Bundesanwaltschaft



Alles zur Organisation "Bundesanwaltschaft"


  • Sondersitzungen

    Mi., 26.06.2019

    Fall Lübcke: Sicherheitsbehörden informieren Innenpolitiker

    Absperrband der Polizei vor dem Haus des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke in Wolfhagen.

    Berlin/Wiesbaden (dpa) - Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke beschäftigt heute die Abgeordneten in Berlin und Wiesbaden. Um 8.30 Uhr werden Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Generalbundesanwalt Peter Frank zu einer Sondersitzung des Innenausschusses im Bundestag erwartet.

  • Kriminalität

    Mi., 26.06.2019

    Fall Lübcke: Sicherheitsbehörden informieren Innenpolitiker

    Berlin (dpa) - Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke beschäftigt heute die Abgeordneten in Berlin und Wiesbaden. Innenminister Horst Seehofer und Generalbundesanwalt Peter Frank werden zu einer Sondersitzung des Innenausschusses im Bundestag erwartet. Die Bundesanwaltschaft ermittelt in dem Fall und geht von einem rechtsextremistisch motivierten «politischen Attentat» aus. Auch im hessischen Landtag tagt der Innenausschuss in einer Sondersitzung. Lübcke war Anfang Juni mit einer Schussverletzung entdeckt worden und starb kurz darauf. Ein Mann sitzt in U-Haft.

  • Vorwurf des Rechtsterrorismus

    Di., 25.06.2019

    Generalbundesanwalt klagt «Revolution Chemnitz» an

    Mutmaßliche Rechtsterroristen werden nach ihrer Festnahme zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe gebracht.

    Sie strebten nach aktuellen Erkenntnissen der Ermittler den Sturz der Bundesregierung und die Beseitigung des Rechtsstaats an: Nun erhebt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe Medienberichten zufolge Anklage gegen acht Mitglieder der mutmaßlich rechtsterroristischen Gruppe «Revolution Chemnitz».

  • Extremismus

    Di., 25.06.2019

    Generalbundesanwalt: Anklage gegen «Revolution Chemnitz»

    Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat Medienberichten zufolge Anklage gegen acht Mitglieder der mutmaßlich rechtsterroristischen Gruppe «Revolution Chemnitz» erhoben. Den Männern werde vorgeworfen, sich im September vergangenen Jahres zusammengeschlossen zu haben, um Anschläge zu begehen, heißt es in einem Bericht von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung». Die Bundesanwaltschaft bestätigte die Anklage, ohne Details zu nennen. Die Männer sollen auch einen bürgerkriegsartigen Aufstand in Berlin geplant haben, berichtete der Rechercheverbund.

  • Kriminalität

    Sa., 22.06.2019

    Mehrere Hundert Menschen bei Mahnwache für Walter Lübcke

    Wolfhagen (dpa) - An einer Mahnwache für den ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben in dessen Heimatstadt Wolfhagen mehrere Hundert Menschen teilgenommen. «Der Marktplatz war voll», sagte der Dekan des Evangelischen Kirchenkreises, Gernot Gerlach, nach dem Gedenken der dpa. Es seien weit mehr Menschen gekommen als erwartet. Zu der Mahnwache hatten der Kirchenkreis Wolfhagen und die Stadt aufgerufen. Die Bundesanwaltschaft stuft das Verbrechen als Attentat mit rechtsextremem Hintergrund ein.

  • Neue Morddrohungen

    Fr., 21.06.2019

    Bericht: Stephan E. hatte jüngst noch Kontakt mit Neonazis

    Sichergestellte Waffen und ein Schild der Neonazi-Gruppierung «Combat 18» bei einer Pressekonferenz der Kieler Kripo.

    Vor dem Mord an Walter Lübcke stand der Verdächtige Stephan E. nicht mehr im Fokus des Verfassungsschutzes. Trotz rechtsextremer Vergangenheit galt er als eher unauffällig. Nun gibt es Hinweise, dass E. die Staatsschützer getäuscht haben könnte.

  • Hintergrund

    Fr., 21.06.2019

    Was wir im Mordfall Lübcke wissen - und was nicht

    Das Konterfei von Walter Lübcke an seinem Sarg beim Trauergottesdienst in der Martinskirche in Kassel.

    Kassel/Wolfhagen (dpa) - Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) wurde auf seiner Terrasse erschossen. Es gibt einen dringend Tatverdächtigen. Doch viele weitere Fragen sind offen. Ein Überblick:

  • Betroffene fordern mehr Hilfe

    Do., 20.06.2019

    Neue Todesdrohungen gegen Politiker nach Lübcke-Mord

    Wurde im November 2017 mit einem Messer angegriffen und am Hals verletzt: Andreas Hollstein, Bürgermeister von Altena.

    Bedroht, beschimpft, angegriffen: Nach dem Mord an Regierungspräsident Lübcke wächst bei Kommunalpolitikern die Angst vor Gewalt.

  • Analyse

    Do., 20.06.2019

    Der Mordfall Lübcke: Warum jetzt?

    Ein Absperrband der Polizei Anfang Juni vor dem Haus des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke.

    Walter Lübcke war ein rotes Tuch für Rechtsextremisten. Ein einschlägig bekannter Mann soll ihn erschossen haben. Im Jahrzehnt davor lebte er unauffällig. Warum - und was könnte ihn nun zur Tat getrieben haben?

  • Extremismus

    Mi., 19.06.2019

    Mutmaßlicher IS-Kriegsverbrecher in Stuttgart angeklagt

    Karlsruhe (dpa) - Ein mutmaßlicher IS-Kriegsverbrecher muss sich aller Voraussicht nach demnächst in Stuttgart vor Gericht verantworten. Die Bundesanwaltschaft hat den 31 Jahre alten Syrer am dortigen Oberlandesgericht angeklagt, wie die Karlsruher Behörde mitteilte. Der Mann soll zusammen mit Anderen zwei Menschen erschossen und mehrere weitere misshandelt haben. Wie der Syrer nach Deutschland kam, wurde nicht mitgeteilt. Er sitzt derzeit eine andere Haftstrafe ab.