Bundesamt für Naturschutz



Alles zur Organisation "Bundesamt für Naturschutz"


  • Ein Weckruf

    Mo., 06.05.2019

    Alarmierender Erdreport will Menschen wachrütteln

    «Lonesome George», die letzte Pinta-Riesenschildkröte, starb 2012 auf den Galápagos-Inseln.

    Die Artenvielfalt, von der wir abhängen, schwindet durch den Menschen immer schneller. Ein aufrüttelnder Report mahnt ein Umdenken an.

  • Einfuhr verboten

    Do., 11.04.2019

    Neue Online-Übersicht zu verbotenen Urlaubssouvenirs

    Ein vom Zoll beschlagnahmter Elefantenfuß liegt am Flughafen Nürnberg im Rahmen einer Präsentation vom Zoll und Bundesamt für Naturschutz (BfN) zu unerlaubten Urlaubssouvenirs auf einem Tisch.

    Wer von einer Urlaubsreise zurückkehrt, bringt als Erinnerungsstück oder Geschenk gern Souvenirs mit. So manches kann allerdings für Ärger sorgen. Eine Liste des Zolls und Bundesamtes für Naturschutz soll aufklären:

  • Umwelt

    Fr., 05.04.2019

    Nationalpark Eifel ist Schutzgebiet für den Sternenhimmel

    Blick aus dem Nationalpark Eifel auf die Milchstraße.

    Im Nationalpark Eifel kann man die Sterne noch leuchten sehen. Dafür hat das Schutzgebiet die Anerkennung als Sternenpark bekommen. Aber das ist auch Verpflichtung.

  • Zahl der Tiere steigt rasant

    Mi., 16.01.2019

    Landwirte, Jäger und Waldbesitzer wollen wolfsfreie Zonen

    Mehr als 1000 Wölfe gibt es nach Schätzungen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) inzwischen bundesweit.

    Die Zahl der Wölfe steigt rasant, das stößt nicht überall auf Begeisterung. Eine Initiative im Bundesrat will Abschüsse erleichtern, ein nationales Konzept soll her. Jetzt gehen einige Interessengruppen noch einen Schritt weiter.

  • Jüngste Daten

    Do., 22.11.2018

    Immer mehr Wolfsrudel leben in Deutschland

    Die Zahl der Wölfe in Deutschland steigt weiter an.

    Wölfe fühlen sich in Deutschland anscheinend wieder richtig wohl. Die Zahl der Rudel und Paare wächst weiter an. Der richtige Umgang mit den Wölfen ist aber seit Jahren umstritten. Vor allem wenn es um den Schutz anderer Tiere geht.

  • Streng geschützte Raubtiere

    Do., 22.11.2018

    Immer mehr Wolfsrudel leben in Deutschland

    Erstmals wurde auch ein Wolfsrudel in Bayern beobachtet.

    Wölfe fühlen sich in Deutschland anscheinend wieder richtig wohl. Die Zahl der Rudel und Paare wächst weiter an. Der richtige Umgang mit den Wölfen ist aber seit Jahren umstritten. Vor allem wenn es um den Schutz anderer Tiere geht.

  • Naturschutz

    Do., 22.11.2018

    Immer mehr Wolfsrudel leben in Deutschland

    Bonn (dpa) - Die Zahl der Wölfe in Deutschland steigt weiter an. Bundesweit seien nach jüngsten Daten 73 Rudel und damit 13 mehr als im Vorjahreszeitraum bestätigt. Das teilte das Bundesamt für Naturschutz mit. Auch die Zahl der Wolfspaare ist gestiegen. Das Wolfvorkommen konzentriert sich den Angaben zufolge weiterhin auf das Gebiet von der sächsischen Lausitz in nordwestliche Richtung über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen bis nach Niedersachsen.

  • Wissenschaft

    Mi., 07.11.2018

    Rückgang von Schmetterlingen, Bienen und Ameisen

    Bonn (dpa) - Untersuchungen in einigen Regionen Deutschlands belegen einen starken Insektenschwund in den vergangenen Jahrzehnten. Detailanalysen zeigen nun, welche Arten besonders betroffen sind. Starke Rückgänge sind demnach unter anderem bei Wildbienen, Ameisen, Wespen, Fliegen, Käfern und Schmetterlingen zu verzeichnen. Das teilten das Bundesamt für Naturschutz und der Entomologische Verein Krefeld in Bonn mit. Insekten sind für eine intakte Natur von großer Bedeutung. Sie bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen, zersetzen Aas, Totholz und Kot. Außerdem sind sie eine Nahrungsquelle vieler anderer Tiere, etwa von Vögeln.

  • Wissenschaft

    Mi., 07.11.2018

    Forscher: Rückgang von Schmetterlingen, Bienen und Ameisen

    Ein Tagpfauenauge saugt Nektar aus den Blüten eines Baumes am Mainufer.

    Bonn (dpa) - Untersuchungen in einigen Regionen Deutschlands belegen einen immensen Insektenschwund in den vergangenen Jahrzehnten. Detailanalysen zeigen nun, welche Arten besonders betroffen sind. Starke Rückgänge sind demnach unter anderem bei Wildbienen, Ameisen, Wespen, Fliegen, Käfern und Schmetterlingen zu verzeichnen. Das teilten das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Entomologische Verein Krefeld (EVK) am Mittwoch in Bonn mit. Dort findet bis Donnerstag ein Treffen von Zoologen zum Insektensterben statt.

  • Zu viel Trockenheit

    Mo., 17.09.2018

    Schlechte Zeiten für Pilzsammler

    Wegen dem trockenen Sommer erwarten Experten eine schlechte Pilzsaison.

    Im Herbst zieht es Pilzfreunde nach draußen. Im Wald und auf Wiesen lassen sich allerlei Köstlichkeiten finden - normalerweise. In diesem Jahr könnte die Ausbeute aber mager ausfallen.