MAD



Alles zur Organisation "MAD"


  • Brandenburgs AfD-Landeschef

    Fr., 08.11.2019

    «Spiegel»: MAD befragte Kalbitz wegen Rechtsextremismus

    Brandenburgs AfD-Landeschef Andreas Kalbitz wurde in seiner Zeit bei der Bundeswehr vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) zu rechtsextremistischen Bestrebungen befragt.

    Potsdam (dpa) - Brandenburgs AfD-Landeschef Andreas Kalbitz ist nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» in seiner Zeit bei der Bundeswehr vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) zu rechtsextremistischen Bestrebungen befragt worden.

  • «Spiegel»-Bericht

    Mi., 18.09.2019

    50 neue rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Der MAD bezeichnet Soldaten als Verdachtsfall, wenn es Hinweise gibt, dass diese ein rechtsextremes und verfassungsfeindliches Weltbild haben.

    Das Verteidigungsministerium will Rechtsextremisten aus der Bundeswehr entfernen und dafür den Militärgeheimdienst MAD stärken. Seit Mai gibt es weitere Fälle. Auch die Opposition ist beunruhigt.

  • Verteidigung

    Mi., 18.09.2019

    50 neue rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Berlin (dpa) - Der Militärische Abschirmdienst hat nach einem «Spiegel»-Bericht seit Mai 50 neue Verdachtsfälle möglicher Rechtsextremisten in der Bundeswehr verzeichnet. Der Militärgeheimdienst führe nun 478 «Verdachtsfall-Operationen im Phänomenbereich Rechtsextremismus», wie aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums an den Grünenpolitiker Konstantin von Notz hervorgehe, berichtete das Magazin. Der MAD bezeichnet Soldaten als Verdachtsfall, wenn es Hinweise gibt, dass diese ein rechtsextremes und verfassungsfeindliches Weltbild haben.

  • Rechtsextremismus im Fokus

    Fr., 06.09.2019

    Militärgeheimdienst MAD wird reformiert

    Das Amt für den Militärischen Abschirmdienst (MAD) in Köln.

    Deutlich mehr Stellen, ein ziviler Vizepräsident, eine eigene Abteilung für die Abwehr von Extremisten. Der Militärische Abschirmdienst wird neu aufgestellt. Das Verteidigungsministerium reagiert damit auch auf Kritik.

  • Verteidigung

    So., 21.07.2019

    Bericht: Bundeswehr weist 63 Bewerber ab - Sicherheitsbedenken

    Berlin (dpa) - Die Bundeswehr hat einem Medienbericht zufolge in den vergangenen beiden Jahren 63 Bewerber wegen Sicherheitsbedenken abgewiesen. Darunter seien 21 Neonazis und «Reichsbürger», zwölf Islamisten, zwei Linksextremisten sowie mehrere Straftäter und «Gewaltbereite» gewesen, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Sie berufen sich auf eine Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linken. Als Konsequenz aus rechtsextremistischen Vorfällen war 2017 der MAD eingeschaltet worden, der seitdem jeden Bewerber durchleuchtet.

  • Geheimdienste

    So., 14.07.2019

    Bericht: Mängel bei Bundeswehr im Umgang mit Rechtsextremen

    Berlin (dpa) - Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags hat nach einem Zeitungsbericht Mängel in der Bundeswehr beim Umgang mit Rechtsextremen ausgemacht. Entlassungen, die aufgrund einer rechten Gesinnung vorgenommen wurden, seien zum Teil nicht an den Militärischen Abschirmdienst (MAD) weitergemeldet worden, schreibt die «Welt am Sonntag». In anderen Fällen seien Personen zwar mit Kenntnis des MAD entlassen worden, dieser habe dann aber nicht den Verfassungsschutz informiert, der für den zivilen Bereich verantwortlich ist.

  • Verteidigung

    Mi., 27.03.2019

    Geheimnisverrat: Freispruch für MAD-Oberstleutnant

    Das Landgericht und Amtsgericht in Köln (Nordrhein-Westfalen).

    Ein MAD-Oberstleutnant war «Fallführer» bei geheimdienstlichen Nachforschungen im Umfeld des rechtsextremen Offiziers Franco A. Der MAD-Mann wurde beschuldigt, eine Razzia verraten zu haben.

  • Verteidigung

    Mi., 20.03.2019

    Prozess gegen MAD-Offizier: Angeklagter bestreitet Verrat

    Der Oberstleutnant des MAD ist beschuldigt, Informationen weitergegeben zu haben.

    Köln (dpa/lnw) - Ein wegen Verletzung dienstlicher Geheimnisse angeklagter Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) hat am Mittwoch zum Prozessauftakt alle Vorwürfe bestritten. Er wird beschuldigt, im Jahr 2017 Informationen über geplante Durchsuchungen des Bundeskriminalamtes bei der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) weitergegeben zu haben. Der Angeklagte sagte dazu am Mittwoch in dem Verfahren vor dem Amtsgericht Köln, er habe «zu keinem Zeitpunkt» über Durchsuchungsmaßnahmen informiert und von diesen auch keine Kenntnis gehabt. Der MAD hat seine Zentrale in Köln.

  • Verteidigung

    Mi., 20.03.2019

    MAD-Offizier muss sich wegen Geheimnisverrats verantworten

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand.

    Köln (dpa) - Ein wegen Verletzung von Dienstgeheimnissen angeklagter Offizier des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) muss sich von heute an vor dem Amtsgericht in Köln verantworten. Der Oberstleutnant ist beschuldigt, in einem vom Generalbundesanwalt geführten Ermittlungsverfahren Informationen über geplante Durchsuchungen bei Soldaten der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) weitergegeben zu haben. Der Angeklagte hatte den Vorwurf in einer Vernehmung bestritten. In dem Verfahren seien zunächst drei Termine anberaumt, teilte das Amtsgericht mit.

  • Jährlich etwa 50 Personen

    So., 17.03.2019

    MAD: Fehlende Verfassungstreue von Soldaten zentral melden

    Laut MAD gibt es in der Bundeswehr jährlich etwa 50 Personen, über die «vorhaltbare Erkenntnisse» über fehlende Verfassungstreue existieren.

    Köln/Berlin (dpa) - Der Militärische Abschirmdienst (MAD) will bei der Überprüfung verdächtiger Bundeswehrangehöriger künftig auch weniger schwerwiegende Fälle direkt an das Personalamt melden.