Max-Planck-Institut für Ornithologie



Alles zur Organisation "Max-Planck-Institut für Ornithologie"


  • Spiegeltest bestanden

    So., 10.02.2019

    Fische reagieren auf ihr Spiegelbild

    Ein Putzerfisch bestaunt sein Spiegelbild.

    Konstanz (dpa) - Putzerfische nehmen beim Blick in einen Spiegel Markierungen auf ihrem Körper wahr und wollen sie anschließend entfernen. Das hat ein Team um Alex Jordan vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und der Universität Konstanz herausgefunden.

  • Wissenschaft

    So., 10.02.2019

    Fische reagieren auf ihr Spiegelbild

    Konstanz (dpa) - Putzerfische nehmen beim Blick in einen Spiegel Markierungen auf ihrem Körper wahr und wollen sie anschließend entfernen. Das hat ein Team um Alex Jordan vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und der Universität Konstanz herausgefunden. Bislang sei nur von höher entwickelten Tierarten bekannt, dass sie sich selbst im Spiegel erkennen, darunter Affen, Delfine und Krähen. Die Fähigkeit, sein Spiegelbild zu erkennen, wird allgemein auf das Vorhandensein eines Bewusstseins für das eigene Selbst zurückgeführt.

  • Ornithologie

    Di., 12.06.2018

    Alleinerziehende Blaumeisen bringen Brut schlechter durch

    Verschwindet ein Elternteil, gerät bei Blaumeisen die gesamte Brut in Gefahr. Meist überlebt dann kein einziges Küken. Das haben Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie beobachtet.

    Wenn ein Elternteil fehlt, kann es für den Nachwuchs schwierig werden. Das ist nicht nur bei Menschen so, sondern auch bei Blaumeisen. Besonders erfolglos kämpfen alleinversorgende Männchen um das Leben ihrer Küken.

  • Ornithologie

    Di., 12.06.2018

    Alleinerziehende Blaumeisen bringen Brut schlechter durch

    Eine Blaumeise bringt eine Ladung Tierhaare zu ihrem Nest in einem Vogelhaus aus Ton.

    Wenn ein Elternteil fehlt, kann es für den Nachwuchs schwierig werden. Das ist nicht nur bei Menschen so, sondern auch bei Blaumeisen. Besonders erfolglos kämpfen alleinversorgende Männchen um das Leben ihrer Küken.

  • Urgrammatik des Verhaltens

    So., 03.06.2018

    Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt gestorben

    Der Humanethologe Irenäus Eibl-Eibesfeldt ist nach kurzer Krankheit gestorben.

    Irenäus Eibl-Eibesfeldt erforschte Tiere, besuchte letzte Naturvölker - und kam dabei zu einer Art Urgrammatik menschlichen Verhaltens, mit der er durchaus auch aneckte. Nun ist der streitbare Forscher kurz vor seinem 90. Geburtstag gestorben.

  • Spatz und Co. in Gefahr

    Do., 19.10.2017

    Deutlich weniger Vögel und Insekten in Deutschland

    Spatz und Co. in Gefahr: Deutlich weniger Vögel und Insekten in Deutschland

    Weniger sirren, weniger flattern: Die Zahl der Insekten und Vögel sinkt stark in Deutschland. Was steckt dahinter?

  • Wahrnehmungsprobleme

    Do., 07.09.2017

    Forscher: Glasfassaden sind für Fledermäuse lebensgefährlich

    Das undatierte Handout zeigt ein Großes Mausohr vor dem Abflug.

    Senkrechte Glasfassaden und andere glatte Flächen täuschen das Sinnessystem von Fledermäusen. Sie knallen dagegen, weil sei meinen, freien Flug zu haben, wie Forscher herausgefunden haben. Eine große Gefahr für die Tiere.

  • Kommunikation bei Reptilien

    Di., 30.05.2017

    Gecko ruft gegen simulierten Straßenlärm an

    Der Tokeh Gecko passt die Dauer seiner Rufe dem Lärm seiner Umgebung an.

    Seewiesen (dpa) - Geckos können ihre Rufe an die Geräusche ihrer Umgebung anpassen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie im oberbayerischen Seewiesen fanden beim Tokeh, einem nachtaktiven Gecko aus Asien, heraus, dass die Dauer seiner Rufe in lauter Umgebung zunimmt.

  • Wissenschaft

    Di., 15.09.2015

    Liebesheirat bei Zebrafinken besser für den Nachwuchs

    Zebrafinken haben mehr Nachkommen, wenn sie ihren Lebenspartner frei wählen können.

    München (dpa) - Eine Liebesheirat kommt bei Zebrafinken dem Nachwuchs zugute. Die Vögel haben mehr Nachkommen, wenn sie ihren Lebenspartner frei wählen können, teilte das Max-Planck-Institut für Ornithologie im bayerischen Seewiesen nach einer entsprechenden Untersuchung mit.

  • Wissenschaft

    So., 16.08.2015

    Forscher bringt Graugänsen das Fliegen bei

    Michael Quetting in seinem Ultraleichtflieger. Neben ihm seine Flugschüler, die jungen Graugänse.

    Radolfzell (dpa) - Michael Quetting (41) hat jungen Graugänsen das Fliegen beigebracht. Wenn der Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie mit seinem Ultraleichtflugzeug in Radolfzell am Bodensee startet, folgen Nemo, Nils, Gloria, Calimero und Maddin.