BVG



Alles zur Organisation "BVG"


  • Verkauf gestoppt

    Do., 07.11.2019

    Bahn will Konzerntochter Arriva nun vorerst doch behalten

    Ein Arriva-Zug ist in Großbritannien unterwegs.

    Der Verkauf des Bus- und Bahngeschäfts im Ausland sollte Geld für die Eisenbahn in Deutschland bringen. Doch daraus wird erst mal nichts. Im Vorstand gibt es Gesprächsbedarf.

  • Schlüter muss Haus in Wentrup abreißen

    Sa., 26.10.2019

    Zum Schluss kommt der Bagger

    Hier stand einmal das Haus, nur noch die Grundmauern sind zu sehen. Bernd Schlüter musste das Haus abreißen lassen.

    Das Haus des Architekten Bernd Schlüter in Wentrup ist Geschichte. Nach jahrelangem Streit mit der Stadtverwaltung und mehreren Niederlagen vor Gericht musste Schlüter das Haus in der vergangenen Woche abreißen. Die Stadt Greven hatte ihm mit einem Zwangsgeld gedroht.

  • Lehrer

    Mo., 07.10.2019

    OVG lehnt Klage von kopftuchtragenden Lehrerinnen ab

    Die Hinweistafel an der Außenfassade trägt den Schriftzug «Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen».

    Wegen ihres Glaubens tragen sie Kopftuch - deshalb fühlten sich zwei Lehrerinnen vom Land NRW bei der Stellenbesetzung benachteiligt. Die obersten Verwaltungsrichter in Münster mussten jetzt über ihre Klagen entscheiden.

  • «Gebraucht werden»

    Fr., 02.08.2019

    Soli-Grundeinkommen als Alternative zu Hartz IV?

    Im Beisein von Bürgermeister Michael Müller (hinten) unterzeichnet Rahim Nagibulla (M) den ersten Arbeitsvertrag im Rahmen des bundesweit einmaligen Projekts «Solidarisches Grundeinkommen».

    Das Hartz IV-System wird in Deutschland vielfach in Frage gestellt - auch innerhalb der SPD, die es einst schuf. In Berlin läuft nun ein Modellprojekt, das Alternativen aufzeigen will.

  • Carsharing

    Mo., 08.04.2019

    Mobilität lässt sich teilen

    Gemeinsam unterwegs:Auf dieses Grundprinzip laufen viele neue Mobilitätsideen hinaus. dpa

    Der Mobilitätsmarkt ist in Bewegung: Carsharing-Anbieter fassen ihre Dienste zusammen, das Verkehrsministerium will Hürden für neue Anbieter weiter abbauen. Wer steht aktuell auf dem umkämpften Markt?

  • Tarife

    Fr., 05.04.2019

    Tarifeinigung im Berliner Nahverkehr

    Berlin (dpa) - Bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG ist der Tarifkonflikt gelöst. Die Gewerkschaft Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband einigten sich in der Nacht darauf, dass die Beschäftigten von Deutschlands größtem kommunalen Nahverkehrsunternehmen rückwirkend zum 1. Januar 8 Prozent mehr Geld bekommen, mindestens aber 350 Euro im Monat. Nach drei Warnstreiks sind damit weitere Arbeitsniederlegungen abgewendet..

  • Kriminalität

    Di., 02.04.2019

    140 Berliner U-Bahnen während des Warnstreiks besprüht

    Berlin (dpa) - Während des ganztägigen Warnstreiks in Berlin haben Graffiti-Sprayer gestern 140 U-Bahnen besprüht. Das sei ein Zehntel der U-Bahn-Flotte, teilte die BVG mit. Die Graffiti führten einen Tag nach dem Warnstreik zu verkürzten Zügen und längeren Wartezeiten auf einigen Linien, wie es hieß. Die Einschränkungen würden sich auch in den nächsten Tagen noch fortsetzen, da die Reinigung der Wagen dauere. Heute fuhren nach Angaben der BVG 65 besprühte U-Bahnen, die restlichen hätten aus Sicherheitsgründen nicht eingesetzt werden können.

  • Staus und volle S-Bahnen

    Mo., 01.04.2019

    BVG-Warnstreik bremst Berlin: Neuer Verhandlungstermin

    Eine Hinweistafel weist auf den Warnstreik bei der BVG am Potsdamer Platz hin. U-Bahnen und Straßenbahnen in der Hauptstadt fahren nicht, auch die meisten Busse bleiben in den Depots.

    «Zurückbleiben, bitte!» Die Durchsage war am Montag nicht nötig - die U-Bahnhöfe blieben ohnehin verschlossen. Es war der bislang umfassendste Warnstreik bei der BVG. Aber war es auch der letzte?

  • Keine U-Bahn und Straßenbahn

    Mo., 01.04.2019

    Warnstreik legt Berliner Verkehrsbetriebe lahm

    Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zum Warnstreik aufgerufen.

    Berlin-Reisende aufgepasst: Heute fahren in der Hauptstadt einen Tag lang keine U-Bahn, keine Straßenbahn und kaum Linienbusse. Die Gewerkschaft Verdi hat Beschäftigte der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zum Warnstreik aufgerufen.

  • Dritter Warnstreik

    Fr., 29.03.2019

    Warnstreik legt Berliner Verkehrsbetriebe am Montag lahm

    «Warnstreik» steht auf dem Plakat an einem Bus, der in der Zufahrt zum Betriebshof der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) an der Siegfriedstraße steht.

    Berlin (dpa) - Die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen sich erneut auf einen Warnstreik einstellen. Am Montag sollen sämtliche Beschäftigte ganztägig die Arbeit niederlegen.