BKA



Alles zur Organisation "BKA"


  • Terrorismus

    Fr., 15.11.2019

    Zwei Frauen nach Abschiebung in Frankfurt gelandet

    Frankfurt/Main (dpa) - Nach ihrer Abschiebung aus der Türkei sind zwei deutsche Frauen auf dem Frankfurter Flughafen gelandet. Die mutmaßlichen IS-Anhängerinnen seien gegen 21.34 Uhr mit einer türkischen Linienmaschine angekommen, heißt es von der Bundespolizei. Sie seien einer Einreisekontrolle unterzogen worden. Aus Sicherheitskreisen hieß es, BKA-Beamte seien mit an Bord gewesen. Die türkische Nachrichtenagentur DHA schreibt von «ausländischen Terroristenkämpfern» mit deutscher Staatsbürgerschaft. Es soll sich um die Ehefrauen von zwei IS-Kämpfern handeln.

  • Aussage im U-Ausschuss

    Fr., 15.11.2019

    Wer hat die Ermittlungen zu Amri vor dem Anschlag abgewürgt?

    Todes-Lkw: Der von Anis Amri gekaperte Sattelschlepper nach dem Anschlag.

    Der Vorwurf wiegt schwer. Ein Polizist sagt, das BKA und das damals von de Maizière geleitete Bundesinnenministerium hätten konkrete Hinweise auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters Amri bewusst kleingeredet. Ministerium und BKA weisen diese Darstellung zurück.

  • Terrorismus

    Fr., 15.11.2019

    Weihnachtsmarkt-Attentat: Ministerium weist Vorwürfe zurück

    Berlin (dpa) - Das Bundesinnenministerium hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Leitungsebene des Bundeskriminalamtes und des Ministeriums hätten Anfang 2016 versucht, einen Informanten mundtot zu machen. Der vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen geführte V-Mann «Murat» hatte mehrfach auf die Gefährlichkeit des späteren Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri hingewiesen. Ein Ermittler aus NRW sagte als Zeuge im Untersuchungsausschuss des Bundestages aus, ein BKA-Beamter habe ihm gesagt, der V-Mann «mache zu viel Arbeit». Diese Einschätzung komme von «ganz oben».

  • Landtag

    Fr., 15.11.2019

    Landtag setzt einstimmig Kinderschutzkommission ein

    Eine Puppe liegt am Straßenrand.

    Große Missbrauchsfälle in NRW wie Lügde oder zuletzt der Komplex Bergisch Gladbach haben auch die Politik alarmiert. Kinder sollen künftig besser vor Gewalt geschützt werden. Der Landtag setzte dafür nun ein klares Signal über alle Fraktionsgrenzen hinweg.

  • NRW-Polizist in U-Ausschuss

    Do., 14.11.2019

    Weihnachtsmarkt-Anschlag: Vorwürfe gegen Innenministerium

    Eine Schneise der Verwüstung ist am 20. Dezember 2016 auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin zu sehen, nachdem der Attentäter Anis Amri mit einem Lastwagen über den Platz gerast war.

    Ein Polizist sorgt mit seiner Zeugenaussage im Bundestag für große Aufregung. Er ist bis heute wütend - weil ein Informant, der schon früh auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters hinwies, vom Innenministerium aus seiner Sicht damals nicht ernst genommen wurde.

  • Bundestag

    Do., 14.11.2019

    Weihnachtsmarkt-Anschlag: Vorwürfe gegen Innenministerium

    Die vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichten Fahndungsfotos des Attentäters Anis Amri.

    Ein Polizist sorgt mit seiner Zeugenaussage im Bundestag für große Aufregung. Er ist bis heute wütend - weil ein Informant, der schon früh auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters hinwies, vom Innenministerium aus seiner Sicht damals nicht ernst genommen wurde.

  • Cyberangriffe auf Rekordhoch

    Mi., 13.11.2019

    Auch im Münsterland werden Unternehmen tagtäglich attackiert

    Die Cyberkriminalität nimmt deutlich zu – und sie betrifft auch kleine Mittelständler im Münsterland.

    Laut Bundeskriminalamt sind inzwischen drei Viertel aller Fälle Cyberattacken. Die haben sowohl in ihrer Quantität und Qualität dramatisch zugenommen, sagt Prof. Sebastian Schinzel, IT-Sicherheitsexperte der Fachhochschule Münster. Hinter den Angriffen stecken längst hochprofessionelle Banden, die oft „Staatsressourcen im Rücken“ haben, ergänzt der Bitkom-Sprecher. Vor allem Russland und China be­trieben Industriespionage in ganz großem Stil.

  • Innere Sicherheit

    Mo., 11.11.2019

    Bundeskriminalamt warnt vor steigender Cyberkriminalität

    Wiesbaden (dpa) - Mit der wachsenden Digitalisierung nimmt in Deutschland die Cyberkriminalität zu. Die Zahl der Straftaten kletterte 2018 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Prozent auf rund 87 100. Das teilte das Bundeskriminalamt mit. Drei Viertel aller Fälle waren Computerbetrug, daneben ging es unter anderem um Hacker-Attacken auf Unternehmen und Datendiebstahl. Die steigende Zahl digitaler Geräte biete Cyberkriminellen immer neue potenzielle Ziele. Vizepräsident Peter Henzler kündigte eine neue BKA-Abteilung an, in der Cyberkriminalität ab April bekämpft werden soll.

  • Neue Abteilung geplant

    Mo., 11.11.2019

    Bundeskriminalamt warnt vor steigender Cyberkriminalität

    Mehr als 87.000 Fälle von Cyberkriminalität verzeichnete das Bundeskriminalamt 2018.

    Vom Handynutzer bis zum Großkonzern - jeder kann Opfer von Cyberkriminalität werden. Je digitaler die Welt ist, umso mehr Möglichkeiten bieten sich auch Kriminellen.

  • Innere Sicherheit

    Mo., 11.11.2019

    BKA verzeichnet Anstieg der Cyberkriminalität 2018

    Wiesbaden (dpa) - Die Cyberkriminalität nimmt zu. Wie das Bundeskriminalamt mitteilte, stieg die Zahl der Fälle 2018 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Prozent. Zur Cyberkriminalität zählen etwa Computerbetrug, Hacker-Attacken auf Unternehmen und Datendiebstahl. Vizepräsident Peter Henzler kündigte an, dass die Cyberkriminalität ab April in einer eigenen BKA-Abteilung bekämpft werden soll. Auch sogenannte kritische Infrastrukturen würden immer wieder Ziel: Dazu zählen Einrichtungen, deren Ausfall erhebliche Folgen hätte. Als Beispiel nannte er Stromversorger und die Bahn.