Außenministerium der Vereinigten Staaten



Alles zur Organisation "Außenministerium der Vereinigten Staaten"


  • Krankheiten

    Do., 30.01.2020

    Coronavirus: USA fliegen rund 200 Staatsbürger aus Wuhan aus

    Washington (dpa) - Die USA haben rund 200 Landsleute aus Wuhan ausgeflogen. Ein Charterflugzeug mit 195 US-Staatsbürgern habe am Mittwoch die von dem Coronavirus besonders betroffene chinesische Metropole verlassen, teilte die US-Gesundheitsbehörde mit. Keiner von ihnen habe Symptome gezeigt, sie würden nun noch einige Tage beobachtet. Das US-Außenministerium habe den Flug vor allem für Mitarbeiter der US-Regierung in Wuhan organisiert, bestätigte ein Sprecher der US-Botschaft in Peking.

  • Gefährliche Lungenkrankheit

    Di., 28.01.2020

    USA raten wegen Coronavirus von Reisen nach China ab

    Menschen warten vor einem Geschäft in Hongkong, um Atemschutzmasken zu kaufen.

    US-Amerikanern wird von Chinareisen abgeraten. Immer mehr Länder holen ausreisewillige Staatsbürger aus China zurück, ein erster Fall in Deutschland ist bestätigt: Bei dem Ausbruch des Coronavirus ist keine Entspannung in Sicht.

  • Krankheiten

    Mo., 27.01.2020

    USA raten wegen Coronavirus von Reisen nach China ab

    Washington (dpa) - Das US-Außenministerium rät wegen des neuartigen Lungenvirus von Reisen nach China ab. Bereits geplante Reisen sollten erneut auf den Prüfstand gestellt werden, erklärte das Ministerium. China könnte zu einem späteren Zeitpunkt auch Ausreisesperren für US-Bürger verhängen, warnte das Ministerium. Für die besonders von dem Ausbruch des Coronavirus betroffene Provinz Hubei und die Stadt Wuhan warnte das Ministerium ausdrücklich vor jeglichen Reisen. Für den Rest Chinas mahnte die Behörde Reisende bislang nur zu besonderer Vorsicht, riet aber nicht von Reisen ab.

  • Grünen-Chef

    Sa., 25.01.2020

    Habecks Trump-Kritik irritiert auch in Washington

    Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hatte Habeck die Rede Donald Trumps als «Desaster» bezeichnet. Der US-Präsident sei «der Gegner, er steht für all die Probleme, die wir haben».

    «Er ist der Gegner»: Die heftigen Worte von Grünen-Chef Habeck gegen US-Präsident Trump haben Schlagzeilen gemacht. Offene Kritik kommt nun sogar aus dem US-Außenministerium.

  • Parteien

    Sa., 25.01.2020

    Habecks Trump-Kritik irritiert auch in Washington

    Washington (dpa) - Die Kritik von Robert Habeck an US-Präsident Donald Trump hat nach Aussagen des Grünen-Politikers auch in der Regierung in Washington Irritationen ausgelöst. Habeck sagte in der amerikanischen Hauptstadt vor deutschen Journalisten, bei seinem Gespräch in der Europa-Abteilung des US-Außenministeriums habe man seine Kommentierung der Trump-Rede in Davos als «nicht angemessen» kritisiert. Vor seiner USA-Reise hatte Habeck am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos die Rede Trumps als «Desaster» bezeichnet.

  • Gesellschaft

    Do., 23.01.2020

    Trump-Regierung geht gegen «Geburtstourismus» vor

    Washington (dpa) - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump geht gegen einen sogenannten Geburtstourismus vor. Schwangere Frauen bekommen nach einer Neuregelung des US-Außenministeriums künftig keine Besuchervisa mehr ausgestellt, wenn der Zweck der Amerika-Reise ist, dort ein Kind auf die Welt zu bringen. Hintergrund ist, dass Kinder, die in den USA geboren werden, automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten, auch wenn die Mutter nur für die Geburt im Land war. In Deutschland sind die Vorgaben deutlich strenger.

  • Konflikte

    So., 19.01.2020

    USA: Alle ausländische Truppen sollten Libyen verlassen

    Berlin (dpa) - Die USA haben sich vor der Libyen-Konferenz in Berlin für einen Abzug aller ausländischer Truppen aus dem Bürgerkriegsland ausgesprochen. Der Konflikt dehne sich immer weiter aus und gleiche zusehends Syrien, sagte ein Beamter des US-Außenministeriums. Minister Pompeo landete am Abend in Deutschland. Er nimmt für die US-Regierung an der Konferenz in Berlin teil, wo heute Akteure rund um den Libyen-Konflikt im Bundeskanzleramt zusammenkommen. Es geht darum, einen Stellvertreterkrieg wie in Syrien zu verhindern.

  • Impeachment-Ermittlungen

    Fr., 15.11.2019

    Trump greift Ex-Ukraine-Botschafterin während Aussage an

    Wichtige Belastungszeugin: Marie Yovanovitch, die frühere US-Botschafterin in der Ukraine, wird vor ihrer Aussage im US-Kongress vereidigt.

    In der Ukraine-Affäre in den USA sagt die frühere US-Botschafterin Yovanovitch vor dem Repräsentantenhaus aus. Sie gibt an, sie habe sich von Aussagen Trumps bedroht gefühlt. Noch während sie spricht, greift der US-Präsident sie wieder an - auf Twitter.

  • Demonstrationen

    Di., 12.11.2019

    USA verurteilen Gewalt in Hongkong und mahnen Dialog an

    Washington (dpa) - Angesichts der eskalierenden Gewalt bei Protesten in Hongkong hat Washington die Regierung, die Demonstranten und die übrigen Bürger eindringlich zum Dialog aufgerufen. «Die Vereinigten Staaten beobachten die Situation in Hongkong mit erheblicher Sorge», heißt es aus dem US-Außenministerium. Die USA verurteilten Gewalt auf allen Seiten, sprechen den Opfern von Gewalt ungeachtet ihrer politischen Neigung ihr Mitgefühl aus und riefen alle Parteien auf, sich in Zurückhaltung zu üben. Nach dem Tod eines Studenten waren die seit fünf Monaten andauernden Proteste in Hongkong eskaliert.

  • Vom 6. bis 8. November

    Sa., 02.11.2019

    US-Außenminister Pompeo besucht Deutschland

    Angela Merkel (CDU), Bundeskanzlerin, empfing im Mai 2019 im Bundeskanzleramt Mike Pompeo, Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika.

    US-Außenminister Pompeo war als junger Panzer-Kommandeur selbst an der deutsch-deutschen Grenze stationiert. 30 Jahre nach dem Mauerfall will er nun an mehrere Orte in der Bundesrepublik reisen. Beim letzten Mal lief es mit seinem Deutschland-Besuch nicht geschmeidig.