BAE



Alles zur Organisation "BAE"


  • Taekwondo: BAE-Meisterschaften

    Mi., 26.09.2018

    GW Nottuln: Selatin Gasi mit dem Comeback des Jahres

    Die Taekwondoin von GW Nottuln waren in Bremen erfolgreich (v.l.): Ronja Blaszczyk, Jennifer Leiting, Noah Vehring, Selatin Gasi, Kevin Hoffmann, Maximilian Ludwig, Christian Spiwock und Carolin Höffler.

    In Bremen waren die Taekwondoin aus Nottuln erfolgreich. Einer aber sorgte für das Highlight bei den BAE-Meisterschaften.

  • Rüstungsindustrie

    Mi., 14.03.2018

    Rheinmetall erhält Großauftrag aus Australien

    Düsseldorf (dpa) - Der Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall hat einen Großauftrag in Australien an Land gezogen. Der Rüstungskonzern werde dem Land für 3,15 Milliarden australische Dollar (2 Mrd Euro) 211 gepanzerte Transportwagen vom Typ «Boxer» liefern, wie der deutsche Konzern am Mittwoch mitteilte. Der britische Rüstungskonzern BAE Systems hatte sich ebenfalls in der Ausschreibung beworben. Das Auswahlverfahren dauert den Angaben zufolge drei Jahre.

  • Gespräche in Ankara

    Sa., 28.01.2017

    May und Erdogan wollen Handelsbeziehungen ausbauen

    Gespräche in Ankara : May und Erdogan wollen Handelsbeziehungen ausbauen

    Die britische Premierministerin May setzt angesichts des Brexits ihre Suche nach neuen Handelspartnern fort. In der Türkei vereinbart sie mit Präsident Erdogan eine Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen. Den Anfang soll ein Rüstungsabkommen machen.

  • Übung am FMO

    So., 22.05.2016

    Bus kollidiert mit Flieger

    Ein Bild des Grauens: Jede Menge verletzte Menschen müssen von den Helfern der diversen Rettungsorganisationen betreut werden. Zum Glück war alles nur eine Übung, die aber hervorragend funktionierte.

    Mehr als 120 Verletzte und Betroffene, viel Chaos und Rauch auf dem Rollfeld: am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) fand am Samstag eine Großübung mit mehr als 1100 Einsatzkräften statt. Stundenlang kam es zu umfangreichen Blaulichtfahrten am Airport und in der gesamten Region.

  • Verteidigung

    Di., 13.10.2015

    Verteidigungsministerium stoppt «Eurofighter»-Abnahme wegen Panne

    Berlin (dpa) - Das Verteidigungsministerium hat die Beschaffung von «Eurofighter»-Kampfjets wegen eines Fertigungsfehlers vorerst gestoppt. Bei der Panne gehe es um mangelhafte Bohrungen zwischen dem hinteren Rumpf und dem Leitwerk, heißt es in einem Schreiben des Ministeriums, das der dpa vorliegt. Der laufende Flugbetrieb werde aber nicht beeinträchtigt, heißt es weiter. Das Herstellerkonsortium aus dem europäischen Luftfahrtkonzern Airbus, der britischen BAE Systems und der italienischen Alenia Aermacchi hat von 143 bestellten «Eurofightern» bisher 110 ausgeliefert, die alle diesen Fehler haben.

  • Rüstungsindustrie

    Fr., 11.09.2015

    Kuwait bestellt 28 Eurofighter

    Rom (dpa) - Das europäische Eurofighter-Konsortium erhält einen Milliarden-Auftrag aus Kuwait. Der Golfstaat habe mit Italien eine Vereinbarung zum Kauf von 28 Kampfjets vom Typ Typhoon abgeschlossen, teilte das Konsortium mit. Die Order für die Kampfjets habe ein Volumen von rund acht Milliarden Euro. Der Eurofighter ist ein Gemeinschaftsprojekt von Großbritannien, Italien, Spanien und Deutschland. Beteiligt am Konsortium sind die Konzerne Airbus, BAE Systems und Finmeccanica. Betrieben werden die Maschinen auch in Saudi-Arabien und Österreich. Zudem gibt es eine Großbestellung aus Oman.

  • Verteidigung

    Mi., 01.10.2014

    Bundeswehr kämpft mit der Technik: Nun Mängel am «Eurofighter»

    Die Pannenserie bei der Bundeswehr nimmt kein Ende. Jetzt gibt es Mängel am «Eurofighter». Foto: Ingo Wagner/Archiv

    Berlin (dpa) - Die Pannenserie bei der Bundeswehr trifft nun auch den «Eurofighter». Bei den modernen Kampfjets wurden am hinteren Rumpf fehlerhafte Nietenbohrungen festgestellt.

  • Flugzeugbau

    Sa., 14.12.2013

    Jobabbau bei EADS: SPD sieht Mitschuld der alten Bundesregierung

    Die EADS-Raumfahrttochter Astrium und die Rüstungssparte Cassidian werden zur neuen Einheit Airbus Defence & Space zusammengelegt. Dort werden die meisten der 5800 Stellen abgebaut. Foto: Daniel Karmann

    München/Berlin (dpa) - Für den Stellenabbau bei dem größten europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS ist nach Ansicht der SPD auch die Politik der alten Bundesregierung verantwortlich.

  • Flugzeugbau

    Mi., 20.11.2013

    Kreise: EADS plant Abbau Tausender Stellen

    Paris/München (dpa) - Der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS könnte im Zuge seines großangelegten Umbaus mehrere Tausend Jobs streichen.

  • Flugzeugbau

    Mi., 31.07.2013

    Konzernumbau: Aus EADS wird Airbus

    EADS wechselt den Namen. Foto: Peter Kneffel

    Paris/Toulouse/München (dpa) - Europas größter Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS wird radikal umgebaut. Das Unternehmen soll künftig den Namen seiner bekanntesten Marke Airbus tragen und nur noch drei statt bislang vier Geschäftsbereiche haben.