BRH



Alles zur Organisation "BRH"


  • Unzureichend aufgearbeitet

    Do., 17.09.2020

    Rechnungshof rügt Bahn wegen Berater-Affäre

    Bei der Deutschen Bahn kocht die Affäre um Beraterverträge für frühere Manager wieder hoch.

    Der Staatskonzern hat Millionen an frühere Führungskräfte überwiesen. Nach dem Ausstieg hatten sie Beraterverträge erhalten. Die Bahn hat einen Schlussstrich unter die Affäre gezogen. Möglicherweise zu früh.

  • Batteriefabrik in Münster

    Do., 03.09.2020

    Kretschmann trotz Fehlern gegen neues Verfahren

    Batteriefabrik in Münster: Kretschmann trotz Fehlern gegen neues Verfahren

    Trotz der deutlichen Kritik des Bundesrechnungshofs an der Vergabe des Standorts der neuen Batterieforschungsfabrik nach Münster ist Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gegen ein neues Verfahren.

  • Bundesregierung räumt Fehler ein

    Mi., 02.09.2020

    Experten wähnten sich zu mächtig

    Das Vergabeverfahren für die geplante Batterief

    Es ist eine Frage von Tagen. Dann wirft der Bericht des Bundesrechnungshofes für den Bundestag ein amtliches Licht auf das heftig umstrittene Vergabeverfahren für die Batterieforschungsfabrik. Intern werden die Fehler im Vergabeprozess bereits klar benannt. Doch was bedeutet das für den Standort Münster?

  • Mutmaßlicher Milliardenbetrug

    Do., 16.07.2020

    Wirecard-Skandal: Bafin und Ministerium im Visier

    Wirecard-Zentrale: Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen mehrere ehemalige und aktive Manager des Unternehmens.

    Im Wirecard-Skandal gerät nach der Bafin auch das Finanzministerium unter Druck. Die Schlüsselfrage: Gab es Fehler in einer Behörde - oder ist das ganze System der Unternehmensaufsicht schlecht organisiert?

  • EU

    Do., 16.07.2020

    Wirecard: Rechnungshof prüft Rolle von Bafin und Ministerium

    Der Sitz der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht).

    Im Wirecard-Skandal gerät nach der Bafin auch das Finanzministerium unter Druck. Die Schlüsselfrage: Gab es Fehler in einer Behörde - oder ist das ganze System der Unternehmensaufsicht schlecht organisiert?

  • Ausstellungen

    Do., 04.06.2020

    Bundeskunsthalle: Niederlage für ehemaligen Geschäftsführer

    Auf einer Richterbank liegt ein hölzerner Richterhammer.

    Münster/Bonn (dpa) - Der ehemalige Geschäftsführer der Bundeskunsthalle in Bonn muss in einem jahrzehntelangen juristischen Streit gegen den Bundesrechnungshof eine weitere Niederlage einstecken. Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Münster kann Wilfried Gatzweiler keinen Widerruf oder die Richtigstellung bestimmter Äußerungen in einem Prüfbericht verlangen, wie das OVG am Donnerstag mitteilte.

  • Corona-Krise

    Di., 26.05.2020

    Rechnungshof kritisiert Milliardenhilfen für die Bahn

    Die Fahrgastzahlen bei der Bahn sind seit März um bis zu 90 Prozent eingebrochen.

    Wochenlang ist kaum jemand Bahn gefahren, viele Züge waren trotzdem unterwegs. Nun soll die Rechnung dafür beglichen werden. Doch es gibt Zweifel, ob sauber abgerechnet wird.

  • Berateraffäre

    Do., 13.02.2020

    Von der Leyen im U-Ausschuss: «Es sind Fehler passiert»

    Ursula von der Leyen verlässt von zahlreichen Personenschützern begleitet den Deutschen Bundestag.

    Gab es im Bundesverteidigungsministerium Vetternwirtschaft? Und warum werden dort Millionenbeträge für externe Berater ausgegeben? Fragen wie diesen geht ein Untersuchungsausschuss des Bundestags nach. Als letzte Zeugin befragt er Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen.

  • Rechnungshof sieht Mängel

    Do., 30.01.2020

    Streit um Pkw-Maut: «Ohrfeige» für Scheuer

    Der Bundesrechnungshof hat seine Vorwürfe gegen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) noch einmal unterstrichen.

    Der Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Pkw-Maut hört erste Zeugen. Einen kritischen Bericht wertet die Opposition als schwere Belastung für den Verkehrsminister.

  • Bundestag

    Do., 12.12.2019

    U-Ausschuss nach dem Scheitern der Pkw-Maut startet

    Berlin (dpa) - Ein halbes Jahr nach dem Scheitern der Pkw-Maut startet heute ein Untersuchungsausschuss des Bundestags. Das Gremium soll vor allem das umstrittene Vorgehen von Verkehrsminister Andreas Scheuer durchleuchten. Die Opposition wirft dem CSU-Politiker vor, millionenschwere Risiken zulasten der Steuerzahler eingegangen zu sein. Auch der Bundesrechnungshof hielt dem Ministerium vor, beim inzwischen gekündigten Betreibervertrag für die Maut-Erhebung gegen Vergabe- und Haushaltsrecht verstoßen zu haben. Der Minister weist die Vorwürfe und Rücktrittsforderungen entschieden zurück.