Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder



Alles zur Organisation "Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder"


  • Notfälle

    Sa., 07.07.2018

    Kleinkind verletzt bei Sturz aus drittem Stock

    Ein Krankenwagen im Einsatz.

    Dortmund (dpa/lnw) - Ein zweijähriger Junge ist bei einem Sturz aus dem dritten Stock eines Mehrfamilienhauses in Dortmund lebensgefährlich verletzt worden. Das Kleinkind sei am Freitagabend aus einer Höhe von etwa neun bis zehn Metern aus dem Fenster auf einen Gehweg gefallen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Passanten kümmerten sich um den Jungen, bis er von Rettungskräften in eine Klinik gebracht wurde. Die Eltern und zwei Geschwister des Kleinkindes wurden psychologisch betreut. Die Polizei ermittelt nun die genauen Umstände des Sturzes.

  • Unfälle

    Fr., 06.07.2018

    Kleiner Junge stürzt aus viertem Obergeschoss

    Eine schlafende Mutter, ein angelehntes Fenster, ein Drama: In Solingen ist ein Kleinkind aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses gestürzt. Gerade in den Sommermonaten häufen sich derartige Unglücke.

  • Elterntaxi ade?

    So., 10.06.2018

    Warum Kinder zu Fuß in die Schule gehen sollten

    Die Deutsche Verkehrswacht rät vom «Elterntaxi» ab. Es bewirke, dass Kinder Bewegungs- und Koordinationsdefizite bekämen und sich später unsicher im Straßenverkehr bewegten.

    Kinder allein im Straßenverkehr - viele Eltern halten das für zu gefährlich. Zum Kindersicherheitstag warnen Experten: Wenn die Kleinen immer nur kutschiert werden, wird es erst richtig gefährlich.

  • Elterntaxi ade?

    Sa., 09.06.2018

    Warum Kinder zu Fuß in die Schule gehen sollten

    Eltern als Chauffeure für ihre Kinder: Ist das gut?

    Kinder allein im Straßenverkehr - viele Eltern halten das für zu gefährlich. Zum Kindersicherheitstag warnen Experten: Wenn die Kleinen immer nur kutschiert werden, wird es erst richtig gefährlich.

  • Gefahr auf dem Spielplatz

    Fr., 15.09.2017

    Kleinkinder sollten nicht auf Schoß der Eltern rutschen

    Wenn Kleinkinder auf dem Schoß ihrer Eltern rutschen, ist das Risiko eines Beinbruchs höher.

    Rutschen ist für Kinder meist ein Riesenspaß. Doch manchmal endet er mit Tränen - oder sogar mit einem Bruch. Nicht selten sind daran indirekt die Eltern schuld.

  • Risiken auf dem Spielplatz

    Fr., 15.09.2017

    Kleinkinder sollten nicht auf dem Schoß der Eltern rutschen

    Laut einer US-Untersuchung steigt das Risiko eines Beinbruchs, wenn Kleinkinder auf dem Schoß eines Erwachsenen rutschen statt alleine.

    Manche Eltern weichen ihrem Kleinkind auf dem Spielplatz kaum von der Seite. Andere starren hingegen immerzu aufs Handy. Experten raten von beidem ab.

  • Vom Donner erwischt

    Mi., 02.08.2017

    Was tun bei Gewitter auf dem Feld und im Wald?

    Wer von einem Gewitter überrascht wird, sollte Schutz in einem Gebäude suchen.

    Auf heiße Temperaturen folgen im Sommer oft Gewitter. Doch wie sollte man reagieren, wenn Blitz und Donner plötzlich während eines Ausflugs aufkommen? Experten geben Tipps zum richtigen Verhalten in Unwettern.

  • Unfälle

    Do., 08.06.2017

    Experten fordern bessere Kontrollen von Spielzeug

    Bonn (dpa) - Experten haben bessere Kontrollen von Spielzeug gefordert. In die EU importierte Spielwaren würden nur stichprobenartig kontrolliert, kritisierte die Bonner Bundesarbeitsgemeinschaft «Mehr Sicherheit für Kinder». Es drohten Gefahren etwa durch verschluckbare Kleinteile oder Strangulation. Der Gesetzgeber müsse für eine bessere Überwachung der Produkte zu sorgen, forderte die BAG. Auch Eltern sieht sie in der Verantwortung: Sie sollten Spielwaren nur aus vertrauenswürdigen Quellen kaufen und auf Prüfsiegel und eine gute Verarbeitung achten.

  • Unfälle

    Do., 08.06.2017

    Experten fordern bessere Kontrollen von Spielzeug

    Ein Kind greift in eine Spielzeugkiste.

    Bonn/Nürnberg (dpa) - Vor dem Kindersicherheitstag haben Experten bessere Kontrollen von Spielzeug gefordert. In die EU importierte Spielwaren würden nur stichprobenartig kontrolliert, kritisierte die Bonner Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) «Mehr Sicherheit für Kinder» am Donnerstag in Nürnberg. Es drohten Gefahren etwa durch verschluckbare Kleinteile oder Strangulation. Der Gesetzgeber müsse für eine bessere Überwachung der Produkte zu sorgen, forderte BAG-Präsidentin Stefanie Märzheuser. Neben Herstellern und Handel sieht sie auch die Eltern in der Verantwortung: Sie sollten Spielwaren nur aus vertrauenswürdigen Quellen kaufen und auf Merkmale wie Prüfsiegel und eine gute Verarbeitung achten.

  • Potzblitz und Donnerwetter

    Di., 30.05.2017

    Abstand halten! Richtiges Verhalten bei einem Gewitter

    Wer sich bei einem Gewitter im freien Feld aufhält, sollte sich in einer Mulde in die Hocke begeben.

    Auf die heißen Temperaturen folgen oft Gewitter. Wie sollte man reagieren, wenn Blitz und Donner bei einem Ausflug aufkommen? Oder abends zu Hause?