Bayer CropScience



Alles zur Organisation "Bayer CropScience"


  • Feldbegang

    Fr., 12.05.2017

    Regen kommt ohne Tanz

    Beim Feldbegang auf dem Hof Lütke-Stockdiek erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über Pflanzenschutz und das sogenannte Strip-Till-Verfahren.

    Würde sich der Feldbegang, zu dem am Donnerstagabend der Landwirtschaftliche Ortsverband eingeladen hatte, im alten Ägypten oder bei den amerikanischen Ureinwohnern abgespielt haben, so hätten die Teilnehmer vielleicht einen Regentanz aufgeführt. Denn eine ordentliche Menge Wasser ist genau das, was auf den Feldern fehlt, wollen die Bauern im Spätsommer eine gute Ernte einfahren.

  • Tipps zu Glyphosat und Co

    Di., 24.05.2016

    Pflanzenschutz zwischen Chemie und Ökologie

    Mit Gartenspritzen und gefärbten Flüssigkeiten zeigte Markus Elberich beim Aktionstag des Mitmach-Museums auf, wie man durch verschiedene Druckstufen das beste Spritzbild erzeugt.

    Pflanzenschutzmittel in Bier: Vor rund drei Monaten schockten Nachrichten über erhöhte Glyphosat-Werte die Verbraucher. Doch „Pflanzenschutzmittel gehören zu den best-geprüften Chemikalien, die wir in Deutschland haben“, versuchte Matthias Voß von Bayer CropScience am Aktionstag des Mitmach-Museums am Sonntag zu relativieren und gab eine Beratung für den richtigen Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft und im Kleingartenbereich.

  • Feldbegehung

    Mi., 13.04.2016

    Was auf dem Feld zu tun ist

    Die Landwirte des Ortsvereins bekamen Tipps von Fachberater Andreas Lagemann.

    Der Landwirtschaftliche Ortsverein hat sich mit dem Experten Andreas Lagemann zur Feldbegehung getroffen. Von dem Beratungsmanager gab es jede Menge gute Tipps.

  • Prozesse

    Mi., 11.03.2015

    Umweltschützer dürfen Pestizide gefährlich für Bienen nennen

    Bienen im Anflug auf ihren Bienenstock.

    Düsseldorf (dpa) - Umweltschützer dürfen Pflanzenschutzmittel des Bayer-Konzerns als gefährlich für Bienen bezeichnen, obwohl die Pestizide offiziell zugelassen und als ungefährlich für die Insekten eingestuft sind. 

  • Prozesse

    Mi., 11.03.2015

    Umweltschützer gewinnen Streit um Pflanzenschutzmittel

    Das Gericht entscheidet zugunsten der Umweltschützer.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Umweltschützer dürfen Pflanzenschutzmittel des Bayer-Konzerns als gefährlich für Bienen bezeichnen. Das hat das Düsseldorfer Landgericht am Mittwoch entschieden. Die Aussage sei von der Meinungsfreiheit gedeckt. Die Umweltorganisation BUND sieht zwei zugelassene Pestizide des Bayer-Konzerns zu Unrecht als ungefährlich für Bienen eingestuft. Der BUND beruft sich auf wissenschaftliche Studien. Dagegen hatte der Hersteller Bayer CropScience zunächst eine einstweilige Verfügung erwirkt, die am Mittwoch aufgehoben wurde. Man wolle, dass der Wirkstoff vom europäischen Markt verschwindet, erklärte der BUND.

  • Prozesse

    Mo., 23.02.2015

    Streit um Bienen und Pestizide: Gericht entscheidet im März

    Der Streit um Bienen und Pestizide geht weiter.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Streit zwischen der Umweltorganisation BUND und dem Unternehmen Bayer CropScience um die Bienengefahr zweier Pestizide geht weiter. Am 11. März will das Landgericht Düsseldorf in dem Verfahren eine Entscheidung verkünden. Der BUND hatte zwei von Bayer hergestellte Pflanzenschutzmittel als gefährlich für Bienen bezeichnet. Dagegen erwirkte Bayer CropScience kurz vor Weihnachten beim Landgericht eine einstweilige Verfügung: Der BUND muss nun zugleich auf die offizielle behördliche Zulassung der Produkte als «nicht bienengefährlich» hinweisen.

  • Chemie

    Do., 05.09.2013

    Bayer Agrar-Sparte bleibt 2013 auf Rekordkurs

    Monheim (dpa) - Die Agrarsparte des Bayer-Konzerns steuert in diesem Jahr erneut auf Höchstmarken zu. Nachdem der Umsatz 2012 mit einem Anstieg um mehr als 15 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro einen Rekordwert erreicht hatte, bewege er sich nun Richtung 9 Milliarden Euro, teilte Bayer CropScience am Donnerstag mit. 2015 soll die Zehn-Milliarden-Grenze geknackt werden. Vor dem Hintergrund der starken Nachfrage kündigte Vorstandschef Liam Condon eine Ausweitung der Investitionen um 1 Milliarde Euro an. Danach sollen sich die gesamten Ausgaben in Sachanlagen von 2013 bis 2016 auf 2,4 Milliarden Euro belaufen. Das forcierte Investitionsprogramm werde ein deutlich größeres Produktionsvolumen zur Folge haben, hieß es.

  • Ostbevern

    Mi., 06.04.2011

    „Die Gerste sieht schon gut aus“

  • Ostbevern

    Do., 08.04.2010

    Blick über den Tellerrand

  • Ostbevern

    Fr., 03.04.2009

    Auf dem Feld gibts jetzt viel zu tun