Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung



Alles zur Organisation "Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung"


  • «Baby-Boom» wieder beendet

    Mi., 31.10.2018

    Geburtenzahl sinkt wieder in Deutschland

    Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 785.000 Kinder in Deutschland lebend geboren.

    Elterngeld und Kita-Ausbau sollten Deutschland kinderfreundlicher machen. Das Baby-Plus der vergangenen Jahre ist vor allem Zuwanderern zu verdanken. Experten verlangen flexiblere Arbeitszeiten für berufstätige Eltern.

  • Arbeitsmarkt

    Mi., 25.04.2018

    Jeder Neunte zwischen 65 und 74 Jahren geht arbeiten

    Wiesbaden (dpa) - Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten noch im Rentenalter. Waren im Jahr 2002 noch 4,2 Prozent der Personen zwischen 65 und 74 Jahren erwerbstätig, lag die Quote 2016 bereits bei 11,4 Prozent, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mitteilte: Jeder neunte Mensch in dieser Altersgruppe geht einem bezahlten Job nach. Nach Angaben der Behörde sind es mehr Männer als Frauen, die im Alter arbeiten gehen. Die Werte gelten sowohl für Teilzeitjobs als auch für Tätigkeiten auf Stundenbasis. Damit liegt Deutschland im EU-Vergleich im vorderen Mittelfeld.

  • Ehe liegt im Trend

    Mi., 15.11.2017

    Deutschland wird familienfreundlicher - Babyboom hält an

    Babys liegen nebeneinander auf einer Neugeborenenstation.

    Es gibt wieder mehr Babys in Deutschland. Die Alterung der Gesellschaft ist aber noch nicht gestoppt. Familien mit mehr als zwei Kindern könnten dabei helfen.

  • Zufriedenheit steigern

    Mo., 31.07.2017

    Gesund zur Arbeit und zurück: Tipps für stressfreies Pendeln

    Stress auf dem langen Weg zur Arbeit: Für viele Berufspendler ist das trauriger Alltag.

    Pendler kennen das: wieder ein Stau, die Nerven liegen blank. Träge rollt das Auto durch den Berufsverkehr. Diesen Stress muss allerdings niemand aushalten. Dagegen lässt sich etwas unternehmen - zum Beispiel mit Heavy Metal.

  • Aktuelle Studie

    Fr., 23.06.2017

    Frauen tragen immer mehr zum Haushaltseinkommen bei

    Dass Frauen immer mehr zum Haushaltseinkommen beitragen, liegt unter anderem an der verbesserten beruflichen Qualifikation.

    Früher brachte hauptsächlich der Mann das Geld nach Hause. Mittlerweile hat sich dieses Verhältnis deutlich verändert. Das liegt unter anderen an der besseren beruflichen Qualifikation der Frauen.

  • Steigende Ansprüche an Eltern

    Do., 11.05.2017

    Wunschtraum: zwei Kinder

    Idealbild, allgegenwärtig in Werbeprospekten: Die Zweikindfamilie mit Vater, Mutter, einer Tochter und einem Sohn.

    Nach dem Babyboom hat sich die Zwei-Kind-Familie zur Norm entwickelt. Nicht offiziell, denn gegen familienpolitische Vorgaben gibt es gerade in Deutschland große Vorbehalte. Doch eine klassische Familie aus Vater, Mutter, einem Mädchen und einem Jungen ist Wunschtraum der meisten jungen Menschen.

  • Bevölkerung

    Do., 19.01.2017

    Geburtenrückgang durch weniger kinderreiche Familien erklärt

    Wiesbaden (dpa) - Der Rückgang der Geburtenrate in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist nach Erkenntnissen von Demografieforschern vor allem auf die abnehmende Zahl kinderreicher Familien zurückzuführen. Sie sei für mehr als zwei Drittel des Rückgangs verantwortlich, während die Kinderlosigkeit nur für 26 Prozent ursächlich sei, haben die Demografen vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden errechnet. Bislang hätten sich Wissenschaft und Öffentlichkeit auf die Zunahme der Kinderlosigkeit konzentriert.

  • Geburtenrate

    Fr., 23.09.2016

    Bevölkerungsforscher: Frauen bekommen wieder mehr Kinder

    Kinder, Kinder.

    Der Ausbau der Kinderbetreuung sorgt bei der Geburtenrate für eine Trendwende. Bevölkerungsforscher gehen erstmals seit vielen Jahren von steigenden Zahlen aus.

  • Gesellschaft

    Fr., 23.09.2016

    Bevölkerungsforscher sehen Trendwende bei der Geburtenrate

    Wiesbaden (dpa) - Jahrelang ging die Geburtenrate nach unten - jetzt bekommen Frauen in Deutschland wieder mehr Kinder. Man könne von einer Trendwende sprechen, sagte der Familienforscher Martin Bujard vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Die Berechnungen beziehen sich auf die Gesamtzahl der Kinder, die Frauen eines Jahrgangs in ihrem Leben bekommen. Zu dem Anstieg hat nach Einschätzung der Forscher unter anderem beigetragen, dass mit dem Ausbau der Kinderbetreuung Beruf und Familie besser zu vereinbaren seien.

  • Gesellschaft

    Mo., 18.07.2016

    Ehen halten länger: Was steckt hinter diesem Trend?

    Viele Menschen heiraten immer später. Damit auch hängt auch meist die Dauer der Ehe zusammen, die kontinuierlich steigt je später man heiratet.

    Eine Scheidung war nie so leicht wie heute. Dennoch gehen die Zahlen zurück. Und die Ehen halten länger. Was steckt hinter diesem Trend?