BZSt



Alles zur Organisation "BZSt"


  • Justiz

    Di., 28.07.2020

    NRW stockt Staatsanwaltschaft wegen Cum-Ex-Betrügereien auf

    Eine goldfarbene Justitia-Figur.

    Köln/Düsseldorf (dpa/lnw) - Um die Vielzahl an Cum-Ex-Betrugsfällen aufzuklären, hat die NRW-Landesregierung die federführende Kölner Staatsanwaltschaft personell aufgestockt. Fünf Stellen seien bereits zu Anfang Juli neu besetzt worden, fünf weitere könnten im Bedarfsfall im kommenden Jahr hinzukommen, bestätigte ein Sprecher des Justizministeriums auf Anfrage. Zuvor hatte der «Kölner Stadt-Anzeiger» (Mittwoch) berichtet. Bislang waren zehn Stellen in der Spezialabteilung der Behörde angesiedelt.

  • «Task Force» mit 48 Stellen

    So., 17.11.2019

    Bundesfinanzminister plant Spezialeinheit gegen Steuerbetrug

    Bundesfinanzminister Olaf Scholz Ende letzter Woche während einer Debatte im Bundestag.

    Die Aufarbeitung des größten Steuerskandals der deutschen Geschichte beschäftigt Ermittler seit Jahren - und neuerdings auch Richter. Allein mit so genannten «Cum-Ex»-Geschäften wurde der Staat um Milliarden geprellt.

  • Steuern

    So., 17.11.2019

    Scholz richtet Spezialeinheit gegen Steuerbetrug ein

    Berlin (dpa) - Das Bundesfinanzministerium will künftig mit einer spezialisierten Einheit gegen groß angelegten Steuerbetrug wie im Fall der «Cum-Ex»-Geschäfte vorgehen. Finanzminister Olaf Scholz werde dazu eine mit 48 Stellen ausgestattete Spezialeinheit beim Bundeszentralamt für Steuern einrichten, berichtet die «Welt am Sonntag». Für die «Task Force gegen Steuergestaltungsmodelle am Kapitalmarkt» seien Ausgaben von etwa 21 Millionen Euro veranschlagt, die im Bundeshaushalt 2020 schon eingeplant seien.

  • Finanzen

    So., 20.10.2019

    Zeitung: Zahl der Kontenabfragen durch Behörden gestiegen

    Berlin (dpa) - Die Zahl der Zugriffe von Behörden auf Konten von Bürgern soll in den ersten neun Monaten des Jahres gestiegen sein. Die «Welt am Sonntag» berichtet, das Bundeszentralamt für Steuern habe in der Zeit 688 608 Anfragen beantwortet, 100 000 mehr als im Vorjahr. Datenschützer fordern, die rechtlichen Grundlage zu prüfen. Jeder Abruf sei ein Eingriff ins Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung», sagte der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber der Zeitung. Mit dem Verfahren sollen unter anderem Steuerbetrug und Sozialmissbrauch verfolgt werden.

  • Steuern

    So., 01.09.2019

    Cum-Ex-Skandal: Noch viele Anträge offen und erster Prozess

    Aktienkurse sind an einer Wand innerhalb der Börse in Frankfurt am Main (Hessen) zu sehen.

    Berlin (dpa) - Im Fall der hoch umstrittenen Cum-Ex-Aktiengeschäfte sind noch viele Anträge auf Steuererstattung in Millionenhöhe offen. Aufgrund anhaltender Ermittlungen hat das Bundeszentralamt für Steuern über 135 Anträge in Höhe von insgesamt 623 Millionen Euro noch nicht entschieden, wie aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

  • Mit Pistole bedroht

    Mo., 15.07.2019

    So gefährlich kann es für Gerichtsvollzieher werden

    Die meisten Hausbesuchen der Obergerichtsvollzieherin Katharina Bruhn verlaufen friedlich. Kommt es jedoch zu einer Zwangsräumung, reagieren die Schuldner manchmal gewalttätig.

    Einen «Kuckuck» klebt Katharina Bruhn nur noch selten, ihre Kontakte zu Schuldnern bleiben meist sehr friedlich. Doch bei der Zwangsräumung einer Wohnung kann es gefährlich werden. Einmal blickte die Gerichtsvollzieherin plötzlich auf eine Pistole.

  • Finanzen

    So., 30.06.2019

    Behörden werten Daten zu Auslandskonten deutscher Bürger aus

    Berlin (dpa) - Die deutschen Finanzbehörden beginnen Anfang Juli mit der Auswertung von Millionen Daten zu Auslandskonten deutscher Bürger. Die «Welt am Sonntag» berichtete, eine entsprechende Software sei nun betriebsbereit. Sie könne Daten, die andere Staaten im Rahmen eines automatischen Informationsaustauschs übermitteln, den richtigen Personen zuordnen. In den vergangenen Jahren seien mehr als zehn Millionen Datensätze beim Bundeszentralamt für Steuern eingegangen. Zeige der Abgleich, dass relevante Daten nicht in Steuererklärungen aufgetaucht seien, erhielten die Betroffenen Post vom Finanzamt.

  • Finanzen

    So., 30.06.2019

    Behörden werten Daten zu Auslandskonten deutscher Bürger aus

    Berlin (dpa) - Die deutschen Finanzbehörden beginnen Anfang Juli mit der Auswertung von Millionen Daten zu Auslandskonten deutscher Bürger. Die «Welt am Sonntag» berichtete, eine entsprechende Software sei nun betriebsbereit. Sie könne Daten, die andere Staaten im Rahmen eines automatischen Informationsaustauschs übermitteln, den richtigen Personen zuordnen. In den vergangenen Jahren seien mehr als zehn Millionen Datensätze beim Bundeszentralamt für Steuern eingegangen. Zeige der Abgleich, dass relevante Daten nicht in Steuererklärungen aufgetaucht seien, erhielten Betroffenen Post vom Finanzamt.

  • Steuern

    Fr., 25.01.2019

    Zeitung: Streit wegen hoher Steuernachzahlung für ADAC

    Ein Rettungshubschrauber vom ADAC steht auf dem Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach einer Klinik.

    Interne Querelen beim ADAC: Wegen einer hohen Steuernachzahlung gehen einzelne Regionalclubs auf die Barrikaden. Dabei war im Verwaltungsrat längst eine Entscheidung zu dem Thema gefallen.

  • Schaden durch Steuerbetrüger

    Mi., 24.10.2018

    «Cum-Ex»-Betrug: Dänemark verlangt Aufklärung von Berlin

    Der Schriftzug "Finanzen" am Bundesministerium für Finanzen in Berlin.

    Kopenhagen (dpa) - Dänemarks Steuerminister Karsten Lauritzen fordert in der Cum-Ex-Affäre Antworten von der Bundesregierung: «Die dänische Bevölkerung braucht und verdient Klarheit, ob wir bei rechtzeitiger Warnung aus Deutschland den Betrug hätten stoppen können», sagte Lauritzen der dpa.