BDSW



Alles zur Organisation "BDSW"


  • Tarife

    Mi., 24.10.2018

    Personalmangel: Höhere Löhne in NRW-Sicherheitsbranche

    Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes steht vor einenm Tor.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die rund 52 000 Beschäftigten der Wach- und Sicherheitsbranche in NRW können mit einem deutlichen Lohnzuwachs rechnen. In der untersten Lohngruppe, in der sich ein Großteil der Beschäftigten befindet, sollen die Löhne in zwei Stufen um insgesamt 8,1 Prozent steigen, berichteten Vertreter der Gewerkschaft Verdi und des Arbeitgeberverbands BDSW am Mittwoch in Düsseldorf und Berlin. Die Einigung am frühen Mittwochmorgen sei unter dem Druck vieler unbesetzter Stellen bereits in der ersten Verhandlungsrunde zustande gekommen, so Verdi.

  • Terrorismus

    Do., 25.05.2017

    Verband: Sicherheitsleute müssen besser ausgebildet werden

    Bad Homburg (dpa) - Nach dem Terroranschlag von Manchester fordern private Sicherheitsunternehmen eine bessere Ausbildung für ihre Mitarbeiter. 40 Stunden theoretischer Unterricht an den Industrie- und Handelskammern reiche nicht mehr aus. Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes BDSW, Harald Olschok, der dpa. Der Experte rechnet nach dem Terroranschlag mit einer weiteren Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen bei Konzerten, Festivals und anderen Veranstaltungen. Denkbar seien unter anderem Rucksackverbote auch im Freien wie zuletzt beim Münchner Oktoberfest.

  • 12.000 Stellen unbesetzt

    Mi., 21.12.2016

    Sicherheitsbranche rechnet mit mehr Aufträgen

    BDSW-Sprecherin Wollmann: «Zurzeit haben wir bundesweit 12 000 offene Stellen».

    Jetzt schon sind im Sicherheitsgewerbe rund 12.000 Jobs offen. Die Branche geht davon aus, dass diese Zahl nach dem Anschlag in Berlin weiter steigen könnte.

  • Unternehmen

    Do., 12.05.2016

    Private Sicherheitsfirmen boomen

    Aktuell gibt es bundesweit etwa 15 000 unbesetzte Stellen.

    Krisen in aller Welt machen die deutsche Sicherheitswirtschaft scheinbar krisensicher. Vor allem Sicherheitsdienste erleben durch Bewachung von Flüchtlingsquartieren einen Boom.

  • Luftverkehr

    Sa., 18.07.2015

    Verband: Gewerkschaften kritisieren private Kontrolleure zu Unrecht

    Die Bundespolizei führt momentan lediglich die Aufsicht über die privaten Kontrolleure an den Zugängen zu den Flugsteigen.

    Wer ist für Pannen an den Personenkontrollen der Flughäfen verantwortlich? Die Polizeigewerkschaften stellen die privaten Dienstleister an den Pranger. Doch die wehren sich.

  • Tarife

    Mi., 11.02.2015

    Einigung im Tarifkonflikt des Hamburger Sicherheitsgewerbes

    Hamburg (dpa) - Die Tarifparteien haben eine Einigung für die rund 8000 Beschäftigten im Hamburger Sicherheitsgewerbe erzielt. In der vierten Verhandlungsrunde vereinbarten die Gewerkschaft Verdi und der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft heute in Hamburg Lohnerhöhungen von bis zu zwölf Prozent innerhalb eines Jahres, teilte der BDSW mit. So steige der Stundenlohn in der untersten Lohngruppe von 8,05 auf 9,00 Euro am 1. Januar 2016. Für die Sicherheitskontrolle am Flughafen erhöhen sich die Stundenlöhne von 14 auf 15 und im nächsten Jahr auf 15,50 Euro. Sie hatten mit einem Warnstreik am Montag den Hamburger Flughafen weitgehend lahmgelegt. 

  • Tarife

    Mo., 09.02.2015

    Warnstreiks an Flughäfen bringen Reisepläne durcheinander

    Polizisten sichern die Eingänge zum Flughafen in Hamburg.

    Hamburg (dpa) - Warnstreiks des Sicherheitsgewerbes haben die Flughäfen in Hamburg und Stuttgart nahezu lahmgelegt. Zehntausende Passagiere mussten umbuchen oder nahmen stundenlange Wartezeiten vor ihrem Abflug in Kauf. In Hamburg sperrten vorübergehend sogar Polizisten die Eingänge ab, weil das Gebäude überfüllt war. Der Warnstreik lief bis Mitternacht.

  • Tarife

    So., 08.02.2015

    Sicherheitswirtschaft kritisiert Flughafen-Warnstreiks scharf

    Berlin (dpa) - Die Sicherheitswirtschaft hat die von Verdi angekündigten Warnstreiks an den Flughäfen in Hamburg, Stuttgart und Hannover scharf kritisiert. In Hamburg würden die Verhandlungen am Mittwoch fortgesetzt und auch in Hannover hätten die Arbeitgeber einen ersten Verhandlungstermin angeboten. Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes BDSW, Harald Olschok. Seit mehr als zwei Monaten werde der Luftverkehr in vier Bundesländern nachhaltig belastet, heißt es. Olschok fordert ein verbindliches Schlichtungsverfahren, bevor Streiks an Flughäfen zulässig seien.

  • Tarife

    Fr., 06.02.2015

    Deutlich mehr Geld für Flughafenkontrolleure und Objektschützer

    Die vierte Verhandlungsrunde startet.

    Lange sah es beim Sicherheitspersonal an den NRW-Flughäfen nach neuen Warnstreiks aus - jetzt haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaft doch noch geeinigt. Die meisten Kontrolleure bekommen spürbar mehr Geld.

  • Tarife

    Do., 29.01.2015

    Warnstreiks behindern bundesweit Flugverkehr

    An den Flughäfen in Düsseldorf und Köln/Bonn müssen die Passagiere aufgrund eines erneuten Streiks des Sicherheitspersonals mit langen Wartezeiten rechnen. Foto: Henning Kaiser

    Düsseldorf/Köln (dpa) - Warnstreiks des privaten Sicherheitspersonals an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn haben am Donnerstag bundesweit den Flugverkehr behindert. In Düsseldorf wurden rund 220 von 530 Flügen gestrichen. Es bildeten sich teils lange Warteschlangen.