EPA



Alles zur Organisation "EPA"


  • Ausstoß sank um 82 Prozent

    Do., 30.05.2019

    New Yorker Taxi-Gesetze verbessern die Luft

    Der Verkehr staut sich auf der 42nd Street in New York. Gesetze für eine umweltfreundlichere Taxiflotte in New York haben tatsächlich zu einer besseren Luft geführt.

    Die gelben Taxis prägen das Straßenbild von New York. Der Stadt ist es gelungen, dass sie nun weniger Schadstoffe ausstoßen.

  • Agrar

    Mi., 01.05.2019

    Glyphosat: US-Behörde bleibt bei seiner Linie

    Das Unkrautvernichtungsmittel Roundup steht in einem Ladenregal zum Verkauf.

    Washington (dpa) - Die US-Umweltbehörde EPA hält das Pflanzengift Glyphosat im Gegensatz zu den jüngsten Gerichtsurteilen weiterhin nicht für krebserregend. «Die EPA geht weiter davon aus, dass keine Risiken für die öffentliche Gesundheit bestehen, wenn Glyphosat entsprechend der derzeit geltenden Anweisungen verwendet wird», teilte die Behörde am Dienstag (Ortszeit) in Washington mit.

  • Ausstellung in Köln

    Do., 28.03.2019

    Menschen im Krieg: Das Lebenswerk der Anja Niedringhaus

    Lebensfreude in Afghanistan.

    Ein totes Mädchen im Schnee von Sarajevo, ein US-Soldat mit Spielzeugpuppe in Falludscha. Die Fotografin Anja Niedringhaus dokumentierte Menschen im Krieg. Sie gab alles dafür. Das Ende kam, als sie sich gerade besonders sicher fühlte.

  • Proteste von Umweltgruppen

    Mi., 27.03.2019

    Melone bis Gänseblümchen: Kritik an Patenten auf Züchtung

    Brokkoli vor dem Europäischen Patentamt.

    Seit Jahren verlangen Umweltgruppen ein Ende der Patentierung von herkömmlich gezüchteten Pflanzen und Tieren. Jetzt gibt es auch Kritik an strukturellen Abläufen. Beim EPA heißt es wiederum, diese seien von den Mitgliedsstaaten vorgegeben.

  • Oberlandesgericht Braunschweig

    Mo., 25.03.2019

    Rückschlag für VW im Musterverfahren: Gericht stärkt Kläger

    Nach Bekanntwerden des Abgas-Skandals hatten die VW-Vorzugsaktien zwischenzeitlich fast die Hälfte ihres Werts verloren, Anleger erlitten teils massive Verluste.

    Im VW-Dieselskandal drehte sich bislang alles um die Frage: Was wusste Ex-Chef Winterkorn wann? Im Musterverfahren der VW-Investoren gegen den Autogiganten wird aber klar, dass es nicht nur auf Winterkorns Erkenntnisse ankommt.

  • Massive Verluste

    Mo., 25.03.2019

    Musterverfahren: Anleger und VW streiten über Schadenersatz

    Musterbeklagte vor Gericht sind Volkswagen und der VW-Hauptaktionär Porsche SE, Musterklägerin ist die Fondsgesellschaft Deka Investment.

    Braunschweig (dpa) - Das Musterverfahren der VW-Investoren gegen den Autobauer wird nach fast viermonatiger Unterbrechung fortgesetzt.

  • 15 Prozent aus Deutschland

    Di., 12.03.2019

    Patentanmeldungen in Europa erreichen Höchstwert

    «Europäisches Patentamt» in München. Noch nie haben sich so viele Neuentwicklungen beim Europäischen Patentamt (EPA) angemeldet, wie im vergangenen Jahr.

    Europa und die USA sind für fast drei Viertel aller in Europa eingereichten Patente verantwortlich. Eine große Rolle spielt China noch nicht, doch die Unternehmen sollten auf der Hut sein.

  • Musterverfahren

    Mo., 26.11.2018

    Anleger und VW streiten über Schadensberechnung

    Hat VW die Märkte rechtzeitig über die Affäre rund um millionenfachen Betrug mit manipulierten Dieselmotoren informiert?

    Was wäre, wenn VW seine Investoren im Abgasskandal tatsächlich zu spät informiert hätte? Wie lässt sich dann der Schaden der Aktionäre berechnen? Das Oberlandesgericht Braunschweig hat sich Gedanken gemacht.

  • Abgasskandal

    Mo., 10.09.2018

    Richter warnt in VW-Musterverfahren vor Verjährung

    Rechtsanwälte sitzen zum Prozessauftakt im Oberlandesgericht Braunschweig vor den Richtern.

    «Dieselgate» vor Gericht: Im schlimmsten Fall könnten die Klagen von Investoren Volkswagen Milliarden kosten. Oder geht alles ganz anders aus? Die erste Einschätzung des Richters könnte VW Mut machen.

  • Wegen Korruptionsvorwürfen

    Fr., 06.07.2018

    US-Umweltbehördenchef Pruitt geht nach Serie von Skandalen

    Der Chef der US-Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt, gilt als erklärter Freund der Ölindustrie und hatte den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel mehrmals angezweifelt.

    Was Scott Pruitt auf dem Kerbholz hat, hätte nach Ansicht seiner Kritiker für zehn Rücktritte gereicht. Am Ende eines langen Weges mochte wohl auch Präsident Trump nicht mehr mit ansehen, was der Chef seiner Umweltbehörde trieb.