Beluga Group



Alles zur Organisation "Beluga Group"


  • Greenpeace-Report

    Do., 09.07.2020

    Zustand von Nord- und Ostsee schlechter denn je

    Ein Fischkutter fährt vor Dagebüll über die sturmgepeitschte Nordsee. Greenpeace sorgt sich um die Ökosysteme in Nord- und Ostsee.

    Deutschland hat beim Schutz der Meere versagt - dieses Fazit zieht ein neuer Greenpeace-Report. Die Umweltschützer zeigen drastische Folgen auf. Kritiker werfen ihnen verzerrende Aussagen vor.

  • Greenpeace-Report

    Do., 09.07.2020

    Zustand von Nord- und Ostsee schlechter denn je

    Ostsee und Nordsee haben sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich erwärmt.

    Deutschland hat beim Schutz der Meere versagt - dieses Fazit zieht ein neuer Greenpeace-Report. Die Umweltschützer zeigen drastische Folgen auf. Kritiker werfen ihnen verzerrende Aussagen vor.

  • 31 Belugas zurück im Meer

    So., 10.11.2019

    Letzte Tiere aus russischem «Wal-Gefängnis» wieder frei

    Nach mehr als einem Jahr in Gefangenschaft sind die letzten der knapp 100 Wale im Osten Russlands wieder frei.

    Wladiwostok (dpa) - Nach mehr als einem Jahr in Gefangenschaft sind die letzten der knapp 100 Wale im Osten Russlands wieder in Freiheit. Alle Tiere seien in ihre natürliche Umgebung zurückgekehrt, teilte das russische Forschungsinstitut für Fischerei und Meereskunde mit.

  • Der Winter naht

    So., 01.09.2019

    Wal-Gefängnis in Russland: Tierschützer mahnen zur Eile

    Belugas schwimmen in einer abgesperrten Anlage in Wladiwostok.

    Chabarowsk (dpa) - Tierschützer mahnen zur Eile, um alle in einer Bucht im Osten Russlands gefangen gehaltenen Wale noch vor dem Winter freizulassen.

  • Im Osten Russlands

    Fr., 21.06.2019

    Erste Tiere aus «Wal-Gefängnis» auf dem Weg in Freiheit

    Belugas schwimmen in einer abgesperrten Anlage im Osten Russlands. Mehrere Tiere sollen jetzt wieder in die Freiheit entlassen werden.

    Das Entsetzen war groß, als die Nachricht von den eingesperrten Walen um die Welt ging. Kremlchef Putin setzte sich ein. Doch lange tat sich nichts. Kommen nun alle Wale frei?

  • Zahmes Tier mit Kamera

    Mo., 29.04.2019

    Wal in Norwegen von Zaumzeug befreit - Russischer Spion?

    Fischer befreiten den Wal von einem Geschirr, das wegen des Schriftzuges «Equipment St. Petersburg» für Spekulationen über die Herkunft des Wals sorgte.

    Vor der norwegischen Küste auf einen Wal zu treffen ist nichts Ungewöhnliches. Doch nun finden Marine-Experten einen Wal mit Riemen und Kamera um den Körper. War das Tier im Dienste Moskaus als russischer «Kampfwal» unterwegs?

  • Tiere

    Sa., 13.04.2019

    Umzug zweier Beluga-Wale von China nach Island verschoben

    Luxemburg (dpa) - Der für Montag geplante Umzug zweier Beluga-Wale von China nach Island ins weltweit erste Meeresreservat ist verschoben worden. Grund sei das schlechte Wetter, das am Dienstag in Island erwartet werde, sagte ein Sprecher der Naturschutz-Stiftung Sea Life Trust. Eigentlich sollte das Flugzeug mit den beiden Belugas Little Grey und Little White am Montag in Shanghai abheben und am Dienstag in Island landen. Für ihren Trip werden die Belguas in speziellen Containern auf einem Frachtflieger der luxemburgischen Cargolux einchecken. Die Vorbereitungen laufen seit Monaten.

  • Anlage im Osten Russlands

    So., 23.12.2018

    Aktivisten: Belugas und Orcas aus «Wal-Gefängnis» freilassen

    Orcas und Belugas in schwimmenden Behältern in einer Bucht im Osten Russlands.

    Wladiwostok (dpa) - Das Schicksal der in einer Bucht im Osten Russlands gefangen gehaltenen gut 100 Wale bleibt ungewiss. Tierschützer fordern, dass die 90 Belugas und 11 Orcas freigelassen werden.

  • Atomkraft

    Do., 03.05.2018

    Atomprotest gegen schwimmenden Meiler auf der Ostsee

    Hamburg (dpa) - Mit einer Aktion auf der Ostsee haben Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace gegen schwimmende russische Atommeiler protestiert. Anlass ist die Überführung der «Akademik Lomonosov» von St. Petersburg nach Murmansk. «Stoppt schwimmendes Tschernobyl - schützt die Arktis» stand den Angaben zufolge auf einem Banner am Greenpeace-Schiff «Beluga 2», das die Fahrt des Schleppverbandes durch die Ostsee begleitet. Greenpeace beklagt mangelnde Sicherheitsvorkehrungen.

  • Klima

    Mi., 30.08.2017

    Greenpeace-Schiff auf Tour informiert über Fluchtursache

    Das Greenpeace-Schiff "Beluga II" fährt am 16.02.2017 auf dem Rhein bei Bonn.

    Münster (dpa) - Bis zur 23. Weltklimakonferenz Anfang November in Bonn läuft das Greenpeace-Schiff «Beluga II» elf Städte an und informiert an Bord über den Klimawandel als Fluchtursache. Zum Auftakt liegt der Zweimaster am 1. und 2. September im Kanalhafen in Münster, wie Greenpeace am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Anschließend führt die Tour mit der Ausstellung «Klimawandel, Migration und Vertreibung» über neun Stationen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Abschluss ist dann vom 28. Oktober bis 17. November auf den Rhein in Bonn.