Bundesforschungsministerium



Alles zur Organisation "Bundesforschungsministerium"


  • Batterie-Fabrik ist startbereit

    Di., 28.05.2019

    Industrielle Forschungsfertigung könnte sofort aufgebaut werden

    Das Zentrum „Meet“ der Universität am Orléansring ist bisher Zentrum der Batterieforschung in Münster. Sollten die Pläne der NRW-Landesregierung aufgehen, könnte die Batterieforschung in Münster bald auch einen industriellen Zweig bekommen.

    Wenn die Antwort auf die 600-Millionen-Euro-Frage am 8. Juli Münster heißt, muss alles ganz schnell gehen. Kann es auch, gaben sich NRW-Forschungsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart am Montag optimistisch.

  • Forschungsfabrik

    Mo., 27.05.2019

    200 Millionen für Batterieforschung in Münster

    Forschungsfabrik : 200 Millionen für Batterieforschung in Münster

    Es geht um mehr als eine halbe Milliarde Euro für Münster. Die Bewerbung um die vom Bundesforschungsministeri­um geplante Forschungsfertigung für Batteriezellen will die nordrhein-westfälische Landesregierung mit mehr als 200 Millionen Euro für Münster entscheiden.

  • Batteriezellen-Forschung

    Do., 09.05.2019

    Laschet: „Münster ist der ideale Standort“

    Bis zu 1000 Mal werden in Münster im Labor des Batterieforschungszentrums „Meet“ Testzellen zyklisiert, das heißt ge- und entladen. Angesichts des zu erwartenden Booms bei Elektroautos bewirbt sich Münster für den Aufbau einer vom Bund mit 400 Millionen Euro geförderten Forschungsfabrik.

    Angesichts des Booms bei Elektroautos will Nordrhein-Westfalen um einen Spitzenplatz bei Forschung und Produktion von Batteriezellen kämpfen. Die Forschungsfabrik soll nach Münster kommen.

  • Ausbildung

    Di., 11.12.2018

    Gemeinsames Projekt von Unis in Erfurt und Paderborn geehrt

    Erfurt (dpa/th) - Mit Konzepten zur nachhaltigen beruflichen Bildung ist ein Verbundprojekt der Universitäten Erfurt und Paderborn von der deutschen Unesco-Kommission und dem Bundesforschungsministerium ausgezeichnet worden. Das teilte die Uni Paderborn am Dienstag mit. Bundesweit seien 81 Initiativen geehrt worden, hieß es. Ziel des Verbundprojekts «KoProNa» sei es, Unternehmen und Bildungseinrichtungen dabei zu unterstützen, Strategien für nachhaltige berufliche Bildung zu entwickeln und umzusetzen. Das Projekt wird mit rund 500 000 Euro aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums gefördert.

  • Wissenschaft

    Do., 06.12.2018

    Nationales Rettungsrobotik-Zentrum öffnet in Dortmund

    Dortmund (dpa/lnw) - Ein bundesweites Entwicklungszentrum für Roboter im Katastrophenschutz ist am Donnerstag in Dortmund eröffnet worden. Der Bedarf an robotischen Systeme für den zivilen Katastrophenschutz sei groß und wachse weltweit, sagte Sabine ten Hagen-Knauer vom Bundesforschungsministerium am Donnerstag. Die Roboter sollten bei der Rettung von Menschen bei Feuer, Einsturz oder Hochwasser helfen und zugleich die Einsatzkräfte schützen. Immer wieder werden Retter in Gefahrenlagen selbst verletzt oder getötet.

  • Stahl

    Do., 20.09.2018

    Thyysenkrupp testet Umwandlung von Hüttengas in Kraftstoff

    Nordrhein-Westfalen, Duisburg: Das ThyssenKrupp Stahlwerk Schwelgern ist hell erleuchtet.

    Duisburg (dpa) - Der Stahlkonzern Thyssenkrupp hat am Donnerstag in Duisburg eine Pilotanlage zur Umwandlung von Hüttengasen in den synthetischen Kraftstoff Methanol in Betrieb genommen. Damit soll getestet werden, wie unter anderem das bei der Stahlproduktion anfallende Klimagas CO2 für chemische Produkte genutzt werden kann.

  • Neues Auswahlverfahren für Medizinstudenten

    Do., 23.08.2018

    Die besten Kandidaten für Umgang mit Patienten finden

    Mediziner-Ausbildung im Studienhospital „Limette“ an der Uni Münster: Ein Student untersucht einen von einem Schauspieler dargestellten Patienten. Dabei wird er durch eine Scheibe von Ausbildern beobachtet. Hier sind neben Wissen kommunikative Kompetenz und Einfühlungsvermögen gefragt – Fähigkeiten, die auch bereits beim Auswahlverfahren für die Studienplätze getestet werden,

    Bundesweit wird über bessere Verfahren für die Vergabe von Medizin-Studienplätzen nachgedacht. Die Uni Münster nimmt an einem Forschungsprojekt dazu teil.

  • Kommunikation im Krisenfall

    Di., 06.02.2018

    «Smarter»-App funktioniert ohne Netz

    Handys mit der App «Smarter». Mit ihrer Hilfe soll im Krisenfall infrastrukturlose Kommunikation gewährleistet werden, wenn zum Beispiel die Handy-Netze ausfallen.

    Berlin/Darmstadt (dpa) - Wie können wir künftig in Krisensituationen kommunizieren, wenn das Mobilfunknetz zusammengebrochen ist und es keine Internetverbindung gibt? Wissenschaftler haben mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und dem Bundesforschungsministerium die App «Smarter» entwickelt.

  • Gesünder dank Daten?

    Mi., 10.01.2018

    Digitalisierung soll Medizin voranbringen

    Blutdruckwerte werden per Smartphone an einen Arzt übermittelt - die Digitalisierung hat auch die Medizin erreicht. Doch viele Fragen des Datenschutzes sind noch ungeklärt.

    Der Trend zu Vernetzung erfasst auch die Medizin: Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten. Das soll Forschung und Behandlung verbessern. Doch wer schützt sensible Daten vor Missbrauch?

  • Gesünder dank Daten?

    Mi., 10.01.2018

    Digitalisierung soll Medizin voranbringen

    Blutdruckwerte können per Smartphone an einen Arzt übermittelt werden.

    Der Trend zu Vernetzung erfasst auch die Medizin: Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten. Das soll Forschung und Behandlung verbessern. Doch wer schützt sensible Daten vor Missbrauch?