BMJ



Alles zur Organisation "BMJ"


  • Corona-Pandemie

    Mo., 09.11.2020

    Spätere Behandlung bei Krebstherapie erhöht Sterberisiko

    Bei der Behandlung von Krebs spielt die Zeit meist eine entscheidende Rolle. Deshalb sollten Therapien und Eingriffe nicht unterbrochen oder verschoben werden.

    Bei Krebs kann der Zeitpunkt von Diagnose und Therapie entscheidend dafür sein, wie erfolgreich der Tumor behandelt werden kann. Zum Problem kann darum werden, wenn die Corona-Pandemie Kliniken an ihre Grenzen bringt - und wenn sie Betroffene verängstigt.

  • Mediziner warnen

    Mo., 09.11.2020

    Krebs: Behandlungsverzögerung erhöht Sterberisiko deutlich

    ILLUSTRATION - Ein Hautarzt untersucht in seiner Praxis mit einem Vergrößerungsglas die Haut einer Patientin bei einer Hautkrebs-Früherkennung.

    Bei Krebs kann der Zeitpunkt von Diagnose und Therapie entscheidend dafür sein, wie erfolgreich der Tumor behandelt werden kann. Zum Problem kann darum werden, wenn die Corona-Pandemie Kliniken an ihre Grenzen bringt - und wenn sie Betroffene verängstigt.

  • Empfehlungen für mehr Klarheit

    Fr., 11.09.2020

    Mit Schnupfen in Kita und Schule?

    Wann darf das Kind in die Kita? Die Corona-Pandemie hat viele Eltern und Pädagogen verunsichert. Die Bundesländer wollen jetzt mit klaren Empfehlungen gegensteuern.

    Dürfen verschnupfte Kinder in Corona-Zeiten in Kita oder Schule? In vielen Bundesländern gibt es dafür inzwischen klare Anweisungen. Doch die Unsicherheit bei bestimmten Symptomen bleibt.

  • Empfehlungen schaffen Klarheit

    Fr., 11.09.2020

    Angst vor Corona: Mit Schnupfen in Kita und Schule?

    Abwägen zwischen Infektionsschutz und pädagogischem und sozialem Auftrag: Dürfen Eltern ihren Kinder auch bei leichten Erkältungssymptomen in Kita und Schule schicken?.

    Dürfen verschnupfte Kinder in Corona-Zeiten in Kita oder Schule? In vielen Bundesländern gibt es dafür inzwischen klare Anweisungen. Doch manche Pädagogen haben ihre eigenen Regeln. Und die Unsicherheit bei bestimmten Symptomen bleibt.

  • Seltener Fieber

    Mi., 09.09.2020

    Schwangere mit Corona: Mehr frühe Geburten

    Eine Hebamme untersucht eine schwangere Frau.

    Experten haben untersucht, welche Auswirkungen Corona auf Schwangere haben kann. Demnach entwickeln sie bei einer Infektion wohl seltener Fieber - haben aber öfter Frühgeburten. Wie kommt es dazu?

  • Studien-Auswertung

    Mi., 09.09.2020

    Corona erhöht das Risiko für eine Frühgeburt

    Laut Studien bringen Frauen, die sich mit Corona infiziert haben, ihre Kinder öfter früher zur Welt. Mehr Totgeburten oder Todesfälle bei Neugeborenen wurden bisher aber nicht festgestellt.

    Experten haben untersucht, welche Auswirkungen Corona auf Schwangere haben kann. Demnach entwickeln sie bei einer Infektion wohl seltener Fieber - haben aber öfter Frühgeburten. Wie kommt es dazu?

  • Tourismus in der Krise

    Sa., 25.04.2020

    Brüssel und Berlin uneins über Gutscheine bei Reiseabsagen

    Menschenleer präsentiert sich das Terminal 1 des Flughafens Frankfurt.

    Wird die Reise wegen der Corona-Krise abgesagt, ist die Erstattung des gezahlten Preises fällig. Ob es auch ein Gutschein sein darf, obwohl der Kunde Geld will, ist zwischen Berlin und Brüssel strittig.

  • Verbraucher

    Di., 07.01.2020

    Universalschlichtungsstelle will Verbrauchern helfen

    Kehl (dpa) - Verbraucher können sich im Streit mit Unternehmen künftig an eine vom Bund eingerichtete Schlichtungsstelle wenden. Diese Universalschlichtungsstelle mit Sitz in Kehl soll Konflikte beilegen, wenn es keine branchenspezifische Schlichtungsstelle gibt. Sie biete Verbrauchern eine «unbürokratische und kostenlose Möglichkeit, ihre Rechte außerhalb des Gerichtssaals zu verfolgen», sagte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Rita Hagl-Kehl. Für Unternehmen würden Schlichtungsverfahren deutlich kostengünstiger.

  • Bevölkerung

    Mo., 14.10.2019

    Studie: Armut geht mit verringerter Lebenserwartung einher

    Rostock (dpa) - Armut, Arbeitslosigkeit und schlechte Bildung gehen in Deutschland mit einer deutlich verkürzten Lebenserwartung einher. Das berichten Forscher des Rostocker Max-Planck-Instituts für demografische Forschung nach Auswertung von 27 Millionen Datensätzen. Demnach ist das Risiko von Männern aus dem am schlechtesten verdienenden Fünftel, im Alter zwischen 30 und 59 Jahren zu sterben, um 150 Prozent höher als bei Männern aus dem am besten verdienenden Fünftel. Das Team veröffentlichte seine Ergebnisse im Fachblatt «BMJ Open».

  • Studie

    Mo., 14.10.2019

    Armut geht mit verringerter Lebenserwartung einher

    Einkommen und Arbeitsstatus beeinflussen die Lebenserwartung in Deutschland massiv.

    Arme Menschen sterben tendenziell früher, das ist bekannt. Forscher berechnen nun, wie stark Armut die Lebenserwartung verkürzt. Ein Mediziner erklärt den Zusammenhang.