Arthur D. Little



Alles zur Organisation "Arthur D. Little"


  • Studie

    Di., 23.06.2020

    Internet-Branche überholt klassische Wirtschaftssektoren

    Ein Netzwerkkabel in einem Serverraum.

    Die Wirtschaft in Deutschland wird seit Jahrzehnten von klassischen Branchen wie der Automobilindustrie oder dem Maschinenbau geprägt. Deutlich höhere Wachstumsraten erzielt aber die Internetwirtschaft, die künftig klassische Wirtschaftssektoren hinter sich lassen dürfte.

  • Gute Perspektiven

    Do., 30.04.2020

    Digitalwirtschaft erwartet Wachstumsschub nach Corona-Schock

    Für den Zeitraum bis zum Jahr 2025 rechnet der Branchenverband eco mit einem deutlichen Aufschwung für die Internetwirtschaft.

    Die Wirtschaft in Deutschland stöhnt unter der Last der Corona-Krise. Selbst die Digitalbranche muss einen Dämpfer hinnehmen. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Branchen verfügt sie über eine rosige Perspektive.

  • Studie

    Di., 21.01.2020

    BIP könnte mit Künstlicher Intelligenz um 13 Prozent wachsen

    Keine Angst vorm intelligenten Roboter - unter Umständen können Unternehmen mit KI-Anwendungen gut Geld verdienen.

    Es gibt zwar weit verbreitete Vorbehalte von Menschen gegenüber künstlicher Intelligenz, aber einer Studie zufolge können viele Industriebranchen damit ihren Gewinn erheblich steigern.

  • Studie

    Di., 21.01.2020

    BIP könnte mit Künstlicher Intelligenz um 13 Prozent wachsen

    Keine Angst vorm intelligenten Roboter - unter Umständen können Unternehmen mit KI-Anwendungen gut Geld verdienen.

    Es gibt zwar weit verbreitete Vorbehalte von Menschen gegenüber künstlicher Intelligenz, aber einer Studie zufolge können viele Industriebranchen damit ihren Gewinn erheblich steigern.

  • Enormes Potenzial

    Di., 21.01.2020

    BIP könnte mit Künstlicher Intelligenz um 13 Prozent wachsen

    Künstliche Intelligenz birgt großes Potenzial. Das Bruttoinlandsprodukt könnte nach einer Studie bis 2025 bei flächendeckender Nutzung um mehr als 13 Prozent zulegen.

    Künstliche Intelligenz hat für die Wirtschaftsleistung in Deutschland großes Potenzial. Doch um es auszuschöpfen, seien auch bestimmte Rahmenbedingungen nötig, ergibt eine neue Studie.

  • Studie

    Do., 21.11.2019

    Künstliche Intelligenz lässt Bruttoinlandsprodukt wachsen

    In bestimmten Bereichen wird der Studie zufolge die Leistungsfähigkeit von KI-Systemen die menschlichen Fähigkeiten überbieten.

    Köln (dpa) - Technologien und Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) könnten die Wirtschaftsleistung in Deutschland laut einer Studie enorm anwachsen lassen.

  • Elektronik

    Fr., 01.09.2017

    Studie sieht gute Marktprognosen für Smart Home

    Berlin (dpa) - Der deutsche Smart-Home-Markt wird sich einer Studie zufolge in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich mehr als verdreifachen. Mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 26,4 Prozent soll der Markt bis 2022 auf 4,3 Milliarden Euro anwachsen, wie aus der gemeinsamen Erhebung des Internetverbands eco und der Unternehmensberatung Arthur D. Little hervorgeht. Unter Smart Home versteht man die intelligente Vernetzung von Hausgeräten. Beispiele sind Fenstersensoren oder digitale Sprachassistenten.

  • Tourismus

    Di., 17.02.2015

    Flughafen als Shoppingparadies: Spontankäufe vor dem Abflug

    Shoppen bis der Flieger kommt: Auf immer mehr Airports locken unzählige Geschäfte die Fluggäste - oft erst im Sicherheitsbereich, wo die Passagiere Ruhe und Zeit haben.

    Düsseldorf/Frankfurt (dpa) - Auf die Hetze zum Flughafen folgt die Langeweile beim Warten auf den Abflug. Handelsexperten sehen darin die Gelegenheit für entspannte Einkäufe. Wo sonst haben Kunden noch so viel Zeit und Muße?

  • Internet

    Di., 25.06.2013

    Studie: Internet als Wachstumstreiber

    Durch das Internet sollen bis zu 80 000 Arbeitsplätze entstehen. Foto: Ralf Hirschberger/Symbol

    Berlin (dpa) - Der Internetverband eco rechnet bis 2016 jährlich mit einem soliden Wachstum der Branche in Deutschland. Der Umsatz soll pro Jahr zwischen 10,9 und 12,3 Prozent wachsen.

  • Politik

    Mi., 11.04.2012

    Studie: Atomausstieg kostet bis zu 44 Milliarden Euro

    Politik : Studie: Atomausstieg kostet bis zu 44 Milliarden Euro

    Berlin (dpa) - Ist der Atomausstieg finanziell abgesichert? Damit am Ende nicht der Steuerzahler im Falle der Pleite eines Energiekonzerns einspringen muss, fordert Greenpeace einen Fonds. Denn der Atomausstieg könnte die Energiekonzerne nach Ansicht von Experten bis zu 44 Milliarden Euro kosten.