KKH



Alles zur Organisation "KKH"


  • Gesundheit

    Mi., 01.05.2019

    Bundesbürger gespalten bei möglichen Notaufnahme-Gebühren

    Berlin (dpa) - Sollten Patienten eine Extra-Gebühr zahlen müssen, wenn sie in oft überfüllte Notaufnahmen von Krankenhäusern gehen? Die Bundesbürger sind laut einer Umfrage in dieser Frage gespalten. Für eine Gebühr sprachen sich 50 Prozent aus - und dagegen 48 Prozent, wie die Erhebung im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergab. Kassenchef Wolfgang Matz sagte: «Medizinische Versorgung darf keine Frage des Geldbeutels sein.» Statt einzelne Patienten womöglich zusätzlich zur Kasse zu bitten, komme es auf eine bessere Steuerung an.

  • Patienten-Umfrage

    Mi., 13.03.2019

    Ohne Not in die Notaufnahmen

    Die schweren Fälle haben in Notfallambulanzen Vorrang.

    Die Notaufnahmen sind überfüllt, die Ärzte überlastet – und dann auch noch das: Patienten mit verhältnismäßig harmlosen Erkrankungen oder Verletzungen binden wichtige Kapazitäten, die anderswo dringend benötigt würden.

  • Der Druck wächst

    Do., 25.10.2018

    Mehr Kinder mit psychischen Problemen in Therapie

    Immer mehr Schüler sind wegen Anpassungs-, Angst- oder Schlafstörungen, Burnout oder Depression in ärztlicher Behandlung.

    Erwartet werden perfekte Noten und perfektes Aussehen: Junge Menschen haben hohe Ansprüche, das stresst und kann zu seelischen Erkrankungen führen. Wichtig ist aus Expertensicht, dass Eltern ihre Töchter und Söhne bei Herausforderungen positiv unterstützen.

  • Impfmüdigkeit

    Mo., 27.11.2017

    Ärzte wünschen sich mehr Diskussion über Grippeimpfung

    Die Grippeimpfung ist in NRW nicht gerade auf dem Vormarsch – auch in Münster nicht. Ärzte wünschen sich mehr Diskussion über die Impfempfehlungen.

    Die Grippeimpfung steht in Nordrhein-Westfalen nicht sehr hoch im Kurs. Auch in Münster sind die Zahlen eher niedrig. Ärzte wünschen sich eine stärkere Debatte.

  • Experten-Einschätzung

    Mi., 26.04.2017

    Gesetzlich Versicherten droht höherer Zusatzbeitrag

    «Ich gehe von einem Zusatzbeitrag von 1,8 bis zwei Prozent in den nächsten drei Jahren aus», sagte der Verwaltungsratschef des Spitzenverbands der Krankenkassen, Uwe Klemens.

    Der Zusatzbeitrag für die gesetzlich Krankenversicherten ist im Wahljahr stabil. Doch wie wird er sich danach weiterentwickeln? Das wird unterschiedlich eingeschätzt.

  • 1,8 Millionen Versicherte

    Do., 23.03.2017

    Krankenkassen-Zusatzbeitrag der KKH steigt deutlich

    Hauptverwaltung der KKH-Allianz.

    Berlin (dpa) - Die gesetzliche Krankenkasse KKH will zum 1. April ihren Zusatzbeitrag um 0,3 Prozentpunkte anheben. Ein Sprecher der Kasse bestätigte dem «Handelsblatt» (Donnerstag) die schlechte Nachricht für 1,8 Millionen Versicherte.

  • Gesundheit

    Fr., 11.11.2016

    KKH Krankenkasse: Ärzte greifen zu schnell zum Messer

    Berlin (dpa) - Die Kaufmännische Krankenkasse beklagt, dass in Deutschland Ärzte zu häufig zum Skalpell greifen. Bei bestimmten Erkrankungen sei ein Großteil der Operationen unnötig, erklärte KKH-Vorstandschef Ingo Kailuweit. Er wies daraufhin, dass sich Patienten in solchen Fällen möglichst eine Zweitmeinung einholen sollten. Zwischen 2012 und 2015 sei die Zahl der Eingriffe am Herzen um 44 Prozent gestiegen, wie die KKH-Versicherten-Daten zeigten. Das sei medizinisch nicht zu erklären. Ferner könnten 80 Prozent aller Wirbelsäulen-Operationen vermieden werden.

  • Grippe wieder auf dem Vormarsch

    Do., 10.11.2016

    Wachsende Impfmüdigkeit in Westerkappeln

    Mit Grippeimpfung wäre das vielleicht nicht passiert. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen setzen die Patienten außer Gefecht. Medikamente können die Symptome nur lindern.

    ohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen – außer Sofa oder oder Bett geht tagelang gar nichts mehr. Schuld daran: die Grippe. Mit einer Schutzimpfung lässt sich das Risiko einer Erkrankung jedoch stark verringern. Trotzdem lassen sich offenbar zunehmend weniger Menschen dagegen impfen – auch in Westerkappeln.

  • Gesundheitskosten explodieren

    Mi., 14.09.2016

    Krankenkasse: Jeder zweite Arztbesuch ist überflüssig

    Sitzen zu viele Gesunde im Wartezimmer?

    Sie dreht sich auf jeden Fall bald wieder - die Beitragsspirale bei den Krankenkassen. Wie stark, ist noch nicht ausgemacht. Sicher ist nur: Die Versicherten werden wieder zur Kasse gebeten.

  • Schlaglichter

    Mi., 14.09.2016

    Krankenkasse: Jeder zweite Arztbesuch ist überflüssig

    Berlin (dpa) - Patienten in Deutschland gehen nach Darstellung der Kaufmännischen Krankenkasse doppelt so häufig zum Arzt wie eigentlich nötig. «Wir haben nicht zu wenig Ärzte, sondern zu viele Arztkontakte», sagte KKH-Vorstandschef Ingo Kailuweit der «Bild»-Zeitung. Die Hälfte dieser Arztbesuche sei überflüssig. Nicht Vermittlungs-, sondern Verteilungsprobleme seien der Grund für fehlende Facharzttermine. Kailuweit warf Gesundheitsminister Hermann Gröhe vor, Strukturreformen zur Lösung solcher Probleme zu vernachlässigen.