BMWi



Alles zur Organisation "BMWi"


  • Grünkohlessen der Gremmendorfer Ortsunion

    Di., 03.12.2019

    Schwarze und rote Prominenz

    Woran erkennt man einen Bischof? Der Nikolaus befragte Oliver Wittke (l.) und den CDU-Landtagsabgeordneten Stefan Nacke.

    Schwarze und rote Prominenz begrüßte die Gremmendorfer Ortsunion am Montag bei ihrem Grünkohlessen – darunter Oliver Wittke, Abgeordneter des Bundestages und bis vor Kurzem Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

  • Klima Kita NRW – die erste ist in Greven

    Do., 28.11.2019

    Klimaschutz fängt unten an

    Die Kinder freuten sich über die Auszeichnung als erste Klima Kita in NRW. Die Urkunden wurden symbolisch an Kita-Leiterin Sandra Janssen (Mitte) überreicht von (v.l.) Lothar Schneide, Geschäftsführer der Klimaagentur NRW, Michael Theben, Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium und Bürgermeister Peter Vennemeyer.

    Klima Kita – den Ehrentitel trägt seit Donnerstag die Kita St. Mariä Himmelfahrt an der Grabenstraße. Als erste Kita in NRW.

  • Wirtschaftspolitik

    Mo., 25.11.2019

    NRW-Wirtschaft behauptet sich trotz flacher Konjunktur

    Ein Bauarbeiter auf einer Baustelle.

    Kein Grund zum Jubeln, aber für etwas Zuversicht: In den jüngsten Konjunkturprognosen ist NRW nicht mehr so abgeschlagen vom bundesweiten Trend wie in früheren Jahren. Die Industrie bleibt allerdings Sorgenkind.

  • Ausbau stockt schon jetzt

    Do., 14.11.2019

    Koalition streitet um schärfere Abstandsregel für Windräder

    Ziemlich nah beieinander: Windräder und Einfamilienhäuser nahe Nauen in Brandenburg.

    Das Bundeskabinett sollte eigentlich am Montag einen Gesetzentwurf zum Kohleausstieg beschließen - daraus wird aber nichts. Grund sind in dem Entwurf enthaltene Pläne zur Windkraft. Die Umweltministerin positioniert sich.

  • Nur wenige Anträge abgelehnt

    Mi., 13.11.2019

    Rüstungsexporte auf Rekordkurs: Über sieben Milliarden Euro

    Begehrtes Fahrzeug: Der Radpanzer «Boxer» von Kraus-Maffei Wegmann.

    Nach einer Flaute im vergangenen Jahr florieren die Geschäfte der deutschen Rüstungsindustrie wieder. Auf einen Kurswechsel bei der Genehmigungspraxis ist das laut Regierung aber nicht zurückzuführen.

  • Ehemaliges Kalisalz-Bergwerk

    Sa., 09.11.2019

    Experten suchen Ursache der Verpuffung in Teutschenthal

    Nach einer Verpuffung in der Grube Teutschenthal waren zeitweise mehr als 30 Menschen unter Tage eingeschlossen.

    In einem ehemaligen Kalisalz-Bergwerk in Sachsen-Anhalt werden seit etlichen Jahren Hohlräume verfüllt, damit es nicht zu einem gefürchteten Gebirgsschlag kommt. Doch dabei gab es jetzt einen Unfall.

  • Bergbau

    Sa., 09.11.2019

    Suche nach Ursache der Verpuffung in Bergwerk geht weiter

    Teutschenthal (dpa) - Nach der Verpuffung in der Grube Teutschenthal in Sachsen-Anhalt geht die Suche nach der Ursache weiter. Experten des Landesamtes für Geologie und Bergwesen hatten die Ursachenforschung unmittelbar nach dem Unglück gestern eingeleitet, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Bei der Verpuffung im Saalekreis waren ein 24 Jahre alter Mann leicht und ein 44-Jähriger schwer verletzt worden. Sie wurden unmittelbar nach dem Vorfall von der Grubenwehr geborgen.

  • Zwei Verletzte nach Verpuffung

    Fr., 08.11.2019

    Bergleute nach Grubenunglück aus 700 Metern Tiefe befreit

    Bergleute verlassen den Schacht der Grube.

    Eine Verpuffung erschüttert die Bergbaugrube Teutschenthal in Sachsen-Anhalt. Zwei Menschen werden verletzt, mehr als 30 müssen zunächst tief unter Tage ausharren. Doch es gibt ein glückliches Ende.

  • Diagnose: Nasenbeinbruch

    Di., 29.10.2019

    Minister Altmaier nach schwerem Sturz im Krankenhaus

    Mit dem Rettungswagen abtransportiert: Altmaier ist nach seiner Auftaktrede beim Digital-Gipfel in Dortmund beim Gang von der Bühne gestürzt.

    Auf den Auftritt hat das Wirtschaftsministerium lange hingearbeitet. Ressortchef Altmaier stellt Pläne für eine neue europäische Daten-Infrastruktur vor, für ihn ein zentrales Projekt. Doch dann beherrscht ein anderes Thema die Schlagzeilen.

  • Prozesse

    Mo., 28.10.2019

    Gericht: Reichsbürger darf nicht in Atomanlage arbeiten

    Eine Statue der Göttin Justitia mit einer Waage in ihrer Hand.

    Aachen (dpa/lnw) - Ein mutmaßlicher Reichsbürger darf nach einem Gerichtsurteil nicht weiter in kerntechnischen Anlagen arbeiten. Das Verwaltungsgericht Aachen wies am Montag die Klage des Mannes gegen das Land Nordrhein-Westfalen ab. Das hatte festgestellt, der Mann sei nicht mehr zuverlässig und dürfe nicht mehr im Sicherheitsbereich kerntechnischer Anlagen arbeiten. Die Richter stellten nach einer Mitteilung des Gerichts fest, der Kläger biete nicht mehr die Gewähr, die bestehenden gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Der Mann hatte bis April bei der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) gearbeitet, die einen Forschungsreaktor zurückbaut.