EDF



Alles zur Organisation "EDF"


  • Umstrittenes Kernkraftwerk

    Do., 25.10.2018

    Gericht kippt Schließungs-Dekret für AKW-Oldie Fessenheim

    Das Atomkraftwerk in der Nähe der deutschen Grenze ist das älteste aktive in Frankreich.

    Paris (dpa) - Das oberste französische Verwaltungsgericht hat das Regierungsdekret zur Schließung des umstrittenen Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim gekippt.

  • Atomkraft

    Fr., 03.08.2018

    Hitzewelle macht Frankreichs Atomkraftwerken zu schaffen

    Paris (dpa) - Die Hitzewelle in weiten Teilen Frankreichs sorgt für Einschränkungen bei Atomkraftwerken. Wie der französische Energiekonzern EDF mitteilte, wurde der Reaktor 1 des Atomkraftwerkes Saint Alban südlich von Lyon angehalten und vom Stromnetz getrennt, um eine übermäßige Erhitzung der Rhone zu verhindern. Das Kühlwasser des Kraftwerks stammt aus dem Fluss. EDP drosselte zudem die Leistung des Atomreaktors Fessenheim 2 unweit der deutschen Grenze. Damit solle die Aufheizung von Kühlwasser begrenzt werden.

  • Bei Wartungsarbeiten

    Do., 10.08.2017

    Wieder Panne in Alt-Atomkraftwerk Fessenheim

    Das französische Atomkraftwerk in Fessenheim.

    Deutschland und Umweltschützer sehen das älteste französische Atomkraftwerk schon lange als Sicherheitsrisiko. Nun hat es dort erneut eine Panne gegeben.

  • Atomkraft

    Sa., 22.07.2017

    Beide Atomreaktoren in Fessenheim stehen still

    Straßburg (dpa) - Im umstrittenen elsässischen Atomkraftwerk Fessenheim an der Grenze zu Deutschland stehen wieder beide Reaktoren still. Der Reaktor 1 sei heute für einige Wochen angehalten worden, um einen Teil der Brennstäbe auszutauschen und die Anlage zu warten und zu kontrollieren. Das teilte der Betreiber EDF mit. Deutschland und Umweltschützer sehen das älteste französische Atomkraftwerk schon lange als Sicherheitsrisiko. Im April hatte die französische Regierung nach langem Hin und Her die Schließung von Fessenheim offiziell besiegelt.

  • Atom

    Mi., 14.06.2017

    NRW hat indirekte Beteiligung an Doel und Tihange verkauft

    Das Atomkraftwerk Doel.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich von seiner indirekten Beteiligung an den vielfach kritisierten belgischen Atomkraftwerken Doel und Tihange getrennt. Die im Bestand des Pensionsfonds des Landes befindlichen Papiere der französischen Energiekonzerne EDF und Engie seien verkauft worden, teilte das Finanzministerium am Mittwoch mit. Engie betreibt über seine belgische Tochter Electrabel die Anlagen in Tihange bei Lüttich und Doel bei Antwerpen. Die NRW-Landesregierung gehört zu den stärksten Kritikern dieser Anlagen, die vielen als unsicher gelten.

  • Atomkraft

    Do., 01.06.2017

    Rauchaustritt im Atomkraftwerk Cattenom

    Cattenom (dpa) - Im französischen Atomkraftwerks Cattenom nahe der deutschen Grenze ist Rauch ausgetreten. Der Vorfall hänge mit einem Bauteil bei einem Sandfilter zusammen, teilte der Betreiber EDF mit. Er habe keinerlei Folgen für die Umwelt oder die Sicherheit der Einrichtung. Das Kraftwerk mit vier Reaktoren liegt nördlich von Metz, nur wenige Kilometer vom Saarland und von Rheinland-Pfalz entfernt. Die beiden Bundesländer und Luxemburg fordern wegen Sicherheitsbedenken seit langem eine Abschaltung der Meiler.

  • Atomkraft

    Di., 23.05.2017

    NRW indirekt an Betreiber der «Bröckelreaktoren» beteiligt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalen ist indirekt über seinen Pensionsfonds an dem Betreiber der umstrittenen belgischen Kernkraftwerke beteiligt. Das Land halte Anleihen und Index-Zertifikate an zwei französischen Energiekonzernen, teilte das NRW-Finanzministerium am Dienstag mit. Der Energiekonzern ENGIE betreibt über seine belgische Tochter Electrabel die Kernkraftwerke Doel und Tihange, der Energiekonzern EDF ist für die französischen Atomkraftwerke Fessenheim und Cattenom verantwortlich.

  • Atomkraft

    Di., 18.04.2017

    Reaktor von Atomkraftwerk Fessenheim wegen Störung angehalten

    Straßburg (dpa) - Der französische Stromgigant EDF hat den Reaktor 1 des umstrittenen Atomkraftwerks Fessenheim an der Grenze zu Baden-Württemberg angehalten. Grund sei eine Störung im nicht-nuklearen Teil der Anlage, teilte der Betreiber mit. Der Stopp wirke sich nicht auf Sicherheit und Umwelt aus und solle nicht lange dauern. Es könnten sich über dem Kraftwerk Dampfwolken bilden, die nicht radioaktiv seien. Die französische Regierung hatte erst vor eineinhalb Wochen die Schließung von Fessenheim offiziell besiegelt.

  • Älteste französische Anlage

    So., 09.04.2017

    Frankreich besiegelt Schließung von Atomkraftwerk Fessenheim

    Das Atomkraftwerk in Fessenheim, an der Grenze zu Baden-Württemberg, wird abgeschaltet.

    Kurz vor Ende der Amtszeit von Präsident Hollande schreibt die Regierung das Ende des ältesten französischen Atomkraftwerks fest. Weiterer Rechtsstreit ist aber programmiert. Kritik kommt von den deutschen Grünen.

  • «Dekret wird erlassen»

    Fr., 07.04.2017

    Paris will Schließung von AKW Fessenheim vor Mai einleiten

    Das Atomkraftwerk in Fessenheim in Frankreich.

    Der Stromkonzern EDF stellt vorerst keinen Antrag zum Entzug der Betriebserlaubnis für das umstrittene Atomkraftwerk. Doch die französische Umweltministerin will trotzdem den nächsten Schritt machen.