DLRG



Alles zur Organisation "DLRG"


  • Unfälle

    Mo., 10.08.2020

    NRW: Sechs Tote in Gewässern - ein Mann noch vermisst

    Bei deutlich über 30 Grad suchen Tausende dringend Abkühlung. Dass das Baden auch Gefahren birgt, wird dabei leicht unterschätzt. Im Rhein starb eine junge Frau, ein Mann wird noch vermisst. Weitere Menschen starben in Seen, der Werre und dem Rhein-Herne-Kanal.

  • DLRG Nottuln: Wasserrettungsdienst in Wustrow

    Mo., 10.08.2020

    Auch zwei Kinder gerettet

    Mit Maja Mühlenkamp, Lara Petermann und Sebastian Splitthoff

    Fünf Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe Nottuln waren in den vergangenen Wochen an verschiedenen Küstenabschnitten im Einsatz. Drei Rettungsschwimmer hatten sich für den Wachdienst im Ostseebad Wustrow gemeldet.

  • Unfälle

    Fr., 07.08.2020

    Fährenkapitän rettet Kinder vor Ertrinken im Rhein

    Blick auf das Hinweisschild eines Polizeireviers.

    Ein geistesgegenwärtiger Schiffsführer rettet zwei Kinder in höchster Not vor dem Ertrinken im Rhein. Sie sind dem Tod knapp entkommen. Andere baden gegen alle guten Ratschläge weiter in dem gefährlichen Fluss.

  • Kulturverein „Mach was!“ mit Heimatpreis ausgezeichnet

    Do., 06.08.2020

    Große Bereicherung für das Gemeindeleben

    Der Kulturverein legt Wert auf gute Nachwuchsarbeit - dafür muss dieser motiviert werden: Stolz zeigt Theresa, Mitglied im Kinderchor, die Heimatpreis-Urkunde.

    Der Kulturverein „Mach was“ ist mit dem Heimatpreis der Gemeinde Nordwalde ausgezeichnet worden.

  • Notfälle

    Do., 06.08.2020

    Zahl der Badetoten in NRW gesunken

    Mitglieder der DLRG in Aktion.

    Köln/Stuttgart (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen sind in den ersten sieben Monaten dieses Jahres 26 Menschen ertrunken. Das waren 15 weniger als im Vergleichszeitraum 2019, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Auch bundesweit ging die Zahl zurück: Von Januar bis Juli gab es in Deutschland demnach 192 Badetote, nach 255 im Vorjahreszeitraum.

  • Rettungsschwimmkurs der DLRG abgeschlossen

    Di., 04.08.2020

    20 Mal gab’s Silber

    Erfolgreich abgeschlossen haben die Teilnehmer den Rettungsschwimmkurs.

    Ein Rettungsschwimmkurs der DLRG ist zu Ende gegangen. Mit einem guten Ergebnis.

  • Mehr Badeunfälle durch Corona

    Mi., 29.07.2020

    Aufs Seepferdchen ist kein Verlass

    Die Zahl der Badeunfälle ist und wird noch steigen, meinen die Vertreter der DLRG Recke (v.l.) Ole Stecker-Schürmann, Maximilian Geier und Jörn Unnewehr.

    Sorgt die Corona-Krise auch vermehrt für Badeunfälle? Wegen der Auflagen in bewachten Hallen- und Freibädern strömen Badegäste vermehrt an unbewachte Schwimmstellen. Welche Risikofaktoren dabei bestehen und wo die Gefahr am größten ist, erläutern Ole Stecker-Schürmann und Jörn Unnewehr von der DLRG Recke im Interview.

  • DLRG erhält neuen Motor für das Rettungsboot

    Fr., 24.07.2020

    „Albatros“ kann durchstarten

    Wieder sicher unterwegs: Das Rettungsboot „Albatros“ der DLRG Sassenberg brauchte einen neuen Außenbordmotor, den die Volksbank Sassenberg und die VIA Stiftung der Volksbank eG maßgeblich unterstützt hat.

    Der „Albatros“ ist wieder einsatzbereit. Dank eines neues Motors, der von der Volksbank und der VIA Stiftung gesponsert wurde, ist das Rettungsboot wieder seetüchtig.

  • DLRG Nordwalde erhält „Heimatpreis“

    Di., 21.07.2020

    Wertvolles Engagement

    Jurymitglied Janine Hühne (l.), Bürgermeisterin Sonja Schemmann und ihre beiden Stellvertreter Ewald Pölking und Heinz Bölscher (r.) verliehen den „Heimatpreis“ an die DLRG Nordwalde. Vorsitzender Andreas Laubrock (M.) nahm den Preis entgegen.

    Grund zur Freude für die Nordwalder DLRG: Die Ortsgruppe erhielt jetzt einen „Heimatpreis“. Es war die zweite Vergabe, nachdem zuvor Felix Nordhoff als Archivar des Heimatvereins diesen erstmalig in Nordwalde verliehenen Preis erhalten hatte. Die Jury würdigte die „wertvolle“ Arbeit der DLRG.

  • Malteser halfen in Corona-Teststelle

    Mi., 15.07.2020

    Im Vollschutz im Einsatz

    Um eine Ansteckung zu verhindern, musste in Vollschutzanzügen mit Maske, Brille und Handschuhen gearbeitet werden.

    Die Telgter Malteser haben 14 Tage lang in der Corona-Teststelle in Ahlen geholfen. Die Bevölkerung aus dem Kreis Warendorf konnte sich dort kostenlos testen lassen. Für die Helfer war dieser Einsatz unter Vollschutz eine ganz besondere Erfahrung.