EU



Alles zur Organisation "EU"


  • Historische Niederlage

    Mi., 16.01.2019

    May muss sich nach Brexit-Klatsche Misstrauensvotum stellen

    Premierministerin Theresa May, nachdem sie eine Abstimmung über ihren Brexit-Vertrag im britischen Unterhaus verloren hat.

    24 Stunden nach der katastrophalen Brexit-Abstimmung steht Großbritanniens Premierministerin May vor dem nächsten entscheidenden Votum: Die Opposition stellt die Vertrauensfrage. Doch May plant schon weiter.

  • «In einer idealen Welt...»

    Mi., 16.01.2019

    Internationale Pressestimmen nach dem Nein zum Brexit-Deal

    Die Titelseiten von britischen Tageszeitungen am Tag nach der Abstimmung über den Brexit-Deal.

    Das britische Parlament hat den Brexit-Deal von Premierministerin May klar abgelehnt. Jetzt diskutiert die internationale Presse über die historische Niederlage und mögliche Szenarien für die Zukunft.

  • Kampf der Opposition

    Mi., 16.01.2019

    Venezuelas Parlament will Präsident Maduro entmachten

    Abgeordnete nehmen an einer Sitzung in derNationalversammlung teil, um über Maßnahmen gegen Maduro zu diskutieren.

    Zu Beginn der neuen Amtszeit des sozialistischen Machthabers wittert die Opposition erstmals wieder Morgenluft. Ein junger Abgeordneter fordert den Staatschef offen heraus. Mit Hilfe des Militärs und der Weltgemeinschaft will er Maduro aus dem Präsidentenpalast jagen.

  • Terminverschiebung erwartet

    Mi., 16.01.2019

    Ökonomen sehen Chance für neues Brexit-Referendum

    Ein Anti-Brexit-Demonstrant auf dem Parlamentsplatz. Das britische Parlament hat das Brexit-Abkommen abgelehnt.

    Frankfurt/Main (dpa) - Nach der gescheiterten Brexit-Abstimmung im britischen Parlament halten Ökonomen ein zweites Referendum in Großbritannien über die EU-Mitgliedschaft des Landes für möglich.

  • EU

    Mi., 16.01.2019

    Bundesregierung beantwortet oft gestellte Brexit-Fragen

    Berlin (dpa) - Kann ich als Deutscher nach dem Brexit noch ohne Visum nach Großbritannien reisen? Kann ich auch in Zukunft noch ein Erasmus-Semester in Großbritannien verbringen? Zu solchen Fragen nimmt die Bundesregierung im Netz Stellung unter dem Titel «Brexit - Fragen und Antworten». Regierungssprecher Steffen Seibert warb auf Twitter für die Informationen: «Sie stellen uns viele Fragen rund um das Thema Brexit: Wie es weitergeht für die Menschen in Deutschland und Großbritannien, für Politik und Wirtschaft.» Die Bundesregierung beantworte die meistgestellten Fragen «soweit möglich».

  • Nachteile überwiegen

    Mi., 16.01.2019

    Ganz persönliche Brexit-Folgen

    Bei seinen Forschungsaufenthalten in London hat Prof. Dr. Thomas Rose (r.) viele Gelegenheiten, mit den Briten über ihre Vorstellungen und Befürchtungen eines Brexits zu sprechen. Das gilt auch für den abendlichen Besuch im Pub.

    Für James Deery hat der Brexit, egal wie hart oder weich er nun ausfällt, keine größeren Folgen: Der ehemalige Lehrer am Gymnasium Borghorst hat einen Pass der Republik Irland – und die bleibt in der EU. Damit dürfen alle Iren, die Bürger des südlichen Inselteils sind, sich an jedem Ort der Gemeinschaft ansiedeln. Eben auch in Borghorst.

  • Vierter Monat in Folge

    Mi., 16.01.2019

    Auto-Neuzulassungen in der EU sinken weiter

    Neuwagen stehen in einem BMW-Autohaus in Bayern.

    Brüssel (dpa) - Der europäische Automarkt gibt weiter nach. Im Dezember sank die Nachfrage für Passagierfahrzeuge den vierten Monat in Folge, teilte der Branchenverband Acea am Mittwoch mit.

  • EU

    Mi., 16.01.2019

    Altmaier: Bei ungeregeltem Brexit würden alle verlieren

    Berlin (dpa) - Nach dem Scheitern des Brexit-Abkommens im britischen Parlament hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vor den Folgen eines ungeregelten Ausstiegs der Briten aus der EU gewarnt. «Es würden alle in Europa verlieren», sagte der CDU-Politiker im ZDF-«Morgenmagazin». Vor allem die Briten würden unter einem ungeregeltem Ausstieg aus der EU leiden. Das britische Unterhaus hatte am Abend mit überwältigender Mehrheit gegen das Austrittsabkommen gestimmt, das May mit der EU vereinbart hatte.

  • Scherbenhaufen Brexit

    Mi., 16.01.2019

    Theresa May hat sich verzockt

     Ein Anti-Brexit-Demonstrant weint auf dem Parlamentsplatz.

    Und so kommt es, wie es kommen musste. Premierministerin Theresa May streicht eine historische Niederlage ein. Ihr ist anzulasten, dass jetzt die Zeit für einen vernünftigen Ausweg aus dem Schlamassel knapp wird. Ein Kommentar.

  • Börsen

    Mi., 16.01.2019

    Märkte reagieren ruhig auf Ablehnung des Brexit-Deals

    Frankfurt/Main (dpa) - Die harsche Ablehnung des Austrittsabkommens mit der EU durch das britische Parlament hat die Finanzmärkte erst einmal kalt gelassen. «Die Märkte bleiben ruhig. Es hat den Anschein, als seien Händler und Investoren gut vorbereitet gewesen», sagte Chefstratege Michael McCarthy vom Broker CMC Markets. Größere Schwankungen gab es vor und nach der Abstimmung beim britischen Pfund. Mittlerweile hat sich die Lage aber auch hier beruhigt.