Kaspersky



Alles zur Organisation "Kaspersky"


  • Internet

    Di., 08.01.2019

    Umfrage: Hälfte der Deutschen kennt Wert eigener Daten nicht

    Ingolstadt (dpa) - Die Hälfte der Menschen in Deutschland ist sich nicht darüber im Klaren, welchen Wert ihre Daten im Netz für Dritte haben könnten. Das zeigt eine Umfrage des IT-Sicherheitsspezialisten Kaspersky. Die Befragung wurde bereits im Oktober 2018 durchgeführt. Demnach haben 49 Prozent den Überblick darüber verloren, auf welchen Plattformen sie welche Daten angegeben haben. Dabei habe die jüngste Veröffentlichung von Daten Prominenter und Politiker gezeigt, dass das Doxxing eine der großen Herausforderungen sei. Beim Doxxing werden persönliche Daten zusammengetragen und dann veröffentlicht.

  • Messe Command Control

    Do., 20.09.2018

    Kaspersky: Firmen müssen Cyber-Security-Pläne entwickeln

    Besucher auf dem Weg zur Command Control 2018 in München.

    München (dpa) - Beim Schutz von Daten und digitaler Infrastruktur sieht der Computerviren-Experte Eugene Kaspersky noch Nachholbedarf bei den Unternehmen.

  • Mutmaßliches Sicherheitsrisiko

    Do., 31.05.2018

    Gericht weist Kaspersky-Klage gegen US-Verbote ab

    Eugene Kaspersky, der russische Computerviren-Experte und Leiter des IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab.

    Washington (dpa) - Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky ist mit Klagen gegen das Verbot ihrer Software in amerikanischen Behörden vor einem US-Gericht gescheitert. Bezirksrichterin Colleen Kollar-Kotelly wies die Beschwerden gegen das Heimatschutzministerium und die USA in Washington ab.

  • Schweizer Rechenzentrum

    Di., 15.05.2018

    Kaspersky verlegt nach Spionage-Vorwürfen Kundendaten

    In der Schweiz will Kaspersky auch Daten von Kunden aus Singapur, Australien, Japan und Südkorea speichern und verarbeiten.

    Moskau (dpa) - Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky wird nach US-Spionagevorwürfen die Daten von Kunden unter anderem aus Europa und Nordamerika von Russland in die Schweiz verlegen.

  • Sicherheitslücke erkannt

    Mi., 17.01.2018

    Kaspersky entdeckt mächtige Android-Spionagesoftware

    Das russische IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky hat eine Spionagesoftware entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten von Android-Nutzern ausspähen kann.

    Moskau (dpa) - Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Spionagesoftware für das Google-Betriebssystem Android entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten mitlesen und über das Mikrofon Unterhaltungen belauschen kann.

  • Telekommunikation

    Mi., 17.01.2018

    Kaspersky entdeckt mächtige Android-Spionagesoftware

    Moskau (dpa) - Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Spionagesoftware für das Google-Betriebssystem Android entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten mitlesen und über das Mikrofon Unterhaltungen belauschen kann. Kaspersky fand einige betroffene Nutzer in Italien und vermutet, dass die Software von einer italienischen IT-Firma entwickelt wurde, die auf Überwachungslösungen spezialisiert ist. Kaspersky gab dem Programm den Namen «Skygofree». Es sei eines der mächtigsten Ausspäh-Werkzeuge für Android, die der Firma bisher untergekommen seien, hieß es.

  • Klage eingereicht

    Di., 19.12.2017

    Kaspersky klagt gegen Verbot seiner Software in US-Behörden

    Die Zentrale des IT-Sicherheitsspezialisten Kaspersky in Moskau.

    Im September untersagte das US-Heimatschutzministerium amerikanischen Behörden, Software der russischen Firma Kaspersky zu nutzen. Die Moskauer Virenjäger versuchen, das Verbot zu kippen.

  • Cyberkrieg

    Sa., 02.12.2017

    Britische Behörden sollen Software von Kaspersky meiden

    Ein Kaspersky-Sprecher hob hervor, dass die Warnung weder an Privatnutzer noch an Unternehmen gerichtet sei.

    London (dpa) - Die britische Zentrum für Cyber-Sicherheit NCSC (National Cyber Security Centre) hat Regierungsbehörden vor Anti-Virus-Software der in Moskau basierten Firma Kaspersky Lab gewarnt.

  • Reaktion auf Vorwürfe

    Mo., 23.10.2017

    Kaspersky wirbt mit «Transparenzinitiative» um Vertrauen

    Die Zentrale des IT-Sicherheitsspezialisten Kaspersky in Moskau.

    In den USA haben sich Regierung und Geheimdienste auf den russischen Antiviren-Spezialist Kaspersky eingeschossen und verbannen die Software aus Russland systematisch von den Behördenrechnern. Mit dem Rücken an der Wand öffnet Kaspersky nun seinen Quellcode.

  • Computer

    Mi., 11.10.2017

    Medien: Israelischer Geheimdienst belastete Kaspersky

    New York (dpa) - Die US-Vorwürfe gegen die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky gehen offenbar auf Erkenntnisse des israelischen Geheimdienstes zurück. Dieser habe sich 2014 in Kaspersky-Systeme gehackt und dabei Belege dafür gefunden, dass russische Geheimdienste Kasperskys Zugang zu Computern für die aggressive Suche nach US-Geheimnissen nutzten, so die «New York Times». Die israelischen Spione hätten dem US-Geheimdienst NSA Beweise in Form von Screenshots und Dokumentation geliefert. Laut «Washington Post» entdeckten sie Hacker-Werkzeuge auf Kasperskys Computern, von denen sie wussten, dass diese nur von der NSA stammen konnten.