in erst einmal vorbei. Statt um Milliardeninvestitionen geht es nun um Milliardenhilfen vom Staat. Die sollen schon bald fließen.

  • Plan B greift

    Mi., 04.12.2019

    Bahn will Arriva nächstes Jahr an die Börse bringen

    Ein Zug des Verkehrsunternehmens Arriva in Großbritannien. Die Bahn-Tochter soll nun an die Börse gebracht werden.

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn will ihre Konzerntochter Arriva im nächsten Jahr an die Börse bringen. Das kündigte Bahnchef Richard Lutz am Mittwoch an. Möglichst von Mai an solle ein Minderheitsanteil angeboten werden, über eine Zeitraum von drei Jahren dann die übrigen Aktien. «Wir wollen auf jeden Fall nächstes Jahr in den Börsengang gehen und dann etwas gestreckter verkaufen», sagte Lutz.

  • Nachfolger von Alexander Doll

    Mo., 25.11.2019

    Kreise: Levin Holle Holle soll Bahn-Finanzvorstand werden

    Das Logo der Deutschen Bahn AG spiegelt sich in Berlin in einer Gebäudefassade.

    Die Bahn soll nach wochenlangen Querelen wieder zur Ruhe kommen. Dafür sorgen soll auch ein neuer Finanzvorstand - er soll aus dem Bundesfinanzministerium in den Bahntower wechseln.

  • Interne Querelen

    Mo., 18.11.2019

    Bahn-Aufsichtsrat will Führungsstreit in Sondersitzung lösen

    Bahnchef Lutz (r) und Finanzvorstand Doll in Berlin.

    Interne Querelen, während jeder vierte Fernzug zu spät kommt? Das kommt nicht nur bei Fahrgästen schlecht an, auch beim Eigentümer der Bahn, dem Bund. Jetzt hat der Aufsichtsrat zu entscheiden.

  • Nachfolger unklar

    Fr., 15.11.2019

    Führungsstreit bei der Bahn: Finanzvorstand geht

    Doll war erst im April 2018 in den Vorstand berufen worden und ist dort seit Januar dieses Jahres auch für die Finanzen zuständig.

    Seit Wochen rumort es im Bahnvorstand, nun trennt sich der Konzern von seinem Finanzchef. Eine weitere Sondersitzung ist geplant. Verliert die Konzernspitze die eigentlichen Aufgaben aus dem Blick?

  • Bahnverkehr

    Fr., 08.11.2019

    Ist das noch Deutsche Bahn oder kann das weg?

    Ein Zug des Verkehrsunternehmens Arriva passiert den Bahnhof in Abergele. Arriva PLC ist eine Auslandstochter des deutschen Konzerns Deutsche Bahn.

    Verspätete Züge, marode Strecken, hohe Schulden - die Deutsche Bahn muss viele Probleme lösen. Aber sie gönnt sich einen Vorstandsstreit. Und scheitert vorerst bei einer wichtigen Kurskorrektur.

  • Verkauf gestoppt

    Do., 07.11.2019

    Bahn will Konzerntochter Arriva nun vorerst doch behalten

    Ein Arriva-Zug ist in Großbritannien unterwegs.

    Der Verkauf des Bus- und Bahngeschäfts im Ausland sollte Geld für die Eisenbahn in Deutschland bringen. Doch daraus wird erst mal nichts. Im Vorstand gibt es Gesprächsbedarf.