Atlantia



Alles zur Organisation "Atlantia"


  • Mit Abfindung

    Mi., 18.09.2019

    Nach Brückeneinsturz von Genua tritt Holding-Chef zurück

    Nach der Genua-Katastrophe vor mehr als einem Jahr hatte die Polizei auch andere Autobahnbrücken aus dem Autostrade-Netz unter die Lupe genommen.

    Beim Einsturz der maroden Autobahnbrücke von Genua kamen Dutzende Menschen ums Leben. Nun verlässt der Topmanager das Unternehmen, das die Autobahnen kontrolliert. Dafür bekommt er eine große Abfindung.

  • Jahrestag der Katastrophe

    Mi., 14.08.2019

    Genua erinnert an «Apokalypse»

    Mitte August 2018: Blick auf die am Vortag eingestürzte Autobahnbrücke Morandi.

    Die Bilder raubten nicht nur Genua, sondern Menschen auf der ganzen Welt den Atem. Vor einem Jahr krachte die Morandi-Brücke zusammen. Die Stadt versucht nun, langsam von der Katastrophe loszukommen.

  • Kriselnde Fluglinie

    Fr., 12.07.2019

    Konzern der Benetton-Familie erwägt Einstieg bei Alitalia

    Der italienischen Infrastrukturkonzern Atlantia, der von der Familie Benetton kontrolliert wird, erwägt einen Einstieg bei der maroden Fluglinie Alitalia.

    Gesucht wird ein Mitinvestor für die angeschlagene italienische Fluglinie Alitalia. Nun meldet sich der Infrastrukturkonzern Atlantia, der zum Benetton-Imperium gehört.

  • Bau

    Do., 21.02.2019

    Hochtief verdient deutlich mehr: 2019 Gewinnsprung erwartet

    Essen/Düsseldorf (dpa) - Für den Baukonzern Hochtief laufen die Geschäfte vor allem bei den Auslandstöchtern in Australien und den USA weiter rund. Aber auch Europa entwickelt sich besser. Zudem zahlt sich die Teilübernahme des spanischen Autobahnbetreibers Abertis immer mehr für Hochtief aus. Der Gewinn stieg 2018 im Jahresvergleich um fast 30 Prozent auf 541,1 Millionen Euro, wie die im MDax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Essen mitteilte.

  • Bau

    Mo., 29.10.2018

    Benetton-Familie nun Hochtief-Großaktionär

    Essen (dpa) - Der zur italienischen Unternehmerfamilie Benetton gehörende Mautstraßenbetreiber Atlantia ist mit der Übernahme eines Aktienpakets von 23,9 Prozent zum neuen Hochtief-Großaktionär geworden. Mehrheitsaktionär des Essener Unternehmens bleibt weiterhin der spanische Baukonzern ACS mit einem Anteil von 50,4 Prozent. Ein Hochtief-Sprecher wollte sich am Montag nicht zu der Frage äußern, ob ein Vertreter von Atlantia in den Hochtief-Aufsichtsrat einziehen könnte. Der italienische Mautstraßenbetreiber Atlantia war im August im Zusammenhang mit dem Brückenunglück von Genua in die Schlagzeilen geraten.

  • Bau

    Fr., 06.07.2018

    Hochtief-Mutter darf spanischen Autobahnbetreiber übernehmen

    Brüssel (dpa) - Die spanische Baukonzern ACS darf mit seiner deutschen Tochtergesellschaft Hochtief den spanischen Autobahnbetreiber Abertis übernehmen. Das geplante Geschäft werfe keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken auf, teilte die Behörde am Freitag in Brüssel nach einer Prüfung mit. Abertis betreibt in 14 Ländern Mautstraßen mit einer Länge von 8400 Kilometern und gilt als hochprofitabel. Das Unternehmen soll in eine gemeinsame Gesellschaft von ACS und dem ehemaligen Konkurrenten Atlantia eingebracht werden. Die Übernahme kostet nach früheren Angaben mehr als 18 Milliarden Euro.

  • Bau

    Mo., 14.05.2018

    Hochtief sichert sich Mehrheit an Abertis

    Hinter einem Logo des Baukonzerns Hochtief steigt ein Arbeiter in eine Baustelle.

    Essen (dpa) - Der Baukonzern Hochtief übernimmt wie geplant den spanischen Autobahnbetreiber Abertis. Wie die spanische Börsenaufsicht CNMV am Montag berichtete, hat sich das Essener Unternehmen mit seiner Offerte die Mehrheit der Abertis-Aktien gesichert. Anschließend soll das lukrative Unternehmen in einem weiteren Schritt von der Börse genommen und in eine gemeinsame Gesellschaft mit der Konzernmutter ACS und dem ehemaligen Konkurrenten Atlantia eingebracht werden. Die Übernahme soll nach früheren Angaben mehr als 18 Milliarden Euro kosten.

  • Bau

    Do., 15.03.2018

    Hochtief rechnet nach Übernahme mit Milliarden-Aufträgen

    Logo des Baukonzerns Hochtief.

    Madrid (dpa) - Nach der Übernahme des spanischen Autobahnbetreibers Abertis unter anderem durch den Essener Baukonzern Hochtief rechnet die neue Dachgesellschaft mit milliardenschweren Aufträgen. Das Unternehmen erwarte in den kommenden vier Jahren Order im Wert von rund 200 Milliarden Euro weltweit, sagte Hochtief-Chef Marcelino Fernández Verdes am Donnerstag in Madrid. «Es handelt sich nicht um Projekte, die erst erwogen werden. Sie befinden sich alle bereits in der Phase der Ausschreibung.»

  • Bau

    Mi., 14.03.2018

    Hochtief und Atlantia einigen sich wegen Abertis-Übernahme

    Bauhelme von Hochtief in einem Regal.

    Madrid (dpa) - Im Bieterwettkampf um den spanischen Autobahnbetreiber Abertis gibt es zwischen den Kaufinteressenten Atlantia und Hochtief eine vorläufige Einigung. Das teilte Atlantia am Mittwoch mit, ohne Details zu nennen. Zuvor hatten die Italiener sowie Hochtief und dessen spanische Mutter ACS über die gemeinsame Übernahme von Abertis verhandelt, um ein Bieterrennen zu vermeiden. Hochtief wollte die Mitteilung am Mittwoch zunächst nicht kommentieren. Die Aktien von ACS und Abertis wurden an der Madrider Börse vom Handel ausgesetzt.

  • Bau

    Mo., 12.03.2018

    Abertis: Spanische Börsenaufsicht stimmt Hochtief-Plänen zu

    Bauhelme von Hochtief auf einer Baustelle in einem Regal.

    Madrid/Essen (dpa) - Der Baukonzern Hochtief hat am Montag für die geplante Übernahme des spanischen Autobahnbetreibers Abertis auch die Zustimmung der spanischen Börsenaufsicht CNMV erhalten. Die EU hatte den Plänen bereits vor einigen Wochen zugestimmt.