Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben



Alles zur Organisation "Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben"


  • Mehr als 40.000 «Bufdis»

    Mi., 09.01.2019

    Bundesfreiwilligendienst bleibt bei jungen Menschen beliebt

    Viele junge Menschen entscheiden sich für den Bundesfreiwilligendienst. Der Dienst dauert in der Regel ein Jahr und wird mit einem «Taschengeld» von maximal 390 Euro pro Monat vergütet.

    Nach dem Wegfall des Zivildienstes wurde 2011 der Bundesfreiwilligendienst eingeführt. Für ein Taschengeld können sich die «Bufdis» so gesellschaftlich engagieren. Das Interesse daran ist ungebrochen.

  • Künftig in Teilzeit möglich

    Mi., 09.01.2019

    Zulauf zum Freiwilligendienst: Mehr als 40.000 «Bufdis»

    Der Begriff «Bufdi» für «Bundesfreiwilligendienst» und «Dienstleistende im Bundesfreiwilligendienst» steht im Duden.

    Nach dem Wegfall des Zivildienstes wurde 2011 der Bundesfreiwilligendienst eingeführt. Für ein Taschengeld können sich die «Bufdis» so gesellschaftlich engagieren. Das Interesse daran ist ungebrochen.

  • Soziales

    Mi., 09.01.2019

    Freiwilligendienst: Erneut mehr als 40 000 «Bufdis»

    Köln (dpa) - Beim Bundesfreiwilligendienst verharrt die Zahl der «Bufdis» oberhalb der Marke von 40 000: Im vergangenen Jahr leisteten durchschnittlich 41 190 Menschen einen solchen Freiwilligendienst ab. Der Mittelwert der vergangenen zwölf Monate liegt damit nahezu auf dem gleichen Niveau wie in den Jahren zuvor. Das geht aus den jüngsten Statistiken hervor, die das Kölner Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben auf seine Website gestellt hat. Der Bundesfreiwilligendienst war im Jahr 2011 als Ersatz für den parallel zur Wehrpflicht weggefallenen Zivildienst eingeführt worden.

  • Bürgerstiftung Nottuln

    Do., 15.11.2018

    Zweiter Workshop zum Rhodepark

    Bei der gemeinsamen Sitzung von Bürgerstiftung und Stiftungsrat (v.l.): Norbert Wienke, Bettina Kerkhoff (beide Stiftungsrat), Dr. Gabriele Hovestadt (Beisitzerin Bürgerstiftung), Jan Stengel (Geschäftsführer Bürgerstiftung), Manuela Ridder (Beisitzerin), Ingeborg Bispinck-Weigand (stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung), Stefan Haller (Vorsitzender der Bürgerstiftung), Torsten Burghard (Beisitzer), Karl Weckendorf und Werner Gröne (beide Stiftungsrat). Im Bild fehlt Bernd Schmidt-Eversheim.

    Die Wiederbelebung des Franz-Rhode-Parks steht weiterhin ganz oben auf der Agenda der Bürgerstiftung. Für den 26. November ist der zweite Bürgerworkshop geplant.

  • Beratung am Telefon

    Mi., 18.07.2018

    Millionen Frauen von Gewalt betroffen, wenige suchen Hilfe

    Petra Söchting, die Leiterin des Hilfetelefons, betont: «Die Gewalt betrifft Frauen jeglichen Alters aus allen sozialen Schichten, mit und ohne Migrationshintergrund.»

    Jede dritte Frau in Deutschland wird in ihrem Leben zumindest einmal Opfer von Gewalt, die meisten in der eigenen Familie. Aber nur erstaunlich wenige nehmen Hilfe in Anspruch. Um das zu ändern, gibt es seit fünf Jahren ein besonderes Angebot.

  • Nur wenige suchen Hilfe

    Mi., 18.07.2018

    Gewalt gegen Frauen: Millionen betroffen

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesfamilienministerin Giffey (SPD) besuchen in Köln das Hilfe-Telefon «Gewalt gegen Frauen».

    Jede dritte Frau in Deutschland wird in ihrem Leben zumindest einmal Opfer von Gewalt, die meisten in der eigenen Familie. Aber nur erstaunlich wenige nehmen Hilfe in Anspruch. Um das zu ändern, gibt es seit fünf Jahren ein besonderes Angebot.

  • Bundesregierung

    Mi., 18.07.2018

    Merkel und Giffey besuchen Hilfetelefon «Gewalt gegen Frauen»

    Köln (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und Familienministerin Franziska Giffey besuchen heute das Hilfetelefon «Gewalt gegen Frauen». Das bundesweite Angebot gehört zum Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben in Köln. Vor fünf Jahren ist es gegründet worden, weil Studien gezeigt hatten, dass sich viele Frauen ein vertrauliches Hilfsangebot wünschen, das rund um die Uhr erreichbar ist. Mehr als 143 000 telefonische Beratungen haben seither stattgefunden, 70 Beraterinnen sind für das Hilfe-Telefon tätig.

  • Bundesfreiwilligendienst

    Di., 30.01.2018

    Als Lernhelfer in den Grundschulen

    Die Bufdis, hier eine junge Frau an einer Grundschule in Lüdinghausen, können auch eigene kleine Angebote durchführen – Basteln etwa.

    Neue „Bufdis“ für die Grundschulen: In Och­trup sind – in Abstimmung mit dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben – zum neuen Schuljahr bis zu fünf Vollzeitstellen für maximal zwölf Monate im Rahmen des Bundesfreiwilligendienst zu besetzen.

  • Bufid bei der Feuerwehr

    Fr., 12.01.2018

    1000 Kleinigkeiten

    Lukas Kollmer (M.) leistet seinen Bundesfreiwilligen-Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr in Altenberge ab. Darüber freuen sich Wehrführer Guido Roters (l.) und sein Stellvertreter Frank Klose.

    Premiere bei der Feuerwehr: Erstmals absolviert dort mit Lukas Kollmer ein Altenberger seinen Bundesfreiwilligendienst. Seit drei Monaten unterstützt er die Ehrenamtlichen. Die Zwischenbilanz fällt positiv aus: „Das ist auf jeden Fall ein Erfolgsmodell“, sagen Feuerwehrchef Gudio Roters und sein Stellvertreter Frank Klose.

  • Soziales

    Do., 30.01.2014

    Fonds für Ex-Heimkinder im Westen längst nicht ausgeschöpft

    Traumatisierte Heimkinder aus den 50er und 60er Jahren haben ein Recht auf Entschädigung. Doch viele scheuen sich, ihr Schicksal preiszugeben. Foto: Hannibal/Archiv

    Stuttgart/Köln (dpa) - Der Hilfsfonds für Opfer brachialer Heimerziehung im Westen ist anders als der Topf für Ostdeutschland noch gut gefüllt.