BMBF



Alles zur Organisation "BMBF"


  • Greven

    Mi., 06.11.2019

    Kolpingsfamilie in Berlin: Bundestag, Stasi-Gefängnis und Stadtrundfahrt

    Greven: Kolpingsfamilie in Berlin: Bundestag, Stasi-Gefängnis und Stadtrundfahrt

    Rund 50 Mitglieder der Kolpingsfamilien Greven und Reckenfeld waren jetzt zu Besuch in Berlin. Neben dem Deutschen Bundestag stand auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf dem Besuchsprogramm. Hier trafen sie die zuständige Bundesministerin und CDU-Abgeordnete Anja Karliczek zu einem persönlichen Gespräch. Besonders intensiv diskutiert wurden die Themen Wohnungsmangel und Mietpreise.Weitere touristische Höhepunkte des mehrtägigen Besuchs war das Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen, eine interessante Spreefahrt sowie eine Stadtrundfahrt mit dem Bus, vorbei an sämtlichen touristischen Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt.

  • Batterieforschungsfabrik

    Fr., 25.10.2019

    Planungsteam nimmt die Arbeit auf

    Prof. Jens Tübke von der Fraunhofer-Gesellschaft wird den Aufbau der Batterieforschungsfabrik in Münster koordinieren 

    Die Batterieforschungsfabrik in Münster, die der Bund mit 500 Millionen Euro und das Land zusätzlich mit 200 Millionen Euro fördert, geht in die Realisierungsphase. Die ersten 150 Millionen Euro sind bewilligt, ein Planungsteam der Fraunhofer-Gesellschaft hat die Arbeit aufgenommen.

  • Film-Premiere des Ferien-Workshops

    Mi., 02.10.2019

    Tolles Ergebnis einer fokussierten Arbeit

    Freude am Ende über das Ergebnis des Film-Workshops bei den beteiligten Kindern, Workshop-Leiterin Carolin Wolff (vordere Reihe, 4.v.l.), Frank Büning (pädagogischer Mitarbeiter der VHS Warendorf, vordere Reihe 2. v.l.) und Paolo Baldassarre (l.).

    Für die Kinder des Filmworkshops ein wichtiger Moment: Zum ersten Mal flimmerte das gesamte Werk am Freitag im „Haus der Generationen“ über eine Leinwand. Aufgeteilt in zwei Gruppen, hatten die insgesamt 32 Teilnehmer jeweils eine Woche lang in den Sommerferien gedreht. Unter der Leitung von Carolin Wolff verwandelten sie sich in Schauspieler, Kameraleute, Visagisten und Kostümbildner.

  • Projektwoche der Anne-Frank-Gesamtschule

    Mi., 18.09.2019

    Künstliche Intelligenz hautnah

    Am Institut für Geoinformatik der Uni Münster beschäftigen sich Oberstufenschüler der Anne-Frank-Gesamtschule im Rahmen der Projektwoche mit unterschiedlichen Aspekten der künstlichen Intelligenz.

    Künstliche Intelligenz gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mit den Chancen, die sich bieten, aber auch mit den Schattenseiten beschäftigen sich Oberstufenschüler der Anne-Frank-Gesamtschule in einem gemeinsamen Projekt mit dem Institut für Geoinformatik der Uni Münster.

  • Aufteilung Berlin/Bonn

    Fr., 30.08.2019

    Zweiteilung der Regierung kostet Millionen Euro

    Der Flughafen Köln-Bonn. Allein im vergangenen Jahr hat die Zweiteilung der Regierung mehr als acht Millionen Euro gekostet.

    Am 1. September vor 20 Jahren nahm die Bundesregierung offiziell ihre Arbeit in Berlin auf. Ein Drittel der Mitarbeiter der Ministerien ist aber bis heute in Bonn. Das verursacht Kosten und klimaschädliche Emissionen.

  • Bundesregierung

    Fr., 30.08.2019

    Zweiteilung der Regierung kostete 2018 8,6 Millionen Euro

    Der Flughafen Köln/Bonn.

    Berlin (dpa) - Die Aufteilung der Bundesregierung auf Berlin und Bonn hat im vergangenen Jahr nach Behördenangaben mindestens 8,6 Millionen Euro gekostet. Alleine für die 18 730 durch die Teilung verursachten Dienstreisen zwischen beiden Standorten flossen 6,2 Millionen Euro aus der Staatskasse. 12 559 dieser Reisen und damit rund zwei Drittel wurden mit dem Flugzeug absolviert. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Linksfraktionschefs Dietmar Bartsch hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Nicht in der Statistik berücksichtigt ist das Bildungsministerium, das keine Zahlen vorgelegt hat.

  • Bau

    Mo., 26.08.2019

    Klima-Ranking: Bildungsministerium top - Kanzleramt flop

    Berlin (dpa) - Das erst vor wenigen Jahren erbaute Bundesbildungsministerium ist das klimafreundlichste Regierungsgebäude in Berlin. Das teilte die Deutsche Umwelthilfe mit, die die Energieausweise der Ministeriumsbauten miteinander verglichen hat. Dabei schnitt das Bildungsministerium mit einem Primärenergiebedarf von 36 Kilowattstunden pro Quadratmeter mit Abstand am besten ab. Das Bundeskanzleramt belegte hingegen mit 195 Kilowattstunden je Quadratmeter den vorletzten Platz im «Klima-Check».

  • 12-Monats-Regel

    Di., 20.08.2019

    So klappt die Bewerbung für ein Stipendium

    Wer sich für ein Stipendium bewerben möchte, muss sich selbst erstmal klar darüber werden, was er eigentlich möchte. Denn das Angebot ist vielfältig.

    Ein Stipendium ist eine willkommene Unterstützung während der Studienzeit. Doch das Angebot ist oft unübersichtlich, die Hürden vermeintlich hoch: Da verlässt einen schnell die Motivation, sich überhaupt zu bewerben. Eine Expertin erklärt, wie man vorgeht.

  • Umstrittene Engagements

    Di., 23.07.2019

    Regierung gibt 178 Millionen Euro für externe Berater aus

    Mindestens 178 Millionen Euro wurden von der Bundesregierung für externe Berater schon ausgegeben.

    Sind mehr als 20 000 Mitarbeiter in den Bundesministerien nicht genug? Die Meinungen über das Engagement externer Berater für Regierungsaufgaben gehen weit auseinander. Jetzt gibt es neue Zahlen - von allen Ministerien außer einem.

  • Bundesregierung

    Di., 23.07.2019

    Regierung: Mehr als 178 Millionen Euro für externe Berater

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat im ersten Halbjahr mindestens 178 Millionen Euro für externe Berater ausgegeben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Finanzministeriums in den 14 Ressorts, die auf Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn durchgeführt wurde und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Mit Abstand am meisten investierten das Innenministerium mit 78,7 Millionen Euro und das Verkehrsministerium mit 47,7 Millionen Euro in Sachverstand von außen. Das Bildungsministerium hat dagegen in den ersten sechs Monaten des Jahres nur 293 000 Euro für Berater ausgegeben.